produzieren.
Die
amerikanische
Konkurrenz,
die
nicht
in
China
produzieren
bzw. Waren beschaffen durfte, hatte keine Chance gegen Wal-Marts niedriges
Preisniveau. So schaltet man mit Hilfe des Staates die Konkurrenz aus, ohne dass
die amerikanische Öffentlichkeit diese Zusammenhänge erfassen könnte. China
hat bei all dem freiwillig mitgemacht und Amerika führt keinen „Handelskrieg“ gegen
China, so wie Engdahl das behauptet. China wird den Westen niemals den Schatten
stehlen, solange es seine Wirtschaft nicht stärker liberalisiert. Das wird es aber nicht
tun, denn der Plan der Eliten ist, China und die USA wirtschaftlich zu zerstören.
bzw. Waren beschaffen durfte, hatte keine Chance gegen Wal-Marts niedriges
Preisniveau. So schaltet man mit Hilfe des Staates die Konkurrenz aus, ohne dass
die amerikanische Öffentlichkeit diese Zusammenhänge erfassen könnte. China
hat bei all dem freiwillig mitgemacht und Amerika führt keinen „Handelskrieg“ gegen
China, so wie Engdahl das behauptet. China wird den Westen niemals den Schatten
stehlen, solange es seine Wirtschaft nicht stärker liberalisiert. Das wird es aber nicht
tun, denn der Plan der Eliten ist, China und die USA wirtschaftlich zu zerstören.
Auch
der
von
Engdahl
beschriebene
„Nahrungskrieg“
der
USA
gegen
China
entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Nahrungskrieg beider Staaten gegen
ihre eigene Bevölkerung. Engdahl hat Recht damit, wenn er die Entwicklung von
gentechnisch veränderten Organismen (GVO) den amerikanischen Rockefellers
zuschreibt, die damit sicher nichts Gutes im Schilde führen. Die Rockefeller-Stiftung
stellte ihre Anstrengungen in der Erforschung von genetisch veränderbarem Saatgut als
Versuch dar, das Problem des Welthungers zu lösen. Entgegen der philanthropischen
Versprechung der Rockefellers übt GVO-Saatgut eine hochtoxische Wirkung auf
menschliche Zellen aus und liefert auf Dauer niedrigere Erträge als natürliches Saatgut.
Die höhere Effizienz von GVO wurde bisher nicht nachgewiesen, und es hat Bauern
nachweislich eher geschadet als genützt. Durch seine Giftigkeit dient GVO den
Rothschild-Agenten als Mittel zur Bevölkerungsreduktion. Die Rockefeller-Stiftung
investierte ihre Gelder in den 20er-Jahren noch massiv in die Eugenik - d.h. in das
Aussortieren minderwertigen Menschenmaterials, das bei den Nazis als „Rassenhygiene“
bezeichnet wurde. Heute investiert sie in GVO-Produkte, die Krankheiten und
Hungersnöte verbreiten, um die Weltbevölkerung zu reduzieren.
entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Nahrungskrieg beider Staaten gegen
ihre eigene Bevölkerung. Engdahl hat Recht damit, wenn er die Entwicklung von
gentechnisch veränderten Organismen (GVO) den amerikanischen Rockefellers
zuschreibt, die damit sicher nichts Gutes im Schilde führen. Die Rockefeller-Stiftung
stellte ihre Anstrengungen in der Erforschung von genetisch veränderbarem Saatgut als
Versuch dar, das Problem des Welthungers zu lösen. Entgegen der philanthropischen
Versprechung der Rockefellers übt GVO-Saatgut eine hochtoxische Wirkung auf
menschliche Zellen aus und liefert auf Dauer niedrigere Erträge als natürliches Saatgut.
