aggressive,
rambomäßige
Vorgehen
kein
Zufall.
Die
USA
legen
ihre
militärische
Strategie für jeden sichtbar offen. Die Generäle und Strategen des US-Militärs
können sich kaum zurückhalten, mit ihren Weltreichambitionen anzugeben und
anzukündigen, welche Reichtümer in der Dritten Welt das US-Militär als nächstes
verteidigen werde. Diese prätentiöse Außendarstellung führt zwangsläufig dazu,
dass die ganze Welt die USA als Aggressor ansieht. Kritiker der USA wie Engdahl
müssen die Zitate der US-Strategen einfach nur übernehmen. In „China in Gefahr“
wiederholt Engdahl folgendes Zitat von Zbgniew Brzezinski gefühlte hundert Mal:
Seit den Anfängen der Kontinente übergreifenden politischen Beziehungen vor etwa
hundert Jahren ist Eurasien stets das Machtzentrum der Welt gewesen. [...] [Das
Gebot lautet,] keinen eurasischen Herausforderer aufkommen zu lassen, der den
eurasischen Kontinent unter seine Herrschaft bringen und damit auch für Amerika eine
Bedrohung darstellen könnte.?* Brzezinskis offene Drohungen gegen den Rest der Welt
sollten doch als strategisch äußerst unklug erachtet werden. Doch in Wahrheit erfüllen
sie den Zweck, weltweit Stimmung gegen die USA zu erzeugen. Brzezinski bekannte
sich in einem seiner Bücher zum Marxismus (siehe S.127), und seine Bücher werden
im Osten verteilt und medial thematisiert, um die Bevölkerung gegen die USA
aufzuhetzen. Das Verhalten des US-Militärs ist der Langzeitstrategie der Russen
diametral entgegengesetzt. Während die amerikanischen Militärs ihre Ziele offenlegen
und mit ihrer „Full Spectrum Dominance” prahlen, setzen Russland und China auf
strengste Geheimhaltung. Über die Existenz der Langzeitstrategie drang außer den
Geständnissen von Golitsyn und Sejna nichts nach außen. Man setzt auf heimliche
Unterstützung, Unterwanderung und Spionage. Über die Militärbudgets werden keine
vollständigen Zahlen veröffentlicht, und militärische Planungen werden verschwiegen.
Klar gewinnt man mit solch einer Taktik bei einer geopolitisch inkompetenten
Weltbevölkerung einen besseren Ruf als die USA. Der Grund, warum die USA in
dem Hegel‘schen Konflikt der Großmächte den Rambo spielen, ist ersichtlich:
Die Weltbevölkerung identifiziert die USA immer noch mit dem Kapitalismus,
obwohl sie von verdeckten Sozialisten wie George W. Bush (siehe S.174 ff.) oder
Barack Obama regiert wird. Dass die USA sich auf der ganzen Welt verbreiten,
lässt den Hass gegen den Kapitalismus wachsen. Essenzielle Psychopathen wie die
Rothschilds wollen Kapitalismus abschaffen und deshalb haben sie Interesse daran,
den Ruf der USA zu zerstören. Wenn die USA fallen, fällt auch der Kapitalismus!
Den Putin- und Chinaverstehern werden so Argumente in die Hand gelegt, die
die alte kommunistische Propagandafloskel einer „Einkreisung Russlands/Chinas“
(siehe S.122 ff.) realistisch erscheinen lassen. So, als sei Engdahl gebrieft worden,
wiederholt er das Codewort „Einkreisung“ mehrere Male in seinem Buch: Historisch
gesehen war es die Aufgabe der russischen Marine gewesen, die eigene Küste zu schützen.
