Wälder
der
Welt
mit
rasanter
Geschwindigkeit,
grasen
prächtige
Weiden
ab,
brauchen
die
Bodenschätze auf, töten Wale, Robben und eine Vielzahl seltener und wunderschöner Spezies,
zerstören die Moral in jeder Form und verwüsten den Planeten. Die Institutionen der
privaten Aneignung von Land und natürlichen Ressourcen für die Allgemeinheit
und der freien Wirtschaft für Profit, die ein halbwegs erträgliches, stabiles und
‚zivilisiertes‘ soziales Leben für alle außer die am stärksten Verarmten in Europa,
Amerika und dem Osten, geschaffen haben, konnten durch die neuen Möglichkeiten
ihre ganze Zerstörungskraft entfalten. Der Wohlstand des neunzehnten Jahrhunderts
hat also für Wells die Welt kaputtgemacht. Das ist heute noch das Argument von
stiftungsfinanzierten NWO-Organisationen wie Attac oder Greenpeace, die die
Ausbeutung des Planeten anprangern und aus diesem Grund eine nachhaltige
(Plan-) Wirtschaft fordern. „Nachhaltigkeit“ ist das neue äsopische Codewort fiir
Planwirtschaft. Die Neusprech-Profis von Attac umschreiben die von ihnen erwünschte
Planwirtschaft in noch blumigeren Worten: Wir setzen uns ein für eine ökologische,
solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische Reichtum dieser Welt
muss gerecht verteilt werden.?° Die umweltschonendste Methode, zu produzieren, ist
jedoch eine freie Marktwirtschaft. Auf jedem Markt herrschen Knappheitspreise.
Knappe Güter sind teurer, deshalb wird man versuchen, sie durch billigere
zu ersetzen. Knappe Ressourcen werden dagegen in Planwirtschaften massiv
verschwendet, da keine Marktpreise existieren, die ihre Knappheit signalisieren.
Das Problem der Verunreinigung oder Verschmutzung der Natur wird ebenfalls am
besten durch die Stärkung von Eigentumsrechten gelöst: Nur der, dem etwas gehört,
wird sich auch sorgfältig um dessen Erhalt kümmern. Wenn ein Unternehmen die Luft
oder das Grundwasser eines Wohngebiets vergiftet, haben dessen Anwohner das Recht,
von dem Unternehmen entschädigt zu werden, da sie körperlich davon betroffen sind.
Im Korporatismus hingegen hat das Unternehmen die Möglichkeit, durch Einfluss
auf die Regierung dieser Strafe zu entgehen. Kein Wunder, dass in kommunistischen
Staaten die Umweltverschmutzung besonders hoch ist: Da niemandem etwas gehört,
kümmert sich auch niemand darum. *
Bodenschätze auf, töten Wale, Robben und eine Vielzahl seltener und wunderschöner Spezies,
zerstören die Moral in jeder Form und verwüsten den Planeten. Die Institutionen der
privaten Aneignung von Land und natürlichen Ressourcen für die Allgemeinheit
und der freien Wirtschaft für Profit, die ein halbwegs erträgliches, stabiles und
‚zivilisiertes‘ soziales Leben für alle außer die am stärksten Verarmten in Europa,
Amerika und dem Osten, geschaffen haben, konnten durch die neuen Möglichkeiten
ihre ganze Zerstörungskraft entfalten. Der Wohlstand des neunzehnten Jahrhunderts
hat also für Wells die Welt kaputtgemacht. Das ist heute noch das Argument von
stiftungsfinanzierten NWO-Organisationen wie Attac oder Greenpeace, die die
Ausbeutung des Planeten anprangern und aus diesem Grund eine nachhaltige
(Plan-) Wirtschaft fordern. „Nachhaltigkeit“ ist das neue äsopische Codewort fiir
Planwirtschaft. Die Neusprech-Profis von Attac umschreiben die von ihnen erwünschte
Planwirtschaft in noch blumigeren Worten: Wir setzen uns ein für eine ökologische,
solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische Reichtum dieser Welt
muss gerecht verteilt werden.?° Die umweltschonendste Methode, zu produzieren, ist
jedoch eine freie Marktwirtschaft. Auf jedem Markt herrschen Knappheitspreise.
