„Imperialismus“
ein
beliebtes
äsopisches
Codewort
für
Trotzkisten.
Dass
man
Pedram
glauben muss, wenn er vom amerikanischen Imperialismus spricht, ist u.a. auf die
Machenschaften amerikanischer Trotzkisten zurückzuführen, wie z.B. George W. Bush.
Richtig gehört: George W. Bush!
glauben muss, wenn er vom amerikanischen Imperialismus spricht, ist u.a. auf die
Machenschaften amerikanischer Trotzkisten zurückzuführen, wie z.B. George W. Bush.
Richtig gehört: George W. Bush!
Der
Mann,
der
am
20.
Januar
2001
das
Präsidentenamt
übernahm,
entstammt
wie sein Vater einer politischen Strömung, die sich „neokonservativ“ nennt. Die
„Neocons” mit dem Außenminister Colin Powell, dem Verteidigungsminister Donald
Rumsfeld, dem stellvertretenden Verteidigungsminister Paul Wolfowitz und dem
Vorsitzenden der verteidigungspolitischen Kommission des Pentagon, Richard Perle,
platzierten sich nach George W. Bushs Vereidigung im Zentrum der amerikanischen
Außenpolitik. Das Ergebnis der neokonservativen Politik waren zwei vernichtende
imperialistische Kriege gegen Irak und Afghanistan. Dazu eine extreme Einschränkung
der Bürgerrechte im Inland, die Ausweitung des Polizeistaats, Inflation, Subprime-
Krise und steigende Armut. Es ist auch bei George W. Bushs Präsidentschaft mehr als
absurd, von einer „kapitalistischen“ oder auch nur „konservativen“ Politik zu sprechen.
Das äsopische Codewort „neokonservativ“ steht eigentlich für Kommunisten, die
sich als Konservative tarnen.
wie sein Vater einer politischen Strömung, die sich „neokonservativ“ nennt. Die
„Neocons” mit dem Außenminister Colin Powell, dem Verteidigungsminister Donald
Rumsfeld, dem stellvertretenden Verteidigungsminister Paul Wolfowitz und dem
Vorsitzenden der verteidigungspolitischen Kommission des Pentagon, Richard Perle,
platzierten sich nach George W. Bushs Vereidigung im Zentrum der amerikanischen
Außenpolitik. Das Ergebnis der neokonservativen Politik waren zwei vernichtende
imperialistische Kriege gegen Irak und Afghanistan. Dazu eine extreme Einschränkung
der Bürgerrechte im Inland, die Ausweitung des Polizeistaats, Inflation, Subprime-
Krise und steigende Armut. Es ist auch bei George W. Bushs Präsidentschaft mehr als
absurd, von einer „kapitalistischen“ oder auch nur „konservativen“ Politik zu sprechen.
Das äsopische Codewort „neokonservativ“ steht eigentlich für Kommunisten, die
sich als Konservative tarnen.
