Haupt,
bis
ihr
ein
Gemetzel
unter
ihnen
angerichtet
habt;
dann
schnüret
die
Bande.
Gefallene Märtyrer sollten von Allah belohnt und diejenigen, die sich weigerten, für
Allah zu kämpfen, bestraft werden. Wie bei einer Militärdoktrin wurde jede Regel
und Weisheit dem Endsieg des Islam untergeordnet. Dass die einfachen, libertären
Regeln des friedlichen Zusammenlebens innerhalb der eigenen Kampftruppe gewahrt
werden mussten, versteht sich von selbst. Eine Armee mit internen Konflikten war
nicht schlagkräftig. Die Verteidiger des Korans nennen die libertären Regeln, um den
Islam als eine Religion des Friedens zu präsentieren. Dabei verheimlichen sie, dass
diese Regeln nur innerhalb des eigenen Stoßtrupps gelten. Das Wort „Islam“ bedeutet
nicht etwa Frieden, wie vielfach von Muslimen behauptet, sondern „Unterwerfung“.
Natürlich bedeutet das nicht, dass die friedlichen Muslime in Deutschland den
bewaffneten Kampf gegen die Ungläubigen befürworten. Ich schreibe hier nicht über
„die Muslime“, ich schreibe über „den Islam“. Wenn „der Islam“ nicht das ist, was
im Koran steht, was soll er dann sein? Der Koran ist nun mal das „Wort Gottes“.
Gefallene Märtyrer sollten von Allah belohnt und diejenigen, die sich weigerten, für
Allah zu kämpfen, bestraft werden. Wie bei einer Militärdoktrin wurde jede Regel
und Weisheit dem Endsieg des Islam untergeordnet. Dass die einfachen, libertären
Regeln des friedlichen Zusammenlebens innerhalb der eigenen Kampftruppe gewahrt
werden mussten, versteht sich von selbst. Eine Armee mit internen Konflikten war
nicht schlagkräftig. Die Verteidiger des Korans nennen die libertären Regeln, um den
Islam als eine Religion des Friedens zu präsentieren. Dabei verheimlichen sie, dass
diese Regeln nur innerhalb des eigenen Stoßtrupps gelten. Das Wort „Islam“ bedeutet
nicht etwa Frieden, wie vielfach von Muslimen behauptet, sondern „Unterwerfung“.
Natürlich bedeutet das nicht, dass die friedlichen Muslime in Deutschland den
bewaffneten Kampf gegen die Ungläubigen befürworten. Ich schreibe hier nicht über
„die Muslime“, ich schreibe über „den Islam“. Wenn „der Islam“ nicht das ist, was
im Koran steht, was soll er dann sein? Der Koran ist nun mal das „Wort Gottes“.
In
der
Bibel
sind
Mord,
Krieg
und
Sklaverei
eindeutig
nicht
von
Gott
gewollt
und deswegen „sündig“. Im Islam drückt Gott aber ein Auge zu, wenn diese Sünden
der Verbreitung des Islam dienen. Der Islam verfolgt nicht den Zweck, den Menschen
zu einem besseren Individuum zu machen, der Islam verfolgt den Zweck, sich selbst
zu erhalten oder zu expandieren. Der Mensch muss sich im Christentum gegen seine
sündige Natur wehren. Im Islam ist Sklaverei und Mord in Ordnung, wenn es dem
Islam dient. Ein guter Muslim trägt zur Expansion seines Glaubens bei, vollkommen
egal, ob er dabei zur Gewalt greift oder nicht. „Sündig“ ist im Koran vor allem eines:
Der Abfall vom Glauben an Allah. Noch heute wird die „Apostasie“, der Abfall vom
Islam, von den meisten islamischen Rechtsgelehrten als ein Verbrechen angesehen, das
mit der Todesstrafe zu ahnden ist. Durch den Austritt aus der Glaubensgemeinschaft
hindert man den Islam an seiner Ausbreitung und hat dem Kommandeur Allah
seinen Gehorsam verweigert. Demgegenüber muss man im Christentum nicht einmal
zwingend Mitglied der christlichen Gemeinde sein, um den Willen Gottes zu erfüllen.
