mit
dem
unschuldig
Leidenden.
Jesus
ist
nach
irdischem
Maßstab
gescheitert,
weil
er nicht zu den Waffen gegriffen und sich nicht auf die Logik der Macht und Gewalt
eingelassen hat. Macht, Sieg und Erfolg sagen im Christentum über die Gerechtigkeit
einer Sache nichts aus. Der Koran trifft die genau entgegengesetzte Wertentscheidung:
Der militärische Sieg gilt als Beweis für Mohammeds Sendung und für die Wahrheit
der islamischen Lehre. Wahr ist, was siegt!”“
er nicht zu den Waffen gegriffen und sich nicht auf die Logik der Macht und Gewalt
eingelassen hat. Macht, Sieg und Erfolg sagen im Christentum über die Gerechtigkeit
einer Sache nichts aus. Der Koran trifft die genau entgegengesetzte Wertentscheidung:
Der militärische Sieg gilt als Beweis für Mohammeds Sendung und für die Wahrheit
der islamischen Lehre. Wahr ist, was siegt!”“
So,
wie
sich
der
Sozialismus
sich
sowohl
in
der
Theorie
als
auch
in
der
Praxis
widerlegen lässt - der Trabbi aus der DDR im Vergleich zum Mercedes in der BRD ist
ein sehr einleuchtendes praktisches Beispiel - , so lässt sich auch praktisch feststellen,
dass ein Buch wie der Koran, der zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen aufruft,
in der Realität zu blutigen Eroberungsfeldzügen gegen die Ungläubigen führte. Klar
führten auch Christen Kriege, doch taten sie das mit dem großen Unterschied,
dabei nicht Gottes Willen zu erfüllen. Wirkte die Lehre Jesu eher hemmend auf
die christlichen Eroberer, stachelte der Islam seine Kämpfer noch mehr an. In der
ersten - arabischen - Welle des Dschihad wurden die arabische Halbinsel, Palästina,
Syrien, Kleinasien, Mesopotamien, Persien, Armenien, Afghanistan, Nordafrika
und Spanien erobert. In den Ländern, die unter islamische Herrschaft gerieten, war
Tötung, Versklavung und Brandschatzung an der Tagesordnung. Sicher waren diese
Methoden keine exklusiven Erfindungen des Islam, doch die Maßlosigkeit der von
den islamischen Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterschied den
Dschihad von vorhergegangenen Eroberungskriegen und Beuteziigen.’”> Wie die
demokratischen Kriege (siehe S.48 f.) diente auch der Dschihad zur Verbreitung einer
„universellen Idee“, wurde deshalb nicht als privater Feldzug eines psychopathischen
Königs angesehen und wirkte deshalb nicht mäßigend, sondern radikalisierend auf die
Dschihad-Krieger. Nichtmuslime wurden von den islamischen Eroberern gezwungen,
entweder horrende Steuern zu zahlen oder zum Islam zu konvertieren. Erst durch
die Drohung der islamischen Eroberer sahen sich Millionen Menschen gezwungen,
zum Islam überzutreten. Ohne den staatlichen Zwang wäre der Islam heute keine
Weltreligion. Mohammed verkaufte seine Religion an die arabischen Beduinen, die
einen großen Teil der Bewohner der Halbinsel stellten und die eine ständige Plage
für die sesshafte Bevölkerung gewesen waren. Die Beduinen waren ein räuberisches
Nomadenvolk, das kaum mehr konnte, als Menschen totzuschlagen. Das konnten
sie aber besonders gut. So lebten sie lieber vom Besitz der zivilisierten, sesshaften
Bevölkerung, die anstatt von Raub von den Früchten ihrer Arbeit lebte. Die Beutegier
und der Blutdurst dieses primitiven Barbarenvolks, gepaart mit dem eingeimpften
religiösen Fanatismus, wurde zu einer schlagkräftigen Waffe.?°
widerlegen lässt - der Trabbi aus der DDR im Vergleich zum Mercedes in der BRD ist
