angeben.”*
Das
arme
China
ist
mal
wieder
durch
einen
bösen
Trick
der
Imperialisten
in eine Falle gestolpert, so Engdahls Interpretation. Anscheinend hatten die US-
Konzerne ein „Schlupfloch“ gefunden, um Chinas Landwirtschaft mit GVO-Pflanzen
zu verschmutzen: Dem US-Getreide-Kartell unter Führung von Cargill, ADM und Bunge
war es gelungen, ein Schlupfloch in den chinesischen Bestimmungen fiir GVO auszunutzen;
sie beherrschen deshalb heute den Sojabobnenimport nach China. Im ersten Quartal 2012
brachen die Importe mit über 12,5 Millionen Tonnen Sojabobnen, ein großer Teil davon
aus den USA, alle bisherigen Rekorde. Heute werden iiber 60 Prozent aller in China
verarbeiteten Sojabohnen importiert, fast 100 Prozent sind gentechnisch verändert. 2011
importierte China 52,6 Millionen Tonnen Sojabobnen, fast die Hälfte davon aus den USA.
Für die USA bedeutet es 60 Prozent des gesamten Sojabohnen-Exports. GVO gelangen über
Tierfutter, aber auch direkt als Nabhrungsmittelbestandbteil in die menschliche Ernährung
in China. Das bedeutet |...], dass ein Großteil der chinesischen Bevölkerung nach
drei Generationen unfruchtbar werden könnte.“ Ja, was wire das fiir eine riesige
Katastrophe fiir China, das Millionen seiner Biirger zu Tode gehungert oder
exekutiert hat und heute ein zynisches Eugenik-Programm mit einer knallharten
Ein-Kind-Politik und Sterilisationskampagnen durchfiihrt, wenn die chinesische
Bevölkerung in drei Generationen unfruchtbar werden würde! Im Gegensatz zu
Amerika ist es in China nicht mal ein Geheimnis, dass die chinesische Regierung
ihre Bevölkerung verkleinern will. Was könnte ihr dabei mehr helfen als unfruchtbar
machendes GVO? Die Rothschilds und China eint das Interesse, die Weltbevölkerung
eugenisch zu minimieren. Schließlich verkaufen die GVO-Konzerne ihre Produkte
auch in den USA und Europa. Wollte der Westen China in einem ,,Handelskrieg
schwächen, müsste er die Produkte doch im Westen verbieten. GVO ist eine Waffe
im Krieg der Regierungen gegen ihre Bevölkerung. China hätte jederzeit aus der
WTO austreten können, wenn es die Interessen seiner Bürger hätte schützen
wollen. Für Engdahl müssen die Chinesen aber getäuscht worden sein, weil die
USA nun mal immer die Bösen sein müssen.
in eine Falle gestolpert, so Engdahls Interpretation. Anscheinend hatten die US-
Konzerne ein „Schlupfloch“ gefunden, um Chinas Landwirtschaft mit GVO-Pflanzen
zu verschmutzen: Dem US-Getreide-Kartell unter Führung von Cargill, ADM und Bunge
war es gelungen, ein Schlupfloch in den chinesischen Bestimmungen fiir GVO auszunutzen;
sie beherrschen deshalb heute den Sojabobnenimport nach China. Im ersten Quartal 2012
brachen die Importe mit über 12,5 Millionen Tonnen Sojabobnen, ein großer Teil davon
aus den USA, alle bisherigen Rekorde. Heute werden iiber 60 Prozent aller in China
verarbeiteten Sojabohnen importiert, fast 100 Prozent sind gentechnisch verändert. 2011
importierte China 52,6 Millionen Tonnen Sojabobnen, fast die Hälfte davon aus den USA.
