V.
Für
eine
freie
und
objektive
Berichterstattung
und
unabhängige
Medien!
VI. Transparenz öffentlichen Handelns (von Staat, Politik, Wirtschaft) verpflichtend.
Schutz der Privatsphäre! >>
VI. Transparenz öffentlichen Handelns (von Staat, Politik, Wirtschaft) verpflichtend.
Schutz der Privatsphäre! >>
Zwar
ist
die
Bankenkritik
immer
noch
enthalten,
doch
ordnet
sie
sich
anderen
Zielen unter und führt in die völlig falsche Richtung. Was sich Linke unter einem
nachhaltigem Wirtschafts-, Finanz- und Geldsystem mit dezentralen und kooperativen
wirtschaftlichen Strukturen vorstellen, kann man sich denken: Keine freie Geldwahl,
sondern ein neues Fiat-Geld-System. Pedram Shahyar hatte bei Attac gegen die
den Südländern auferlegte Sparpolitik protestiert und forderte mehr billige Kredite
aus dem Ausland für heruntergewirtschaftete Sozialstaaten wie Griechenland. Sein
Wunschtraum wäre wohl eine von ihm geleitete Zentralbank, mit der er ohne Grenzen
Geld für die Armen drucken könnte. Das Verbot der privaten Zentralbanken lenkt vom
Problem der Zentralbanken ab, bei denen es letztendlich keine Rolle spielt, ob sie in
privater oder öffentlicher Hand liegen, solange sie vom Staat ein Monopol bekommen.
Interessanterweise arbeitet Shahyars Onkel für die iranische Zentralbank, was Pedram
im Interview mit Ken Jebsen offenbarte. Schon Lenin wusste: Der Weg, die Bourgeoisie
(Mittelstand) zu vernichten, ist, sie zwischen den Mühlsteinen von Besteuerung und
Inflation zu zermahlen. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob die Inflation durch eine
private oder öffentliche Bank gesteuert wird.
Zielen unter und führt in die völlig falsche Richtung. Was sich Linke unter einem
nachhaltigem Wirtschafts-, Finanz- und Geldsystem mit dezentralen und kooperativen
wirtschaftlichen Strukturen vorstellen, kann man sich denken: Keine freie Geldwahl,
sondern ein neues Fiat-Geld-System. Pedram Shahyar hatte bei Attac gegen die
den Südländern auferlegte Sparpolitik protestiert und forderte mehr billige Kredite
aus dem Ausland für heruntergewirtschaftete Sozialstaaten wie Griechenland. Sein
Wunschtraum wäre wohl eine von ihm geleitete Zentralbank, mit der er ohne Grenzen
Geld für die Armen drucken könnte. Das Verbot der privaten Zentralbanken lenkt vom
Problem der Zentralbanken ab, bei denen es letztendlich keine Rolle spielt, ob sie in
privater oder öffentlicher Hand liegen, solange sie vom Staat ein Monopol bekommen.
Interessanterweise arbeitet Shahyars Onkel für die iranische Zentralbank, was Pedram
im Interview mit Ken Jebsen offenbarte. Schon Lenin wusste: Der Weg, die Bourgeoisie
(Mittelstand) zu vernichten, ist, sie zwischen den Mühlsteinen von Besteuerung und
Inflation zu zermahlen. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob die Inflation durch eine
private oder öffentliche Bank gesteuert wird.
D.5.
Pedram
Shahyars
äsopische
Sprache
Da
Kommunisten
den
Menschen
ein
System
verkaufen
wollen,
das
letzten
Endes
nur den Kommunisten selber nützt und den Normalbürger zum Sklaven degradiert,
müssen sie psychologische Tricks verwenden, um ihr Publikum zu überzeugen. Ein
Autohändler, der dem Kunden einen Gebrauchtwagen mit defektem Motor, defektem
Licht und defekten Bremsscheiben zu einem überteuerten Preis verkaufen will, wird
nicht sagen: „Der Wagen ist Schrott, aber kaufen Sie ihn bitte trotzdem, weil ich
dringend Geld brauche!“ Er wird z.B. sagen, dass „in der letzten Zeit viele Reparaturen
durchgeführt wurden“ oder ablenkend vom „niedrigen Tachostand“ sprechen. Er
wird seine Sprache benutzen, um die Mängel des Autos zu verschleiern und dem
Kunden das Produkt zu verkaufen. Er wird es dabei aber vermeiden, eindeutig zu
lügen. Kommunisten verkaufen kein mangelhaftes Auto, sondern eine mangelhafte
Ideologie. Sie würden nicht sagen: „Ich bin Kommunist und will eine zentral
gesteuerte Planwirtschaft, die Ihren Lebensstandard massiv senken wird. Bitte wählen
oder unterstützen Sie mich!“ Das Wort „Kommunismus“ muss peinlichst vermieden
werden, so wie der Autohändler das Wort „Motorschaden“ umgehen muss. Pedram
Shahyar würde das Wort „Kommunismus“ niemals in den Mund nehmen, aber
als Trotzkist verwendet er eine manipulative Sprache, die naive Zuhörer nicht
verstehen und die ihm deshalb gedankenlos zujubeln.
nur den Kommunisten selber nützt und den Normalbürger zum Sklaven degradiert,
müssen sie psychologische Tricks verwenden, um ihr Publikum zu überzeugen. Ein
Autohändler, der dem Kunden einen Gebrauchtwagen mit defektem Motor, defektem
Licht und defekten Bremsscheiben zu einem überteuerten Preis verkaufen will, wird
nicht sagen: „Der Wagen ist Schrott, aber kaufen Sie ihn bitte trotzdem, weil ich
dringend Geld brauche!“ Er wird z.B. sagen, dass „in der letzten Zeit viele Reparaturen
durchgeführt wurden“ oder ablenkend vom „niedrigen Tachostand“ sprechen. Er
wird seine Sprache benutzen, um die Mängel des Autos zu verschleiern und dem
Kunden das Produkt zu verkaufen. Er wird es dabei aber vermeiden, eindeutig zu
lügen. Kommunisten verkaufen kein mangelhaftes Auto, sondern eine mangelhafte
Ideologie. Sie würden nicht sagen: „Ich bin Kommunist und will eine zentral
gesteuerte Planwirtschaft, die Ihren Lebensstandard massiv senken wird. Bitte wählen
oder unterstützen Sie mich!“ Das Wort „Kommunismus“ muss peinlichst vermieden
werden, so wie der Autohändler das Wort „Motorschaden“ umgehen muss. Pedram
Shahyar würde das Wort „Kommunismus“ niemals in den Mund nehmen, aber
als Trotzkist verwendet er eine manipulative Sprache, die naive Zuhörer nicht
verstehen und die ihm deshalb gedankenlos zujubeln.
Lenin
hatte
auch
erkannt,
dass
die
Sprache
das
wichtigste
Mittel
zur
Beeinflussung
der Menschen ist. Er entwickelte und benutzte die sogenannte „äsopische“ Sprache.
der Menschen ist. Er entwickelte und benutzte die sogenannte „äsopische“ Sprache.
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