Heise.de
schrieb
am
13.08.2003:
Andere
sehen
in
Irving
Kristol,
dem
Herausgeber
von Neoconservatism, den Vater der Bewegung. Er ist Jahrgang 1920, bringt Kriegserfahrung
aus Europa mit und ist seit 1940 für mehrere Zeitschriften zum Teil als Editor tätig und in
mehreren Think Tanks aktiv. Der New Yorker Professor macht aus seiner Einstellung keinen
Hehl: ‚Seitdem ich mich erinnern kann, war ich ein Neo-Etwas: ein Neo-Marxist, ein Neo-
Trotzkist, ein Neo-Liberaler; religiös ein Neo-Orthodoxer - auch wenn ich zugleich Neo-
Trotzkist oder Neo-Marxist war. °® Irving Kristol, der Urvater der Neokonservativen,
war ein überzeugter Trotzkist, daran besteht keinerlei Zweifel. Er nannte sogar einen
seiner Essays für die New York Times „Memoiren eines Trotzkisten“ (Memoirs
of a Trotzkyist). Darin schrieb er: Ich machte meinen Abschluss am City College im
Frühjahr 1940, und die höchste Ehre war für mich, dass ich ein angesehenes Mitglied
der Sozialistischen Jugendliga (Vierte Internationale) war. Diese Organisation
wurde allgemein und vollkommen richtig als trotzkistisch bezeichnet.” Die „Vierte
Internationale“ wurde gegründet, nachdem Stalin die „Dritte Internationale“
(siehe S.163 f.) übernommen hatte und sich von den Zielen des Weltkommunismus‘
entfernte. Stalin wollte den Kommunismus nationalen Zielen unterwerfen und verfolgte
nach seiner Machtübernahme die Trotzkisten, die einen internationalen Kommunismus
forderten, gnadenlos. Wie schon erwähnt: Entweder man setzt den Kommunismus
international durch oder man sperrt die Bevölkerung ein. Stalin entschied sich für
Letzteres. Aus diesem Grund sortierte er die Befürworter des Internationalismus‘
mit brutalsten Methoden aus. „Trotzkist“ wurde von Stalin zu einem Kampf- und
Propagandabegriff für Menschen gemacht, die sich nicht der neuen Parteilinie Stalins
unterwerfen wollten. Millionen starben bei Stalins Großem Terror’ von Herbst 1936
von Neoconservatism, den Vater der Bewegung. Er ist Jahrgang 1920, bringt Kriegserfahrung
aus Europa mit und ist seit 1940 für mehrere Zeitschriften zum Teil als Editor tätig und in
mehreren Think Tanks aktiv. Der New Yorker Professor macht aus seiner Einstellung keinen
Hehl: ‚Seitdem ich mich erinnern kann, war ich ein Neo-Etwas: ein Neo-Marxist, ein Neo-
Trotzkist, ein Neo-Liberaler; religiös ein Neo-Orthodoxer - auch wenn ich zugleich Neo-
Trotzkist oder Neo-Marxist war. °® Irving Kristol, der Urvater der Neokonservativen,
war ein überzeugter Trotzkist, daran besteht keinerlei Zweifel. Er nannte sogar einen
seiner Essays für die New York Times „Memoiren eines Trotzkisten“ (Memoirs
of a Trotzkyist). Darin schrieb er: Ich machte meinen Abschluss am City College im
Frühjahr 1940, und die höchste Ehre war für mich, dass ich ein angesehenes Mitglied
der Sozialistischen Jugendliga (Vierte Internationale) war. Diese Organisation
wurde allgemein und vollkommen richtig als trotzkistisch bezeichnet.” Die „Vierte
Internationale“ wurde gegründet, nachdem Stalin die „Dritte Internationale“
(siehe S.163 f.) übernommen hatte und sich von den Zielen des Weltkommunismus‘
entfernte. Stalin wollte den Kommunismus nationalen Zielen unterwerfen und verfolgte
nach seiner Machtübernahme die Trotzkisten, die einen internationalen Kommunismus
forderten, gnadenlos. Wie schon erwähnt: Entweder man setzt den Kommunismus
international durch oder man sperrt die Bevölkerung ein. Stalin entschied sich für
Letzteres. Aus diesem Grund sortierte er die Befürworter des Internationalismus‘
mit brutalsten Methoden aus. „Trotzkist“ wurde von Stalin zu einem Kampf- und
Propagandabegriff für Menschen gemacht, die sich nicht der neuen Parteilinie Stalins
unterwerfen wollten. Millionen starben bei Stalins Großem Terror’ von Herbst 1936
*
Interessant,
dass
ausgerechnet
der
Begriff
„Großer
Terror“
von
Historikern
benutzt
wurde,
um
die
brutale
Herr-
schaft von Stalin zu beschreiben. Die Terrorherrschaft unter Robbespierre nach der Französischen Revolution
bekam dieselbe Bezeichnung (Grande Terreur). Die Revolutionen liefen nach demselben Muster ab.
schaft von Stalin zu beschreiben. Die Terrorherrschaft unter Robbespierre nach der Französischen Revolution
bekam dieselbe Bezeichnung (Grande Terreur). Die Revolutionen liefen nach demselben Muster ab.
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