Für die USA bedeutet es 60 Prozent des gesamten Sojabohnen-Exports. GVO gelangen über
Tierfutter, aber auch direkt als Nabhrungsmittelbestandbteil in die menschliche Ernährung
in China. Das bedeutet |...], dass ein Großteil der chinesischen Bevölkerung nach
drei Generationen unfruchtbar werden könnte.“ Ja, was wire das fiir eine riesige
Katastrophe fiir China, das Millionen seiner Biirger zu Tode gehungert oder
exekutiert hat und heute ein zynisches Eugenik-Programm mit einer knallharten
Ein-Kind-Politik und Sterilisationskampagnen durchfiihrt, wenn die chinesische
Bevölkerung in drei Generationen unfruchtbar werden würde! Im Gegensatz zu
Amerika ist es in China nicht mal ein Geheimnis, dass die chinesische Regierung
ihre Bevölkerung verkleinern will. Was könnte ihr dabei mehr helfen als unfruchtbar
machendes GVO? Die Rothschilds und China eint das Interesse, die Weltbevölkerung
eugenisch zu minimieren. Schließlich verkaufen die GVO-Konzerne ihre Produkte
auch in den USA und Europa. Wollte der Westen China in einem ,,Handelskrieg
schwächen, müsste er die Produkte doch im Westen verbieten. GVO ist eine Waffe
im Krieg der Regierungen gegen ihre Bevölkerung. China hätte jederzeit aus der
WTO austreten können, wenn es die Interessen seiner Bürger hätte schützen
wollen. Für Engdahl müssen die Chinesen aber getäuscht worden sein, weil die
USA nun mal immer die Bösen sein müssen.
Die
chinesische
Geostrategie
in
Bezug
auf
Afrika
wird
von
Engdahl
als
friedliche
diplomatische GrofSoffensive verklart.’”> China verhalte sich in den afrikanischen Länder
humaner als die amerikanisch-gesteuerten Raubbarone des IWF und der Weltbank:
Schätzungen zufolge bezog China 2006 rund 30 Prozent seines Rohöls aus Afrika. Damit
erklärte sich eine ganze Reihe diplomatischer Initiativen, die Washington in Rage versetzte.
China vergab ohne Auflagen Dollar-Kredite, um sich Zugang zu Afrikas immensem
Rohstoffreichtum zu verschaffen; Washingtons übliches Herrschafisspiel über die Weltbank
und den IWF blieb außen vor. Wer brauchte schon die schmerzhafte Medizin des
IWE wenn China günstige Bedingungen bot und Straßen und Straßen und Schulen
baute? Im November 2006 war Peking Schauplatz eines außergewöhnlichen Gipfeltreffens
von 40 afrikanischen und Staats- und Regierungschefs. Sie kamen aus Algerien, Nigeria,
Mali, Angola, der Zentralafrikanischen Republik, Sambia, Südafrika, dem Sudan und
anderen Ländern, und für sie wurde buchstäblich der rote Teppich ausgerollt.”° Die
chinesische Regierung schmeichelt sich bei den afrikanischen Herrschern ein, die
ihre Völker ins Elend stürzen, um sich die Reichtümer deren Kontinents unter den
diplomatische GrofSoffensive verklart.’”> China verhalte sich in den afrikanischen Länder
humaner als die amerikanisch-gesteuerten Raubbarone des IWF und der Weltbank:
Schätzungen zufolge bezog China 2006 rund 30 Prozent seines Rohöls aus Afrika. Damit
erklärte sich eine ganze Reihe diplomatischer Initiativen, die Washington in Rage versetzte.
China vergab ohne Auflagen Dollar-Kredite, um sich Zugang zu Afrikas immensem
Rohstoffreichtum zu verschaffen; Washingtons übliches Herrschafisspiel über die Weltbank
und den IWF blieb außen vor. Wer brauchte schon die schmerzhafte Medizin des
IWE wenn China günstige Bedingungen bot und Straßen und Straßen und Schulen
baute? Im November 2006 war Peking Schauplatz eines außergewöhnlichen Gipfeltreffens
von 40 afrikanischen und Staats- und Regierungschefs. Sie kamen aus Algerien, Nigeria,
Mali, Angola, der Zentralafrikanischen Republik, Sambia, Südafrika, dem Sudan und
anderen Ländern, und für sie wurde buchstäblich der rote Teppich ausgerollt.”° Die
chinesische Regierung schmeichelt sich bei den afrikanischen Herrschern ein, die
ihre Völker ins Elend stürzen, um sich die Reichtümer deren Kontinents unter den
194