Die höhere Effizienz von GVO wurde bisher nicht nachgewiesen, und es hat Bauern
nachweislich eher geschadet als genützt. Durch seine Giftigkeit dient GVO den
Rothschild-Agenten als Mittel zur Bevölkerungsreduktion. Die Rockefeller-Stiftung
investierte ihre Gelder in den 20er-Jahren noch massiv in die Eugenik - d.h. in das
Aussortieren minderwertigen Menschenmaterials, das bei den Nazis als „Rassenhygiene“
bezeichnet wurde. Heute investiert sie in GVO-Produkte, die Krankheiten und
Hungersnöte verbreiten, um die Weltbevölkerung zu reduzieren.
Engdahl
identifiziert
die
Rockefellers
als
treibende
Kraft
hinter
der
Verbreitung
von GVO, doch er versteht nicht, dass sich GVO-Produkte, weil sie ineffizient
und gesundheitsschädlich sind, niemals auf einem freien Markt durchsetzen
könnten. Die Rockefellers nutzen Patente, die ihnen von Staaten gewährt und
die von überstaatlichen Institutionen wie der Welthandelsorganisation (WTO)
international durchgesetzt werden. Patente sind der Schlüssel zur weltweiten
Verbreitung der GVO-Produkte. Ich schrieb in meinem Buch über die Rockefellers:
Da im Laufe dieses Buches oft von Patenten die Rede sein wird, die sich die Rockefellers
sicherten und dann benutzten, um entweder den vermeintlichen Feind aufzubauen oder
die Konkurrenz zu zerschlagen, muss an dieser Stelle etwas Allgemeines zu Patenten
gesagt werden: In einer freien, marktwirtschaftlichen Welt darf es keine Patente geben!
Das mag zwar kollektivistisch klingen, weil ‚Eigentumsrechte‘ doch zu den Grundpfeilern
des liberalen Denkens gehören und es jedem Menschen zustehen sollte, von seinen eigenen
Ideen und Erfindungen zu profitieren. Das trifft aber auch in einer Welt ohne Patente zu,
denn jeder Erfinder und kreative Geist kann enorm von seinen Geistesblitzen profitieren,
wenn er es richtig anstellt. Eine Firma könnte z. B. seine Erfindung kaufen. [...] Es ist
wieder allein das Gewaltmonopol des Staates, welches ein Patent sichern kann.
So wird erst einmal ein riesiges, wohlstandfressendes Bürokratie-Monster erschaffen, mit
Millionen Bürgern jährlich, die ein Patent anmelden wollen, und Zehntausenden, die
von GVO, doch er versteht nicht, dass sich GVO-Produkte, weil sie ineffizient
und gesundheitsschädlich sind, niemals auf einem freien Markt durchsetzen
könnten. Die Rockefellers nutzen Patente, die ihnen von Staaten gewährt und
die von überstaatlichen Institutionen wie der Welthandelsorganisation (WTO)
international durchgesetzt werden. Patente sind der Schlüssel zur weltweiten
Verbreitung der GVO-Produkte. Ich schrieb in meinem Buch über die Rockefellers:
Da im Laufe dieses Buches oft von Patenten die Rede sein wird, die sich die Rockefellers
sicherten und dann benutzten, um entweder den vermeintlichen Feind aufzubauen oder
die Konkurrenz zu zerschlagen, muss an dieser Stelle etwas Allgemeines zu Patenten
gesagt werden: In einer freien, marktwirtschaftlichen Welt darf es keine Patente geben!
Das mag zwar kollektivistisch klingen, weil ‚Eigentumsrechte‘ doch zu den Grundpfeilern
des liberalen Denkens gehören und es jedem Menschen zustehen sollte, von seinen eigenen
Ideen und Erfindungen zu profitieren. Das trifft aber auch in einer Welt ohne Patente zu,
denn jeder Erfinder und kreative Geist kann enorm von seinen Geistesblitzen profitieren,
wenn er es richtig anstellt. Eine Firma könnte z. B. seine Erfindung kaufen. [...] Es ist
wieder allein das Gewaltmonopol des Staates, welches ein Patent sichern kann.
So wird erst einmal ein riesiges, wohlstandfressendes Bürokratie-Monster erschaffen, mit
Millionen Bürgern jährlich, die ein Patent anmelden wollen, und Zehntausenden, die
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