Das ist im Islam undenkbar! Den Kämpfern des Dschihad wird im Islam in der Tat
versprochen, für den militärischen Sieg des Islam ins Paradies zu kommen, und den
Nichtkämpfern wird mit Strafe gedroht, Sure 4, Vers 74: Und kämpfen soll in Allahs Weg,
wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle
oder siege er, wahrscheinlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.? Auch die Behauptung,
die Rechtfertigung für Selbstmordattentate sei im Koran nicht zu finden, ist falsch.
Laut dem Koran ist das Leben, ein Mittel zum Zweck, um ins Paradies zu kommen.
Das Paradies winkt mit Belohnungen, die auch einen Selbstmord im Namen Allahs
rechtfertigen. Diese Belohnungen wirken zudem sehr irdisch und haben mehr mit
der Befriedigung von Gelüsten als mit spirituellem Glück zu tun. Sure 2, Vers 94-
96: Sprich: ‚Wenn eure künftige Wohnung bei Allah für euch besonders ist und nicht für
die andern Menschen, so wünschet euch den Tod, wenn ihr wahrhaft seid.“ Nimmer aber
vermögen sie’s zu wünschen wegen dessen, was ihre Hände vorausgesagt. Und Allah kennt
und deswegen „sündig“. Im Islam drückt Gott aber ein Auge zu, wenn diese Sünden
der Verbreitung des Islam dienen. Der Islam verfolgt nicht den Zweck, den Menschen
zu einem besseren Individuum zu machen, der Islam verfolgt den Zweck, sich selbst
zu erhalten oder zu expandieren. Der Mensch muss sich im Christentum gegen seine
sündige Natur wehren. Im Islam ist Sklaverei und Mord in Ordnung, wenn es dem
Islam dient. Ein guter Muslim trägt zur Expansion seines Glaubens bei, vollkommen
egal, ob er dabei zur Gewalt greift oder nicht. „Sündig“ ist im Koran vor allem eines:
Der Abfall vom Glauben an Allah. Noch heute wird die „Apostasie“, der Abfall vom
Islam, von den meisten islamischen Rechtsgelehrten als ein Verbrechen angesehen, das
mit der Todesstrafe zu ahnden ist. Durch den Austritt aus der Glaubensgemeinschaft
hindert man den Islam an seiner Ausbreitung und hat dem Kommandeur Allah
seinen Gehorsam verweigert. Demgegenüber muss man im Christentum nicht einmal
zwingend Mitglied der christlichen Gemeinde sein, um den Willen Gottes zu erfüllen.
Das ist im Islam undenkbar! Den Kämpfern des Dschihad wird im Islam in der Tat
versprochen, für den militärischen Sieg des Islam ins Paradies zu kommen, und den
Nichtkämpfern wird mit Strafe gedroht, Sure 4, Vers 74: Und kämpfen soll in Allahs Weg,
wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle
oder siege er, wahrscheinlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.? Auch die Behauptung,
die Rechtfertigung für Selbstmordattentate sei im Koran nicht zu finden, ist falsch.
Laut dem Koran ist das Leben, ein Mittel zum Zweck, um ins Paradies zu kommen.
Das Paradies winkt mit Belohnungen, die auch einen Selbstmord im Namen Allahs
rechtfertigen. Diese Belohnungen wirken zudem sehr irdisch und haben mehr mit
der Befriedigung von Gelüsten als mit spirituellem Glück zu tun. Sure 2, Vers 94-
96: Sprich: ‚Wenn eure künftige Wohnung bei Allah für euch besonders ist und nicht für
die andern Menschen, so wünschet euch den Tod, wenn ihr wahrhaft seid.“ Nimmer aber
vermögen sie’s zu wünschen wegen dessen, was ihre Hände vorausgesagt. Und Allah kennt
*
Frieden
heißt
„Salam“,
das
Wort
ist
in
der
Tat
aus
der
derselben
Wortwurzel
S-L-M
gebildet
wie
„Islam“,
jedoch
kein Synonym.
kein Synonym.
202