dann
bräuchten
wir
kein
Wachstum
mehr.
Wir
könnten
uns
entspannen,
wir
müssen
nicht
8
oder
10
Stunden
am
Tag
arbeiten,
das
ist
nicht
nötig.
Mit
dem
Reichtum,
den
wir
heute haben, wäre es möglich, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen auf
der Welt zu sichern. Dass wir den Tätigkeiten nachgehen, die uns Lust machen, die wir für
sinnvoll halten. Die ganze Kreativität und Potenziale von Menschen werden kaputtgemacht
in dieser Maschine der kapitalistischen Produktion, die nicht selbstbestimmt ist, die überall
fremdbestimmt ist. Wir brauchen ein selbstbestimmtes Leben und Arbeiten und das wäre
möglich in der heutigen Welt. Diese wachstumsorientierte Wirtschaft stößt immer an
heute haben, wäre es möglich, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen auf
der Welt zu sichern. Dass wir den Tätigkeiten nachgehen, die uns Lust machen, die wir für
sinnvoll halten. Die ganze Kreativität und Potenziale von Menschen werden kaputtgemacht
in dieser Maschine der kapitalistischen Produktion, die nicht selbstbestimmt ist, die überall
fremdbestimmt ist. Wir brauchen ein selbstbestimmtes Leben und Arbeiten und das wäre
möglich in der heutigen Welt. Diese wachstumsorientierte Wirtschaft stößt immer an
Grenzen.
Und
die
Grenzen
des
Wachstums
werden
auch
mit
Krieg
überwunden.
Denn
die
Ressourcen
sind
endlich.
Das,
was
wir
erleben:
Die
brutal
werdenden
Kriege
sind
auch
ein
brutal
werdender
Wettbewerb,
um
die
letzten
Öl-
und
Gasreserven.
Ich
will
mir
gar
nicht ausmalen, was in 30-40 Jahren ablaufen wird, wenn die Ölreserven wirklich langsam
nicht ausmalen, was in 30-40 Jahren ablaufen wird, wenn die Ölreserven wirklich langsam
zu
Ende
gehen.
Wie
brutal
werden
die
Kriege
dann
sein,
wenn
es
nicht
mehr
so
viel
Öl
gibt,
um
die
letzten
Ölreserven?
Und
auch
der
Wettbewerb,
was
uns
als
ein
Mechanismus
dargestellt wird, das für alle gut ist, was Produktivität schafft, das angeblich
Menschen freisetzt, dieser Wettbewerb ist überhaupt nicht gesund, Ihr kennt das
doch aus euren eigenen alltäglichen Erfahrungen mit Freunden, in der Familie, in eurer
Wohngemeinschaft, in eurer Nachbarschaft: Wo wir kooperieren läuft es doch besser. Warum
muss es immer ein Gegeneinander geben? Ein Ellenbogen als Prinzip der Gesellschaft. Das
müssen wir überwinden: Wir brauchen eine Gesellschaft der Kooperation und nicht des
Wettbewerbs. Wettbewerb und Ellenbogen sind, wenn sie zwischen den Staaten ausgetragen
werden, nichts anderes als die Grundlage des Krieges. Wenn Staaten anfangen, in heftigeren
Wettbewerb zueinander zu treten, dann kann man das letztlich irgendwann nur noch mit
Militär und Krieg führen. Und das ist die Grundlage des Imperialismus. Imperialismus und
Krieg sind die Fortführung der kapitalistischen Wettbewerbslogik, nur mit anderen
Mitteln. Pedram verbreitet die beiden beliebtesten kommunistischen Propaganda-
dargestellt wird, das für alle gut ist, was Produktivität schafft, das angeblich
Menschen freisetzt, dieser Wettbewerb ist überhaupt nicht gesund, Ihr kennt das
doch aus euren eigenen alltäglichen Erfahrungen mit Freunden, in der Familie, in eurer
Wohngemeinschaft, in eurer Nachbarschaft: Wo wir kooperieren läuft es doch besser. Warum
muss es immer ein Gegeneinander geben? Ein Ellenbogen als Prinzip der Gesellschaft. Das
müssen wir überwinden: Wir brauchen eine Gesellschaft der Kooperation und nicht des
Wettbewerbs. Wettbewerb und Ellenbogen sind, wenn sie zwischen den Staaten ausgetragen
werden, nichts anderes als die Grundlage des Krieges. Wenn Staaten anfangen, in heftigeren
Wettbewerb zueinander zu treten, dann kann man das letztlich irgendwann nur noch mit
Militär und Krieg führen. Und das ist die Grundlage des Imperialismus. Imperialismus und
Krieg sind die Fortführung der kapitalistischen Wettbewerbslogik, nur mit anderen
Mitteln. Pedram verbreitet die beiden beliebtesten kommunistischen Propaganda-
Lügen,
nämlich
dass
der
Kapitalismus
immer
an
seinem
zwangsläufigen
Imperialismus
und
an
der
Ausbeutung
der
Ressourcen
zugrunde
gehe.
Die
Trotzkisten
im
Westen,
die
sich
als
Kapitalisten
tarnen,
verleihen
Pedrams
Aussagen
Glaubwürdigkeit.
In
Wahrheit
ist es der Korporatismus, der sich tendenziell zu Imperialismus entwickelt, wie Hoppe
klarstellte (siehe S.29 f.). Er benutzt Codewörter wie „Grenzen des Wachstums“, der
Name des bekanntesten Berichts von David Rockefellers „Club of Rome“ (COR).
ist es der Korporatismus, der sich tendenziell zu Imperialismus entwickelt, wie Hoppe
klarstellte (siehe S.29 f.). Er benutzt Codewörter wie „Grenzen des Wachstums“, der
Name des bekanntesten Berichts von David Rockefellers „Club of Rome“ (COR).
Keine
der
Prognosen
des
Berichts
hat
sich
bis
heute
bewahrheitet.
Es
wurde
behauptet,
das
Ende
des
Erdöls
wäre
um
das
Jahr
2000
erreicht.
Im
Lauf
der
Jahrzehnte
wurde
diese Prognose immer weiter nach hinten korrigiert: Erst war das Erdöl doch erst im
Jahr 2020 weg, dann im Jahr 2050 und nun doch erst im Jahr 2100. Das Märchen der
endlichen Ressourcen wird aber weiterhin vom COR gefördert. Wie schon erwähnt,
diese Prognose immer weiter nach hinten korrigiert: Erst war das Erdöl doch erst im
Jahr 2020 weg, dann im Jahr 2050 und nun doch erst im Jahr 2100. Das Märchen der
endlichen Ressourcen wird aber weiterhin vom COR gefördert. Wie schon erwähnt,
ist
es
nicht
möglich,
festzustellen,
ob
Öl
endlich
oder
unendlich
ist,
wenn
man
den
Olmarkt
nicht
liberalisiert
(siehe
S.152).
Im
Kapitalismus
gibt
es
nur
einen
Wettbewerb
darum,
seine
Kunden
möglichst
zufriedenzustellen,
Kriege
werden
von
Staaten
geführt.
Krieg
hat
nichts
mit
Kapitalismus
zu
tun!
HG
Wells
hätte
diese
Rede
nicht
besser
schreiben
können.
Hier
ein
passender
Auszug aus „Ihe New World Order“: Die neuen Mega-Organisationen zerstören die
Auszug aus „Ihe New World Order“: Die neuen Mega-Organisationen zerstören die
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