Preise
steigen.
Eine
Vermehrung
des
Geldes
bedeutet
nicht
eine
Vermehrung
des
Wohlstands. An der Situation der BGE-Empfänger hätte sich nichts verbessert,
eher verschlechtert, da das BGE durch die Geldschöpfung von einer zentralen Stelle
ungerecht verteilt wird.’
Wohlstands. An der Situation der BGE-Empfänger hätte sich nichts verbessert,
eher verschlechtert, da das BGE durch die Geldschöpfung von einer zentralen Stelle
ungerecht verteilt wird.’
HG
Wells
forderte
ebenfalls
eine
„Herrschaft
des
Volkes“
ohne
Marktwirtschaft,
d.h. Menschen müssten in einem solchen System zwangsläufig gezwungen
werden, für andere zu arbeiten. HG Wells formulierte 1940 in ,,The New World
Order“ seine eigene Erklärung der Menschenrechte in zehn Punkten, die der
„Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen aus dem
Jahr 1948 zum Verwechseln ähnlich war. HG Wells‘ Menschenrechtserklärung
basiert nicht auf Selbsteigentum und Vertragsfreiheit. Er benutzt den beliebtesten
Trick der Linken, um dem Publikum seine Ideologie schmackhaft zu machen. Er
vertauscht Rechte mit Ansprüchen und verschleiert, dass Menschen gezwungen
werden müssen, anderen Menschen diese Ansprüche zu erfüllen. Das tut auch
Pedram, wenn er ein BGE fordert. Wir erinnern uns, dass die Mahnwache
nach ihrer Neuorientierung mit Pedram Shahyar die Umsetzung der UN-
Menschenrechtscharta forderte, die, wie HG Wells‘ Menschenrechtserklärung,
Ansprüche anstatt Rechte verbrieft. HG Wells Erklärung der Menschenrechte
beinhaltet folgende Ansprüche, die er als Rechte bezeichnete: Recht auf Nahrung,
einen Schlafplatz, medizinische Hilfe, kostenlose Bildung und bezahlte Arbeit.
Das Recht sollte aber nur dazu da sein, um Konflikte zu vermeiden und somit
die Freiheit jedes Menschen zu verteidigen. Die Formulierung von Ansprüchen
führt zwangsläufig zu Konflikten zwischen Menschen, die diese Ansprüche erfüllt
haben wollen und Menschen, die sie ihnen erfüllen sollen, dazu aber nicht bereit
sind. Hatten sich die Illuminati in der 1789 verlautbarten „Erklärung der Menschen-
und Bürgerrechte“ (siehe S.48) noch darauf beschränkt, die Demokratie und deren
Machtmonopol zu rechtfertigen, konnte die UN 1948 die Einmischung des Staates
in jeden Bereich des menschlichen Lebens durch die „Menschenrechte“ rechtfertigen.
Wer soll einer Person ihren bedingungslosen Anspruch auf Nahrung erfüllen, ohne ihm
etwas von seiner Nahrung abzugeben? Um diesen Konflikt zu lösen, muss es zu einer
Kollektivierung und zur Einschränkung des Privatbesitzes kommen. Das Publikum,
das Demagogen wie Pedram beklatscht, denkt aber nicht so weit und jubelt über die
Geschenke, die Pedram ihnen verspricht.
