Verbrechern
wie
Stalin
zu
distanzieren,
um
sich
im
Westen
Gehör
zu
verschaffen.
Als trotzkistischer Wolf im Schafspelz der Republikaner erschuf Irving Kristol die
neokonservative Ideologie, die er mit einem Netzwerk aus Denkfabriken, Stiftungen,
Elitejournalen und Massenmedien vorantrieb. Neokonservative bekennen sich zum
Kapitalismus, meinen jedoch, im Gegensatz zu Republikanern der alten Schule,
dem freien Markt hin und wieder ein paar kleine Grenzen setzen zu müssen. Ein
Kommunist, der sich als Konservativer tarnt, wird natürlich nicht zugeben, dass er mit
diesen „kleinen Grenzen“ eine Steuerbelastung von über 50 Prozent, Keynesianismus,
Inflation, Überwachungsstaat und Kriege meint, die den Weg zu einer kommunistischen
Weltregierung ebnen sollen.” Die Präsidenten Ronald Reagan, George H. W. Bush und
sein Sohn George W. Bush, bekannten sich zum Neokonservatismus und machten ihn
zur Leitlinie der republikanischen Partei. Republikaner, die weiterhin auf die Einhaltung
der US-Verfassung pochten, wurden mundtot gemacht. Im Juli 2002 erhielt Kristol
von George W. Bush die höchste zivile Auszeichnung verliehen, die „Presidential
Medal of Freedom“. Der Sozialstaat wurde während der republikanischen
Legislaturperioden nicht effektiv eingeschränkt und die Verschuldung des US-
Haushaltes nahm im Vergleich zu den Demokraten sogar zu. Öffentlich spielten die
Republikaner aber weiterhin die Rolle der Kapitalisten. Ein heimlicher Trotzkist, der
von sich behauptet, Kapitalist zu sein, wird natürlich alles tun, um den Kapitalismus
so gut wie möglich in den Dreck zu ziehen. Dummerweise kann man den Kapitalismus
aber nicht in den Dreck ziehen, indem man ihn einführt, denn alle profitieren von
ihm. Darum entscheidet sich der Trotzkist lieber für eine sozialistische Politik, die
er als kapitalistisch oder konservativ bezeichnet, so wie Russland in Phase 3 (siehe
S.143 ff.). Er führt Kriege, beutet seine Bevölkerung aus und fährt sein Land in acht
Jahren vollständig an die Wand, so wie es z.B. ein George W. Bush getan hat. Seine
trotzkistischen/sozialistischen Verbündeten, die sich nicht als Republikaner tarnen und
den Kapitalismus öffentlich kritisieren, können den Elfmeter nun verwandeln: Sie
greifen die Republikaner an, weil sie das Land zerstören. Als Lösung bieten sie noch mehr
Sozialstaat an und der Wähler glaubt ihnen blind. Es ist immer dasselbe Prinzip: Man
verkauft den Menschen Sozialismus als Kapitalismus und sie fordern noch mehr
Sozialismus! Die Aufgabe der Neokonservativen ist es, den bekennenden Sozialisten
Argumente gegen den Kapitalismus zu liefern, da man nirgendwo auf der Welt darüber
unterrichtet wird, dass die Politik der Neokonservativen niemals kapitalistisch war. Wir
erinnern uns an den Trick der Fabier mit der englischen Labour Party: Sie erschufen
auch eine vermeintliche Arbeiterpartei, die sich eigentlich gegen die Ziele der Arbeiter
richtete, doch sowohl die englischen als auch die amerikanischen Arbeiter waren
Als trotzkistischer Wolf im Schafspelz der Republikaner erschuf Irving Kristol die
neokonservative Ideologie, die er mit einem Netzwerk aus Denkfabriken, Stiftungen,
Elitejournalen und Massenmedien vorantrieb. Neokonservative bekennen sich zum
Kapitalismus, meinen jedoch, im Gegensatz zu Republikanern der alten Schule,
dem freien Markt hin und wieder ein paar kleine Grenzen setzen zu müssen. Ein
