vom
Moskauer
Wirtschaftsberatungsunternehmen
Macro
Advisory
halten
das
Vorgehen
der EU und Washingtons aber für eher harmlos. Vor allem müsste der Westen ihrer
Ansicht nach die Einreiseverbote und Kontensperren auf einen viel größeren Kreis ausweiten
und auch die einflussreichen Oligarchen einbeziehen. Die Kritik ist berechtigt: Ins Visier
der Strafmaßnahmen sind bis auf einige Ausnahmen vor allem Männer aus der dritten
und vierten Reihe geraten, die zwar willige Befehlsempfänger von Putin sind, aber kaum
Einfluss und Macht haben. Offenbar hat der Westen Angst vor finanziellen Einbußen, wenn
er mehr Wirtschaftsfiibrer sanktionieren würde.“
der EU und Washingtons aber für eher harmlos. Vor allem müsste der Westen ihrer
Ansicht nach die Einreiseverbote und Kontensperren auf einen viel größeren Kreis ausweiten
und auch die einflussreichen Oligarchen einbeziehen. Die Kritik ist berechtigt: Ins Visier
der Strafmaßnahmen sind bis auf einige Ausnahmen vor allem Männer aus der dritten
und vierten Reihe geraten, die zwar willige Befehlsempfänger von Putin sind, aber kaum
Einfluss und Macht haben. Offenbar hat der Westen Angst vor finanziellen Einbußen, wenn
er mehr Wirtschaftsfiibrer sanktionieren würde.“
Bei
all
den
Verbrechen,
die
der
Mainstream
Putin
und
die
alternativen
Medien
der ukrainischen Putschregierung anhängen, stellt sich die Frage: Warum klärt nicht
eine Seite ordentlich iiber die Verbrechen auf, wenn sie im Recht ist? Warum geht
Putin z.B. nicht mit der ,MH-17-Liige” an die Offentlichkeit, wenn der Westen das
Flugzeug abgeschossen hat, um Putin - so die Version der alternativen Medien - die
Schuld in die Schuhe zu schieben? Und warum stellt sich der Westen so dumm an
und verurteilt Putin einen Tag nach der Katastrophe zum Kriegsverbrecher? Können
Sie sich nicht vorstellen, dass beide Seiten genau wissen, welches Bild sie bei ihrer
Bevölkerung erzeugen werden? Russland tut nichts, um die Propaganda des Westens
zu widerlegen, so wie der Westen die russische Propaganda nicht entkriftet. So
kann der Streit zwischen den ,Gekauften Journalisten“ und den Wahrheitsrittern
aus dem Internet munter weitergehen, wihrend fiir die Rothschilds beim Bau
ihrer Weltregierung alles nach Plan läuft. Da man Menschen nicht einfach so in
eine Weltregierung zwingen kann, muss man sie nun mal in einem episch langen
Theaterstück davon überzeugen.
der ukrainischen Putschregierung anhängen, stellt sich die Frage: Warum klärt nicht
eine Seite ordentlich iiber die Verbrechen auf, wenn sie im Recht ist? Warum geht
Putin z.B. nicht mit der ,MH-17-Liige” an die Offentlichkeit, wenn der Westen das
Flugzeug abgeschossen hat, um Putin - so die Version der alternativen Medien - die
Schuld in die Schuhe zu schieben? Und warum stellt sich der Westen so dumm an
und verurteilt Putin einen Tag nach der Katastrophe zum Kriegsverbrecher? Können
Sie sich nicht vorstellen, dass beide Seiten genau wissen, welches Bild sie bei ihrer
Bevölkerung erzeugen werden? Russland tut nichts, um die Propaganda des Westens
zu widerlegen, so wie der Westen die russische Propaganda nicht entkriftet. So
kann der Streit zwischen den ,Gekauften Journalisten“ und den Wahrheitsrittern
aus dem Internet munter weitergehen, wihrend fiir die Rothschilds beim Bau
ihrer Weltregierung alles nach Plan läuft. Da man Menschen nicht einfach so in
eine Weltregierung zwingen kann, muss man sie nun mal in einem episch langen
Theaterstück davon überzeugen.
Das
von
den
Rothschilds
inszenierte
Drama
könnte
laut
dem
politischen
Analysten Joel Skousen seinen nächsten Akt in den baltischen Staaten und
Polen haben. Die Spannungen zwischen einer russischen Minderheit und der
angestammten Bevölkerung wurden dort wie in der Ukraine von Stalins
Deportationen erzeugt. Die russische Propaganda gegen die Unabhängigkeit
des Baltikums hat schon begonnen. Das Argument, russische Menschen im
Ausland beschützen zu müssen, diente Russland schon bei Tschetschenien,
Georgien und der Ukraine als Vorwand für eine militärische Offensive. Als nächstes
könnte das Baltikum an der Reihe sein. Kein Zufall, dass der Westen den Russen
nach dem Untergang der Sowjetunion das zwischen Polen und den baltischen
Staaten gelegene Kaliningrad als Exklave zusicherte. Die BILD-Zeitung berichtete
Anfang des Jahres: Der russische Generalstabschef Valeri Gerassimow kündigte am
Dienstag eine Verstärkung der Militärpräsenz in der Exklave Kaliningrad, auf der
Schwarzmeerinsel Krim und in der Arktis an. Das meldete die Nachrichtenagentur RIA
Novosti. Gerassimow zufolge sollen besondere Schwerpunkte ‚auf die Kampfmöglichkeiten
der Streitkräfte und auf eine Aufstockung des Kampfpersonals® gelegt werden.
Und weiter: ‚Dabei liegt der besondere Fokus auf den Truppen auf der Krim, in der
Oblast Kaliningrad sowie in der Arktis.‘ * Denken Sie darüber nach! Warum
sollte der Westen Russland dieses Fleckchen Land an der Ostseeküste Russland
überlassen, wenn er selbst nichts von den Plänen der Langzeitstrategie weiß? Auch
Analysten Joel Skousen seinen nächsten Akt in den baltischen Staaten und
Polen haben. Die Spannungen zwischen einer russischen Minderheit und der
angestammten Bevölkerung wurden dort wie in der Ukraine von Stalins
Deportationen erzeugt. Die russische Propaganda gegen die Unabhängigkeit
des Baltikums hat schon begonnen. Das Argument, russische Menschen im
Ausland beschützen zu müssen, diente Russland schon bei Tschetschenien,
Georgien und der Ukraine als Vorwand für eine militärische Offensive. Als nächstes
könnte das Baltikum an der Reihe sein. Kein Zufall, dass der Westen den Russen
nach dem Untergang der Sowjetunion das zwischen Polen und den baltischen
Staaten gelegene Kaliningrad als Exklave zusicherte. Die BILD-Zeitung berichtete
Anfang des Jahres: Der russische Generalstabschef Valeri Gerassimow kündigte am
Dienstag eine Verstärkung der Militärpräsenz in der Exklave Kaliningrad, auf der
Schwarzmeerinsel Krim und in der Arktis an. Das meldete die Nachrichtenagentur RIA
Novosti. Gerassimow zufolge sollen besondere Schwerpunkte ‚auf die Kampfmöglichkeiten
der Streitkräfte und auf eine Aufstockung des Kampfpersonals® gelegt werden.
Und weiter: ‚Dabei liegt der besondere Fokus auf den Truppen auf der Krim, in der
Oblast Kaliningrad sowie in der Arktis.‘ * Denken Sie darüber nach! Warum
sollte der Westen Russland dieses Fleckchen Land an der Ostseeküste Russland
überlassen, wenn er selbst nichts von den Plänen der Langzeitstrategie weiß? Auch
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