Deshalb war die russische Flotte nicht als offensive Angriffsstreitmacht strukturiert. Das
ändert sich nun jedoch im Rahmen von Moskaus Reaktion auf die Pentagonstrategie der
Einkreisung.”° Das Problem ist, dass die Journalisten, die vor dieser Einkreisung
warnen, nicht einmal lügen. Die USA breiten sich militärisch auf der ganzen Welt
aus. Doch wenn man nicht erwihnt, dass China und Russland ebenfalls militirisch
Strategie für jeden sichtbar offen. Die Generäle und Strategen des US-Militärs
können sich kaum zurückhalten, mit ihren Weltreichambitionen anzugeben und
anzukündigen, welche Reichtümer in der Dritten Welt das US-Militär als nächstes
verteidigen werde. Diese prätentiöse Außendarstellung führt zwangsläufig dazu,
dass die ganze Welt die USA als Aggressor ansieht. Kritiker der USA wie Engdahl
müssen die Zitate der US-Strategen einfach nur übernehmen. In „China in Gefahr“
wiederholt Engdahl folgendes Zitat von Zbgniew Brzezinski gefühlte hundert Mal:
Seit den Anfängen der Kontinente übergreifenden politischen Beziehungen vor etwa
hundert Jahren ist Eurasien stets das Machtzentrum der Welt gewesen. [...] [Das
Gebot lautet,] keinen eurasischen Herausforderer aufkommen zu lassen, der den
eurasischen Kontinent unter seine Herrschaft bringen und damit auch für Amerika eine
Bedrohung darstellen könnte.?* Brzezinskis offene Drohungen gegen den Rest der Welt
sollten doch als strategisch äußerst unklug erachtet werden. Doch in Wahrheit erfüllen
sie den Zweck, weltweit Stimmung gegen die USA zu erzeugen. Brzezinski bekannte
sich in einem seiner Bücher zum Marxismus (siehe S.127), und seine Bücher werden
im Osten verteilt und medial thematisiert, um die Bevölkerung gegen die USA
aufzuhetzen. Das Verhalten des US-Militärs ist der Langzeitstrategie der Russen
diametral entgegengesetzt. Während die amerikanischen Militärs ihre Ziele offenlegen
und mit ihrer „Full Spectrum Dominance” prahlen, setzen Russland und China auf
strengste Geheimhaltung. Über die Existenz der Langzeitstrategie drang außer den
Geständnissen von Golitsyn und Sejna nichts nach außen. Man setzt auf heimliche
Unterstützung, Unterwanderung und Spionage. Über die Militärbudgets werden keine
vollständigen Zahlen veröffentlicht, und militärische Planungen werden verschwiegen.
Klar gewinnt man mit solch einer Taktik bei einer geopolitisch inkompetenten
Weltbevölkerung einen besseren Ruf als die USA. Der Grund, warum die USA in
dem Hegel‘schen Konflikt der Großmächte den Rambo spielen, ist ersichtlich:
Die Weltbevölkerung identifiziert die USA immer noch mit dem Kapitalismus,
obwohl sie von verdeckten Sozialisten wie George W. Bush (siehe S.174 ff.) oder
Barack Obama regiert wird. Dass die USA sich auf der ganzen Welt verbreiten,
lässt den Hass gegen den Kapitalismus wachsen. Essenzielle Psychopathen wie die
Rothschilds wollen Kapitalismus abschaffen und deshalb haben sie Interesse daran,
den Ruf der USA zu zerstören. Wenn die USA fallen, fällt auch der Kapitalismus!
Den Putin- und Chinaverstehern werden so Argumente in die Hand gelegt, die
die alte kommunistische Propagandafloskel einer „Einkreisung Russlands/Chinas“
(siehe S.122 ff.) realistisch erscheinen lassen. So, als sei Engdahl gebrieft worden,
wiederholt er das Codewort „Einkreisung“ mehrere Male in seinem Buch: Historisch
gesehen war es die Aufgabe der russischen Marine gewesen, die eigene Küste zu schützen.
Deshalb war die russische Flotte nicht als offensive Angriffsstreitmacht strukturiert. Das
ändert sich nun jedoch im Rahmen von Moskaus Reaktion auf die Pentagonstrategie der
Einkreisung.”° Das Problem ist, dass die Journalisten, die vor dieser Einkreisung
warnen, nicht einmal lügen. Die USA breiten sich militärisch auf der ganzen Welt
aus. Doch wenn man nicht erwihnt, dass China und Russland ebenfalls militirisch
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