Kommunist, der sich als Konservativer tarnt, wird natürlich nicht zugeben, dass er mit
diesen „kleinen Grenzen“ eine Steuerbelastung von über 50 Prozent, Keynesianismus,
Inflation, Überwachungsstaat und Kriege meint, die den Weg zu einer kommunistischen
Weltregierung ebnen sollen.” Die Präsidenten Ronald Reagan, George H. W. Bush und
sein Sohn George W. Bush, bekannten sich zum Neokonservatismus und machten ihn
zur Leitlinie der republikanischen Partei. Republikaner, die weiterhin auf die Einhaltung
der US-Verfassung pochten, wurden mundtot gemacht. Im Juli 2002 erhielt Kristol
von George W. Bush die höchste zivile Auszeichnung verliehen, die „Presidential
Medal of Freedom“. Der Sozialstaat wurde während der republikanischen
Legislaturperioden nicht effektiv eingeschränkt und die Verschuldung des US-
Haushaltes nahm im Vergleich zu den Demokraten sogar zu. Öffentlich spielten die
Republikaner aber weiterhin die Rolle der Kapitalisten. Ein heimlicher Trotzkist, der
von sich behauptet, Kapitalist zu sein, wird natürlich alles tun, um den Kapitalismus
so gut wie möglich in den Dreck zu ziehen. Dummerweise kann man den Kapitalismus
aber nicht in den Dreck ziehen, indem man ihn einführt, denn alle profitieren von
ihm. Darum entscheidet sich der Trotzkist lieber für eine sozialistische Politik, die
er als kapitalistisch oder konservativ bezeichnet, so wie Russland in Phase 3 (siehe
S.143 ff.). Er führt Kriege, beutet seine Bevölkerung aus und fährt sein Land in acht
Jahren vollständig an die Wand, so wie es z.B. ein George W. Bush getan hat. Seine
trotzkistischen/sozialistischen Verbündeten, die sich nicht als Republikaner tarnen und
den Kapitalismus öffentlich kritisieren, können den Elfmeter nun verwandeln: Sie
greifen die Republikaner an, weil sie das Land zerstören. Als Lösung bieten sie noch mehr
Sozialstaat an und der Wähler glaubt ihnen blind. Es ist immer dasselbe Prinzip: Man
verkauft den Menschen Sozialismus als Kapitalismus und sie fordern noch mehr
Sozialismus! Die Aufgabe der Neokonservativen ist es, den bekennenden Sozialisten
Argumente gegen den Kapitalismus zu liefern, da man nirgendwo auf der Welt darüber
unterrichtet wird, dass die Politik der Neokonservativen niemals kapitalistisch war. Wir
erinnern uns an den Trick der Fabier mit der englischen Labour Party: Sie erschufen
auch eine vermeintliche Arbeiterpartei, die sich eigentlich gegen die Ziele der Arbeiter
richtete, doch sowohl die englischen als auch die amerikanischen Arbeiter waren
*Hoppe
schrieb
über
Kristol
und
die
Neocons:
Der
grundsätzlich
etatistische
Charakter
der
amerikanischen
Neokon-
servativen
wird
am
meisten
durch
eine
Aussage
eines
ihrer
führenden
intellektuellen
Meisters,
des
früheren
Trotzkisten
Irving
Kristol,
zusammengefasst:
‚Wo
immer
möglich,
sollte
es
den
Menschen
erlaubt
sein,
ihr
eigenes
Geld
zu
behalten
-
anstatt
es
transferieren
zu
müssen
(per
Steuern
an
den
Staat)
-
,
unter
der
Bedingung,
dass
sie
es
bestimmten,
defi-
nierten
Zwecken
zuführen.‘
[...]
Heutzutage
werden
die
Fortsetzung
und
der
Erhalt
des
amerikanischen
Wohlfahrts-
Kriegsführungs-Staates
von
den
neuen
und
Neokonservativen
gleichermaßen
entschuldigt
und
gefördert,
mit
Bezug
auf
ausländische Feinde und Gefahren.
ausländische Feinde und Gefahren.
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