Korans
scheitert
schon
an
seiner
Grundstruktur.
Forderungen
nach
einem
liberaleren,
weltoffeneren Islam sind sicherlich richtig, doch ein liberaler Islam wäre nun mal nicht
der Islam, da die inhaltliche Wahrheit des Korans in allen islamischen Gesellschaften
akzeptiert ist. Dass sich die meisten Muslime in Deutschland friedlich verhalten, hat
nichts mit ihrer Religion zu tun. Der eigentliche Grund für ihr friedliches Verhalten ist,
dass Muslime Menschen sind! Und selbstverständlich sind die meisten Muslime keine
Psychopathen. Aus diesem Grund halten sich auch Muslime instinktiv an die Regeln
des Selbsteigentums (siehe S.204), obwohl diese im Koran für Ungläubige nicht gelten.
Ohne Zweifel gibt es unter Muslimen aber auch Psychopathen. Diese werden die Lehren
des Mohammed, inklusive seiner Aufforderung zur Gewalt gegen die Ungläubigen, als
Handlungsanweisung verstehen. Der Koran liefert ihnen die Rechtfertigung, andere
Menschen im Namen des Glaubens zu töten. Da die wenigsten Muslime Psychopathen
sind, sind die wenigsten Muslime Terroristen. Da der Koran die an ihn glaubenden
Psychopathen zum Terrorismus tendieren lässt, sind die meisten Terroristen allerdings
Muslime. Für Geheimdienste sind solch rückständige Gedankenmuster, die die Welt in
„Gläubige“ und „Ungläubige” einteilen, einfach zu instrumentalisieren. Den Kämpfern
des IS ist es egal, woher sie ihre Unterstützung bekommen, denn in ihren Köpfen
heiligt der Zweck alle Mittel. Wer glaubt, die Ungläubigen müssten für immer im
Höllenfeuer brennen, glaubt sogar, er würde ihnen durch die gewaltsame Verbreitung
des Islam einen Gefallen tun. Ein Attentat wie der 11. September wurde zwar nicht
von Islamisten durchgeführt, aber die darauffolgenden Kriege und die Aufdeckung als
Inside-Job machte in der Öffentlichkeit den Islam zum Opfer der USA und schweißte
die Moslems enger zusammen.
weltoffeneren Islam sind sicherlich richtig, doch ein liberaler Islam wäre nun mal nicht
der Islam, da die inhaltliche Wahrheit des Korans in allen islamischen Gesellschaften
akzeptiert ist. Dass sich die meisten Muslime in Deutschland friedlich verhalten, hat
nichts mit ihrer Religion zu tun. Der eigentliche Grund für ihr friedliches Verhalten ist,
dass Muslime Menschen sind! Und selbstverständlich sind die meisten Muslime keine
Psychopathen. Aus diesem Grund halten sich auch Muslime instinktiv an die Regeln
des Selbsteigentums (siehe S.204), obwohl diese im Koran für Ungläubige nicht gelten.
Ohne Zweifel gibt es unter Muslimen aber auch Psychopathen. Diese werden die Lehren
des Mohammed, inklusive seiner Aufforderung zur Gewalt gegen die Ungläubigen, als
Handlungsanweisung verstehen. Der Koran liefert ihnen die Rechtfertigung, andere
Menschen im Namen des Glaubens zu töten. Da die wenigsten Muslime Psychopathen
sind, sind die wenigsten Muslime Terroristen. Da der Koran die an ihn glaubenden
Psychopathen zum Terrorismus tendieren lässt, sind die meisten Terroristen allerdings
Muslime. Für Geheimdienste sind solch rückständige Gedankenmuster, die die Welt in
„Gläubige“ und „Ungläubige” einteilen, einfach zu instrumentalisieren. Den Kämpfern
des IS ist es egal, woher sie ihre Unterstützung bekommen, denn in ihren Köpfen
heiligt der Zweck alle Mittel. Wer glaubt, die Ungläubigen müssten für immer im
Höllenfeuer brennen, glaubt sogar, er würde ihnen durch die gewaltsame Verbreitung
des Islam einen Gefallen tun. Ein Attentat wie der 11. September wurde zwar nicht
von Islamisten durchgeführt, aber die darauffolgenden Kriege und die Aufdeckung als
Inside-Job machte in der Öffentlichkeit den Islam zum Opfer der USA und schweißte
die Moslems enger zusammen.
