Grünen.
Letztendlich
ist
Pedrams
wahllose
Kritik
an
Kriegen,
Globalisierung
und Umweltverschmutzung, der sich auch die große Politik bedient, im
antikapitalistischen Deutschland vollkommen normal. Pedrams Weggefährten sitzen
im Bundestag und im Europaparlament. Das Endziel von Trotzkisten bleibt die
sozialistische Unterwanderung von Schlüsselorganisationen zur Erschaffung des
Weltkommunismus‘. Pedram leistet hier ganze Arbeit, wie ich gleich noch erklären
werde. Nun hat Pedram ein neues Ziel im Visier: Die Mahnwachen in Berlin und
vielen anderen großen Städten Deutschlands haben im Mai 2014 ein enormes Ausmaß
erreicht und finden bundesweit zehntausende Anhänger. Ein Großteil der Teilnehmer
sind keine ideologisch beschränkten Radikalrevoluzzer wie Pedram, sondern haben
eine sehr realistische Sicht auf die Probleme unserer Zeit. Die Forderungen sind, wie
schon erwähnt, nicht perfekt, aber tendieren in eine konstruktive, tendenziell eher
konservative und liberale Richtung. Zwar gibt es sicher auch Gemeinsamkeiten, doch
eines steht fest: Eine antikapitalistische Weltregierung, wie Trotzkisten sie sich
wünschen, wird von den wenigsten Mahnwachen-Besuchern gefordert. Für eine
Organisation wie Attac, die mit Millionengeldern von der Elite hochgepäppelt
wird, ist es natürlich auch peinlich, wenn deutlich mehr Menschen zu dieser
äußerst glaubhaften Graswurzelbewegung pilgern als zu ihren Demonstrationen
und Veranstaltungen. Zeit für Pedram zu intervenieren!
und Umweltverschmutzung, der sich auch die große Politik bedient, im
antikapitalistischen Deutschland vollkommen normal. Pedrams Weggefährten sitzen
im Bundestag und im Europaparlament. Das Endziel von Trotzkisten bleibt die
sozialistische Unterwanderung von Schlüsselorganisationen zur Erschaffung des
Weltkommunismus‘. Pedram leistet hier ganze Arbeit, wie ich gleich noch erklären
werde. Nun hat Pedram ein neues Ziel im Visier: Die Mahnwachen in Berlin und
vielen anderen großen Städten Deutschlands haben im Mai 2014 ein enormes Ausmaß
erreicht und finden bundesweit zehntausende Anhänger. Ein Großteil der Teilnehmer
sind keine ideologisch beschränkten Radikalrevoluzzer wie Pedram, sondern haben
eine sehr realistische Sicht auf die Probleme unserer Zeit. Die Forderungen sind, wie
schon erwähnt, nicht perfekt, aber tendieren in eine konstruktive, tendenziell eher
konservative und liberale Richtung. Zwar gibt es sicher auch Gemeinsamkeiten, doch
eines steht fest: Eine antikapitalistische Weltregierung, wie Trotzkisten sie sich
wünschen, wird von den wenigsten Mahnwachen-Besuchern gefordert. Für eine
Organisation wie Attac, die mit Millionengeldern von der Elite hochgepäppelt
wird, ist es natürlich auch peinlich, wenn deutlich mehr Menschen zu dieser
äußerst glaubhaften Graswurzelbewegung pilgern als zu ihren Demonstrationen
und Veranstaltungen. Zeit für Pedram zu intervenieren!
Im
Interview
bei
KenFM
sagt
Pedram,
er
sei
durch
eine
Freundin
auf
die
Demos
aufmerksam gemacht geworden. Nach zwei Besuchen habe er schon gewusst, dass er Teil
dieser Bewegung werden müsse. Genauer kann er diese Euphorie aber nicht begründen.