d.h. Menschen müssten in einem solchen System zwangsläufig gezwungen
werden, für andere zu arbeiten. HG Wells formulierte 1940 in ,,The New World
Order“ seine eigene Erklärung der Menschenrechte in zehn Punkten, die der
„Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen aus dem
Jahr 1948 zum Verwechseln ähnlich war. HG Wells‘ Menschenrechtserklärung
basiert nicht auf Selbsteigentum und Vertragsfreiheit. Er benutzt den beliebtesten
Trick der Linken, um dem Publikum seine Ideologie schmackhaft zu machen. Er
vertauscht Rechte mit Ansprüchen und verschleiert, dass Menschen gezwungen
werden müssen, anderen Menschen diese Ansprüche zu erfüllen. Das tut auch
Pedram, wenn er ein BGE fordert. Wir erinnern uns, dass die Mahnwache
nach ihrer Neuorientierung mit Pedram Shahyar die Umsetzung der UN-
Menschenrechtscharta forderte, die, wie HG Wells‘ Menschenrechtserklärung,
Ansprüche anstatt Rechte verbrieft. HG Wells Erklärung der Menschenrechte
beinhaltet folgende Ansprüche, die er als Rechte bezeichnete: Recht auf Nahrung,
einen Schlafplatz, medizinische Hilfe, kostenlose Bildung und bezahlte Arbeit.
Das Recht sollte aber nur dazu da sein, um Konflikte zu vermeiden und somit
die Freiheit jedes Menschen zu verteidigen. Die Formulierung von Ansprüchen
führt zwangsläufig zu Konflikten zwischen Menschen, die diese Ansprüche erfüllt
haben wollen und Menschen, die sie ihnen erfüllen sollen, dazu aber nicht bereit
sind. Hatten sich die Illuminati in der 1789 verlautbarten „Erklärung der Menschen-
und Bürgerrechte“ (siehe S.48) noch darauf beschränkt, die Demokratie und deren
Machtmonopol zu rechtfertigen, konnte die UN 1948 die Einmischung des Staates
in jeden Bereich des menschlichen Lebens durch die „Menschenrechte“ rechtfertigen.
Wer soll einer Person ihren bedingungslosen Anspruch auf Nahrung erfüllen, ohne ihm
etwas von seiner Nahrung abzugeben? Um diesen Konflikt zu lösen, muss es zu einer
Kollektivierung und zur Einschränkung des Privatbesitzes kommen. Das Publikum,
das Demagogen wie Pedram beklatscht, denkt aber nicht so weit und jubelt über die
Geschenke, die Pedram ihnen verspricht.
Im
Gegensatz
zu
HG
Wells
nimmt
Pedram
das
Wort
„Weltregierung“
nur
ungern in den Mund und verschleiert dieses Ziel mit äsopischer Sprache: Wir sind
eine globale Bewegung. Weil diese Welt verändert gehört. Weil man diese Welt auch
nur global verändern kann. Wir stehen Seite an Seite mit Menschen überall auf dieser
Welt, weil wir gleiche Rechte wollen für alle Menschen auf dieser Welt. Weil wir wissen,
dass dieses Weltsystem, wie es heute ist, für alle Menschen schlecht ist und dass wir dieses
Weltsystem auch nur alle gemeinsam verändern können.” Auch das Wort „Staat“ wird
ungern in den Mund und verschleiert dieses Ziel mit äsopischer Sprache: Wir sind
eine globale Bewegung. Weil diese Welt verändert gehört. Weil man diese Welt auch
nur global verändern kann. Wir stehen Seite an Seite mit Menschen überall auf dieser
Welt, weil wir gleiche Rechte wollen für alle Menschen auf dieser Welt. Weil wir wissen,
dass dieses Weltsystem, wie es heute ist, für alle Menschen schlecht ist und dass wir dieses
Weltsystem auch nur alle gemeinsam verändern können.” Auch das Wort „Staat“ wird
*
Hoppe
schreibt:
Eigentum
und
Eigentumstitel
sind
zwei
unterschiedliche
Dinge,
und
eine
Vermehrung
der
letzteren
ohne eine korrespondierende Vermehrung des ersteren führt nicht zu einer Steigerung des gesellschaftlichen Wohlstandes,
sondern lediglich zur Umverteilung existierenden Wohlstandes.?7
ohne eine korrespondierende Vermehrung des ersteren führt nicht zu einer Steigerung des gesellschaftlichen Wohlstandes,
sondern lediglich zur Umverteilung existierenden Wohlstandes.?7
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