Der
Grund,
warum
die
Rothschilds
den
Islam
unterstützen,
liegt
auf
der Hand. Beide verbindet dasselbe Feindbild: Der Kapitalismus! Während
der westliche Mittelstand von den Rothschilds schon durch Steuern und das
Papiergeldsystem ausgebeutet wird, entwickelt sich in dessen Land zur gleichen
Zeit eine Bedrohung durch islamische Kämpfer, die ihn als „Ungläubigen“ ins
Visier nehmen. Das Feindbild der radikalen Glaubenskrieger sind nicht etwa
„Psychopathen“ oder „Staaten“ oder gar „Die Rothschilds”, sondern „Ungläubige“.
In ihrer Weltanschauung ist jeder, der nicht an den Islam glaubt, gleich schlecht,
ob er nun George W. Bush heißt oder Jürgen Klopp. Der Mittelstand wird von den
intelligenten Psychopathen an der Spitze und parallel dazu von seinen radikalen
islamischen Mitbürgern unter Druck gesetzt. „Druck von oben, Druck von unten!” -
so lässt sich diese Maßnahme zur Zerschlagung der modernen, westlichen Gesellschaft
“am besten beschreiben. Die Rothschilds finanzieren im selben Augenblick andere
radikale Interessengruppen, die allein die Ablehnung des Kapitalismus vereint: Nazis,
Kommunisten, Feministinnen, Schwulenrechtler, Naturschützer. Dann wird ein
künstlicher Konflikt zwischen diesen Gruppen geschürt, um sie von den Machthabern
an der Spitze abzulenken. Die Konflikte zwischen diesen Gruppen sollen am Ende
durch die „Neue Weltordnung“ beendet werden, in welcher der Islam keine Rolle
mehr spielen wird. Die Islamisten werden von den essenziellen Psychopathen
(siehe S.18 f.) nur als Mittel zum Zweck der Errichtung einer Weltregierung
der Hand. Beide verbindet dasselbe Feindbild: Der Kapitalismus! Während
der westliche Mittelstand von den Rothschilds schon durch Steuern und das
Papiergeldsystem ausgebeutet wird, entwickelt sich in dessen Land zur gleichen
Zeit eine Bedrohung durch islamische Kämpfer, die ihn als „Ungläubigen“ ins
Visier nehmen. Das Feindbild der radikalen Glaubenskrieger sind nicht etwa
„Psychopathen“ oder „Staaten“ oder gar „Die Rothschilds”, sondern „Ungläubige“.
In ihrer Weltanschauung ist jeder, der nicht an den Islam glaubt, gleich schlecht,
ob er nun George W. Bush heißt oder Jürgen Klopp. Der Mittelstand wird von den
intelligenten Psychopathen an der Spitze und parallel dazu von seinen radikalen
islamischen Mitbürgern unter Druck gesetzt. „Druck von oben, Druck von unten!” -
so lässt sich diese Maßnahme zur Zerschlagung der modernen, westlichen Gesellschaft
“am besten beschreiben. Die Rothschilds finanzieren im selben Augenblick andere
radikale Interessengruppen, die allein die Ablehnung des Kapitalismus vereint: Nazis,
Kommunisten, Feministinnen, Schwulenrechtler, Naturschützer. Dann wird ein
künstlicher Konflikt zwischen diesen Gruppen geschürt, um sie von den Machthabern
an der Spitze abzulenken. Die Konflikte zwischen diesen Gruppen sollen am Ende
durch die „Neue Weltordnung“ beendet werden, in welcher der Islam keine Rolle
mehr spielen wird. Die Islamisten werden von den essenziellen Psychopathen
(siehe S.18 f.) nur als Mittel zum Zweck der Errichtung einer Weltregierung
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