Knappe Güter sind teurer, deshalb wird man versuchen, sie durch billigere
zu ersetzen. Knappe Ressourcen werden dagegen in Planwirtschaften massiv
verschwendet, da keine Marktpreise existieren, die ihre Knappheit signalisieren.
Das Problem der Verunreinigung oder Verschmutzung der Natur wird ebenfalls am
besten durch die Stärkung von Eigentumsrechten gelöst: Nur der, dem etwas gehört,
wird sich auch sorgfältig um dessen Erhalt kümmern. Wenn ein Unternehmen die Luft
oder das Grundwasser eines Wohngebiets vergiftet, haben dessen Anwohner das Recht,
von dem Unternehmen entschädigt zu werden, da sie körperlich davon betroffen sind.
Im Korporatismus hingegen hat das Unternehmen die Möglichkeit, durch Einfluss
auf die Regierung dieser Strafe zu entgehen. Kein Wunder, dass in kommunistischen
Staaten die Umweltverschmutzung besonders hoch ist: Da niemandem etwas gehört,
kümmert sich auch niemand darum. *
Pedram
meint,
der
technische
Fortschritt
sei
vom
Himmel
gefallen
und
fordert deshalb ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE). Das BGE, das
jedem Bürger bedingungslos 1000 Euro pro Monat - quasi eine Art Frührente -
bereitstellen soll und das von zahlreichen Vertretern der Internet-Medienlandschaft
laut gefordert wird, würde jeden Anreiz, arbeiten zu gehen, zerstören. Schließlich
müsste man als Arbeitnehmer die BGE-Zahlungen an die Nicht-Arbeitnehmer
finanzieren. Wer 2000 Euro verdient, müsste 1000 Euro an die BGE-Empfänger
abgeben und würde damit nur 1000 Euro verdienen. Da der BGE-Empfänger
ohne Arbeit auch 1000 Euro „verdient“, wird er nicht mehr arbeiten wollen, da
ihm durch die Arbeit kein Vorteil entsteht. Wenn der Arbeitnehmer das BGE auch
bekommen würde und damit 3000 Euro verdienen würde, wäre das BGE nutzlos,
denn wenn jeder 1000 Euro mehr hätte, würde die Geldmenge und somit die
fordert deshalb ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (BGE). Das BGE, das
jedem Bürger bedingungslos 1000 Euro pro Monat - quasi eine Art Frührente -
bereitstellen soll und das von zahlreichen Vertretern der Internet-Medienlandschaft
laut gefordert wird, würde jeden Anreiz, arbeiten zu gehen, zerstören. Schließlich
müsste man als Arbeitnehmer die BGE-Zahlungen an die Nicht-Arbeitnehmer
finanzieren. Wer 2000 Euro verdient, müsste 1000 Euro an die BGE-Empfänger
abgeben und würde damit nur 1000 Euro verdienen. Da der BGE-Empfänger
ohne Arbeit auch 1000 Euro „verdient“, wird er nicht mehr arbeiten wollen, da
ihm durch die Arbeit kein Vorteil entsteht. Wenn der Arbeitnehmer das BGE auch
bekommen würde und damit 3000 Euro verdienen würde, wäre das BGE nutzlos,
denn wenn jeder 1000 Euro mehr hätte, würde die Geldmenge und somit die
*
Als
weiterführende
Lektüre
kann
ich
das
Buch
„Natürliche
Verbündete-
Marktwirtschaft
und
Umweltschutz“
von Christian Hoffmann und Pierre Bessard empfehlen.
von Christian Hoffmann und Pierre Bessard empfehlen.
180