Am 06.05. hält Pedram schon seine erste Rede bei einer Berliner Mahnwache und
freundet sich mit dem populären Mahnwachen-Zugpferd Ken Jebsen an. Er kriegt
sofort ein großes Interview in Kens populärer Internettalkshow.??* Alle Türen öffnen sich
für ihn, denn er ist ein charismatisches Alphatier, das professionell zu sprechen gelernt
und keine Angst vor einem großen Publikum hat. Klar trauen es sich die wenigsten
Amateure zu, vor tausenden Menschen auf eine Bühne zu steigen und eine Wutrede zu
halten. Deshalb ist es gar nicht so schwer für einen guten Trotzkisten, sich mit einem
dominanten und selbstsicheren Auftreten in einer zu infiltrierenden Bewegung einen
Namen zu machen. So klettert der Trotzkist schnell an die Spitze der Hierarche.
aufmerksam gemacht geworden. Nach zwei Besuchen habe er schon gewusst, dass er Teil
dieser Bewegung werden müsse. Genauer kann er diese Euphorie aber nicht begründen.
Am 06.05. hält Pedram schon seine erste Rede bei einer Berliner Mahnwache und
freundet sich mit dem populären Mahnwachen-Zugpferd Ken Jebsen an. Er kriegt
sofort ein großes Interview in Kens populärer Internettalkshow.??* Alle Türen öffnen sich
für ihn, denn er ist ein charismatisches Alphatier, das professionell zu sprechen gelernt
und keine Angst vor einem großen Publikum hat. Klar trauen es sich die wenigsten
Amateure zu, vor tausenden Menschen auf eine Bühne zu steigen und eine Wutrede zu
halten. Deshalb ist es gar nicht so schwer für einen guten Trotzkisten, sich mit einem
dominanten und selbstsicheren Auftreten in einer zu infiltrierenden Bewegung einen
Namen zu machen. So klettert der Trotzkist schnell an die Spitze der Hierarche.
Schon
kurz
nach
dem
Schulterschluss
mit
Ken
Jebsen
führt
sich
Pedram
auf,
als
habe er die Mahnwachen alleine aus dem Boden gestampft und könne bestimmen, wie
es mit der Bewegung weitergeht. Die Meinungs- und Redefreiheit für jeden Teilnehmer
machte die Mahnwachen anziehend für politisch undogmatische Personen, da man
sich nicht, wie bei der organisierten Linken von Pedram Shahyar, einem Konsens
unterwerfen und danach in Reih und Glied marschieren musste. Nun spricht Pedram
erstmals ein Machtwort und empfiehlt den Veranstaltern der Erfurter Mahnwache
in einem offenen Brief, Jürgen Elsässer dort nicht sprechen zu lassen: Es dürfte
keinem Beobachter der Montagsmahnwachen entgangen sein, dass insbesondere die
Personalie Jürgen Elsässer immer wieder zu Zwist führt. Seit einigen Jahren tritt Jürgen
Elsässer in seiner Publikation immer wieder mit schlimmen Ausfällen gegen konkrete
Personen und Personengruppen in Erscheinung, die Raum neben seinen geopolitischen
habe er die Mahnwachen alleine aus dem Boden gestampft und könne bestimmen, wie
es mit der Bewegung weitergeht. Die Meinungs- und Redefreiheit für jeden Teilnehmer
machte die Mahnwachen anziehend für politisch undogmatische Personen, da man
sich nicht, wie bei der organisierten Linken von Pedram Shahyar, einem Konsens
unterwerfen und danach in Reih und Glied marschieren musste. Nun spricht Pedram
erstmals ein Machtwort und empfiehlt den Veranstaltern der Erfurter Mahnwache
in einem offenen Brief, Jürgen Elsässer dort nicht sprechen zu lassen: Es dürfte
keinem Beobachter der Montagsmahnwachen entgangen sein, dass insbesondere die
Personalie Jürgen Elsässer immer wieder zu Zwist führt. Seit einigen Jahren tritt Jürgen
Elsässer in seiner Publikation immer wieder mit schlimmen Ausfällen gegen konkrete
Personen und Personengruppen in Erscheinung, die Raum neben seinen geopolitischen
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