ein sehr einleuchtendes praktisches Beispiel - , so lässt sich auch praktisch feststellen,
dass ein Buch wie der Koran, der zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen aufruft,
in der Realität zu blutigen Eroberungsfeldzügen gegen die Ungläubigen führte. Klar
führten auch Christen Kriege, doch taten sie das mit dem großen Unterschied,
dabei nicht Gottes Willen zu erfüllen. Wirkte die Lehre Jesu eher hemmend auf
die christlichen Eroberer, stachelte der Islam seine Kämpfer noch mehr an. In der
ersten - arabischen - Welle des Dschihad wurden die arabische Halbinsel, Palästina,
Syrien, Kleinasien, Mesopotamien, Persien, Armenien, Afghanistan, Nordafrika
und Spanien erobert. In den Ländern, die unter islamische Herrschaft gerieten, war
Tötung, Versklavung und Brandschatzung an der Tagesordnung. Sicher waren diese
Methoden keine exklusiven Erfindungen des Islam, doch die Maßlosigkeit der von
den islamischen Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterschied den
Dschihad von vorhergegangenen Eroberungskriegen und Beuteziigen.’”> Wie die
demokratischen Kriege (siehe S.48 f.) diente auch der Dschihad zur Verbreitung einer
„universellen Idee“, wurde deshalb nicht als privater Feldzug eines psychopathischen
Königs angesehen und wirkte deshalb nicht mäßigend, sondern radikalisierend auf die
Dschihad-Krieger. Nichtmuslime wurden von den islamischen Eroberern gezwungen,
entweder horrende Steuern zu zahlen oder zum Islam zu konvertieren. Erst durch
die Drohung der islamischen Eroberer sahen sich Millionen Menschen gezwungen,
zum Islam überzutreten. Ohne den staatlichen Zwang wäre der Islam heute keine
Weltreligion. Mohammed verkaufte seine Religion an die arabischen Beduinen, die
einen großen Teil der Bewohner der Halbinsel stellten und die eine ständige Plage
für die sesshafte Bevölkerung gewesen waren. Die Beduinen waren ein räuberisches
Nomadenvolk, das kaum mehr konnte, als Menschen totzuschlagen. Das konnten
sie aber besonders gut. So lebten sie lieber vom Besitz der zivilisierten, sesshaften
Bevölkerung, die anstatt von Raub von den Früchten ihrer Arbeit lebte. Die Beutegier
und der Blutdurst dieses primitiven Barbarenvolks, gepaart mit dem eingeimpften
religiösen Fanatismus, wurde zu einer schlagkräftigen Waffe.?°
Der
Krieg
der
Nomaden
gegen
die
Sesshaften
ist
eine
Konstante
der
Weltgeschichte,
spätestens seit der Verbreitung des Ackerbaus, und es gibt vielleicht keinen anderen
identifizierbaren Einzelfaktor, der die Entwicklung der Zivilisation so lange und
nachhaltig gehemmt hat wie die Kriegszüge beutegieriger Nomadenvölker. Mohammed
war der einzige Religionsstifter, der diese Form der Barbarei für sein Missionsprojekt
einspannte. Der Islam vermochte es, die bis dahin unkoordiniert raubenden
arabischen Beduinen zu einer systematisch agierenden Streitmacht zu formen.
spätestens seit der Verbreitung des Ackerbaus, und es gibt vielleicht keinen anderen
identifizierbaren Einzelfaktor, der die Entwicklung der Zivilisation so lange und
nachhaltig gehemmt hat wie die Kriegszüge beutegieriger Nomadenvölker. Mohammed
war der einzige Religionsstifter, der diese Form der Barbarei für sein Missionsprojekt
einspannte. Der Islam vermochte es, die bis dahin unkoordiniert raubenden
arabischen Beduinen zu einer systematisch agierenden Streitmacht zu formen.
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