intellektuell
nicht
in
der
Lage,
diesen
Trick
zu
durchschauen.
Deshalb
war
es
auch
die Aufgabe des Präsidenten George H. W. Bush den Begriff „New World Order“
(Neue Weltordnung) der Welt zu präsentieren. Am 11. September 1991, zehn Jahre vor
den Attentaten des 11. Septembers 2001 stellte sich der neokonservative Republikaner
vor den amerikanischen Kongress und bewarb die Neue Weltordnung als große Idee, um
den Weltfrieden (äsopisches Wort für kommunistische Weltregierung) herbeizuführen.
Die wenigsten Zuschauer verstanden, dass sie hier einen waschechten Sozialisten
vor sich hatten.
die Aufgabe des Präsidenten George H. W. Bush den Begriff „New World Order“
(Neue Weltordnung) der Welt zu präsentieren. Am 11. September 1991, zehn Jahre vor
den Attentaten des 11. Septembers 2001 stellte sich der neokonservative Republikaner
vor den amerikanischen Kongress und bewarb die Neue Weltordnung als große Idee, um
den Weltfrieden (äsopisches Wort für kommunistische Weltregierung) herbeizuführen.
Die wenigsten Zuschauer verstanden, dass sie hier einen waschechten Sozialisten
vor sich hatten.
Die
Trotzkisten,
die
die
republikanische
Partei
unterwandert
hatten,
waren
auch
die
Drahtzieher hinter dem bekannten Think-Tank „Project for the New American Century“
(PNAC), in dem schon in den Neunzigern die Kriege gegen Irak und Afghanistan
vorgeplant wurden. Ein Trotzkist wie Pedram, der sich als Globalisierungskritiker
tarnt, kann sich nun bei den Mahnwachen vor das Publikum stellen und gegen den
Kapitalismus wettern, der für ihn zwangsläufig zum Imperialismus führen muss. Das
Publikum klatscht, denn es versteht nicht, dass Pedram seine Ideologie mit den
amerikanischen Kriegstreibern teilt. Während die trotzkistischen Neocons den bösen
Bullen spielen, hetzt der trotzkistische Pedram bei den Mahnwachen das Publikum als
guter, friedlicher Bulle gegen den Kapitalismus auf.
Drahtzieher hinter dem bekannten Think-Tank „Project for the New American Century“
(PNAC), in dem schon in den Neunzigern die Kriege gegen Irak und Afghanistan
vorgeplant wurden. Ein Trotzkist wie Pedram, der sich als Globalisierungskritiker
tarnt, kann sich nun bei den Mahnwachen vor das Publikum stellen und gegen den
Kapitalismus wettern, der für ihn zwangsläufig zum Imperialismus führen muss. Das
Publikum klatscht, denn es versteht nicht, dass Pedram seine Ideologie mit den
amerikanischen Kriegstreibern teilt. Während die trotzkistischen Neocons den bösen
Bullen spielen, hetzt der trotzkistische Pedram bei den Mahnwachen das Publikum als
guter, friedlicher Bulle gegen den Kapitalismus auf.
Fahren
wir
in
Pedrams
äsopischer
Rede
fort:
Jedes
Mal,
wo
die
GrofSmichte
irgendwo eingegriffen haben, hat sich die Lebenssituation der Menschen radikal
verschlechtert.” Das stimmt, denn Länder wie Irak und Afghanistan, die von den
trotzkistischen Neocons erobert wurden, bekamen keine freie Marktwirtschaft,
sondern eine Diktatur. Leo Trotzki war als internationaler Sozialist von der These
überzeugt, die Rote Armee müsse den Sozialismus, wenn nötig, auch mit Gewalt
in andere Länder tragen. Doch zum Leidwesen der Kommunisten fehlte es der
sowjetischen Planwirtschaft immer an Ressourcen für einen Krieg. Nicht so bei
George W. Bush, der es als Trotzkist an die Spitze eines korporatistischen Staats
schaffte und der weiter vom technischen Fortschritt profitierte, während er die USA
sozialistisch ausbeutete.
irgendwo eingegriffen haben, hat sich die Lebenssituation der Menschen radikal
verschlechtert.” Das stimmt, denn Länder wie Irak und Afghanistan, die von den
trotzkistischen Neocons erobert wurden, bekamen keine freie Marktwirtschaft,
sondern eine Diktatur. Leo Trotzki war als internationaler Sozialist von der These
überzeugt, die Rote Armee müsse den Sozialismus, wenn nötig, auch mit Gewalt
in andere Länder tragen. Doch zum Leidwesen der Kommunisten fehlte es der
sowjetischen Planwirtschaft immer an Ressourcen für einen Krieg. Nicht so bei
George W. Bush, der es als Trotzkist an die Spitze eines korporatistischen Staats
schaffte und der weiter vom technischen Fortschritt profitierte, während er die USA
sozialistisch ausbeutete.
Pedram
sagt:
Und
diese
Welt
wird
immer
mehr
von
Krieg
und
Ungerechtigkeit
übertüncht. Und es ist eine Stärke der Mahnwachen, dass wir gesagt haben: ‚Wir sind
eine Bewegung fiir Frieden. >” HG Wells veröffentlichte das Buch „The New World
Order“ 1940 nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Auch er argumentierte,
der Kapitalismus habe automatisch in den Krieg geführt, da alle Staaten ihren
Profit maximieren wollten. Er bezeichnete Krieg außerdem als Nebenprodukt
des technischen Fortschritts, was sich mit den Lehren Lenins deckte, der auch
Kapitalismus und Imperialismus in denselben Topf geworfen hatte. HG Wells
kannte Lenin persönlich und besuchte ihn 1920 in Moskau. Natürlich übte
Wells auch Kritik am realen Kommunismus in der Sowjetunion, um sich die
Hände reinzuwaschen, beschrieb ihn jedoch als Schritt in die richtige Richtung,
der mit ein bisschen weniger Extremismus und mehr Fingerspitzengefühl seitens
der Führer zum Erfolg hätte führen können. In , The New World Order“ forderte
übertüncht. Und es ist eine Stärke der Mahnwachen, dass wir gesagt haben: ‚Wir sind
eine Bewegung fiir Frieden. >” HG Wells veröffentlichte das Buch „The New World
Order“ 1940 nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Auch er argumentierte,
der Kapitalismus habe automatisch in den Krieg geführt, da alle Staaten ihren
Profit maximieren wollten. Er bezeichnete Krieg außerdem als Nebenprodukt
des technischen Fortschritts, was sich mit den Lehren Lenins deckte, der auch
Kapitalismus und Imperialismus in denselben Topf geworfen hatte. HG Wells
kannte Lenin persönlich und besuchte ihn 1920 in Moskau. Natürlich übte
Wells auch Kritik am realen Kommunismus in der Sowjetunion, um sich die
Hände reinzuwaschen, beschrieb ihn jedoch als Schritt in die richtige Richtung,
der mit ein bisschen weniger Extremismus und mehr Fingerspitzengefühl seitens
der Führer zum Erfolg hätte führen können. In , The New World Order“ forderte
er
den
Weltfrieden,
der
am
besten
durch
eine
internationale
Institution
wie
der
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