besuchte
Pedram
auch
den
Gezi-Park
in
der
Türkei
oder
unterstützte
im
Jahr
2012
Demonstranten in Madrid. In einem Interview mit der TAZ vom 18.06.2013 wird
Pedram als Inbegriff des Aufstandstouristen”® bezeichnet.
Demonstranten in Madrid. In einem Interview mit der TAZ vom 18.06.2013 wird
Pedram als Inbegriff des Aufstandstouristen”® bezeichnet.
Da
stellt
sich
unweigerlich
die
Frage,
mit
welchem
Geld
Pedram
eigentlich
als
Revolutionstourist in der Welt herumreist.” Auf meine E-Mail-Frage „Was hast du von
1990 bis 1999 während deiner Aktivität bei ‚Linksruck‘ gemacht, warst du vollzeitig
als Angestellter für Linksruck tätig oder hattest du Nebenjobs?“ antwortete Pedram
folgendermaßen: Ich war kurz vollzeitig bei „Linksruck“ beschäftigt, 2000-2001 - aber
für sehr wenig Geld. Von 1992 bis 2005 war ich Student und habe mich immer selber
finanziert (außer 2 Jahre am Anfang Bafög) - also alle Nebenjobs gemacht, die man sich
vorstellen kann. Auf seinem Blog erfährt man: Pedram ist Lehrbeauftragter an der
Freien Universität Berlin (Sommersemester 2014: Einführung in Michel Foucault.
Mittwochs 16-18 Uhr) und unterrichtet argentinischen Tango in Kreuzberg, allerdings
nur einmal die Woche montags von 19:00 bis 01:00 Uhr.*” Dazu kommen Vorträge
auf Veranstaltungen der „Linken“, bei der Pedram auch Mitglied ist, bei Stiftungen wie
der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ oder auf Kongressen, wo Pedram über seine Tätigkeit
Revolutionstourist in der Welt herumreist.” Auf meine E-Mail-Frage „Was hast du von
1990 bis 1999 während deiner Aktivität bei ‚Linksruck‘ gemacht, warst du vollzeitig
als Angestellter für Linksruck tätig oder hattest du Nebenjobs?“ antwortete Pedram
folgendermaßen: Ich war kurz vollzeitig bei „Linksruck“ beschäftigt, 2000-2001 - aber
für sehr wenig Geld. Von 1992 bis 2005 war ich Student und habe mich immer selber
finanziert (außer 2 Jahre am Anfang Bafög) - also alle Nebenjobs gemacht, die man sich
vorstellen kann. Auf seinem Blog erfährt man: Pedram ist Lehrbeauftragter an der
Freien Universität Berlin (Sommersemester 2014: Einführung in Michel Foucault.
Mittwochs 16-18 Uhr) und unterrichtet argentinischen Tango in Kreuzberg, allerdings
nur einmal die Woche montags von 19:00 bis 01:00 Uhr.*” Dazu kommen Vorträge
auf Veranstaltungen der „Linken“, bei der Pedram auch Mitglied ist, bei Stiftungen wie
der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ oder auf Kongressen, wo Pedram über seine Tätigkeit
‚als
„Aufstandstourist“
berichtet.
Seine
Erfahrungen
als
Aktivist
teilt
Pedram
auch
als
Publizist in linken Publikationen wie der TAZ, „Neues Deutschland“, „Der Freitag“
oder „Junge Welt“. Dazu noch die von Pedram gegründete Social Media Agentur
„Avatarist“, die ihren Kunden dabei hilft, deren Auftritt im Internet attraktiv und
publikumswirksam zu gestalten. Im Internet stellt sich „Avatarist“ folgendermaßen
vor: Wir sind keine klassische kommerzielle Agentur und arbeiten nur für Personen und
Institutionen, mit deren Inhalten und Positionen wir unsere emanzipatorischen Grundsätze
vereinbaren können. Die Kunden der Agentur, mit deren Inhalten Pedram seine
Arbeit vereinbaren kann, entpuppen sich als altkommunistische Wölfe, die sich heute
unter dem harmlos anmutenden Schafspelz der Globalisierungskritik verstecken.
Avatarist betreut den Internet-Auftritt von Politikern der Linkspartei wie Sabine Leidig
und Andrej Hunko (Bundestagsabgeordnete) oder Nicole Gohlke und Heike Hänsel
(Attac-Mitglieder). Zu Pedrams Kunden gehören auch bekannte Namen wie der Ex-
Kommunist und RAF-Verteidiger Christian Ströbele und der Liedermacher Konstantin
Wecker. Die deutschen Kommunisten wurden von Moskau in den 70ern angewiesen,
die Grüne Partei zu gründen und den Kommunismus unter dem Deckmantel des
Umweltschutzes zu verkaufen. (siehe S.153 f.) Pedram hat demnach nicht den
einen „Arbeitgeber“ oder „Geldgeber“, sondern ein Netzwerk aus stiftungs- oder
staatsnahen Organisationen und Personen aufgebaut, aus dem er seine Aufträge
bezieht.
Publizist in linken Publikationen wie der TAZ, „Neues Deutschland“, „Der Freitag“
oder „Junge Welt“. Dazu noch die von Pedram gegründete Social Media Agentur
„Avatarist“, die ihren Kunden dabei hilft, deren Auftritt im Internet attraktiv und
publikumswirksam zu gestalten. Im Internet stellt sich „Avatarist“ folgendermaßen
vor: Wir sind keine klassische kommerzielle Agentur und arbeiten nur für Personen und
Institutionen, mit deren Inhalten und Positionen wir unsere emanzipatorischen Grundsätze
vereinbaren können. Die Kunden der Agentur, mit deren Inhalten Pedram seine
Arbeit vereinbaren kann, entpuppen sich als altkommunistische Wölfe, die sich heute
unter dem harmlos anmutenden Schafspelz der Globalisierungskritik verstecken.
Avatarist betreut den Internet-Auftritt von Politikern der Linkspartei wie Sabine Leidig
und Andrej Hunko (Bundestagsabgeordnete) oder Nicole Gohlke und Heike Hänsel
(Attac-Mitglieder). Zu Pedrams Kunden gehören auch bekannte Namen wie der Ex-
Kommunist und RAF-Verteidiger Christian Ströbele und der Liedermacher Konstantin
Wecker. Die deutschen Kommunisten wurden von Moskau in den 70ern angewiesen,
die Grüne Partei zu gründen und den Kommunismus unter dem Deckmantel des
Umweltschutzes zu verkaufen. (siehe S.153 f.) Pedram hat demnach nicht den
einen „Arbeitgeber“ oder „Geldgeber“, sondern ein Netzwerk aus stiftungs- oder
staatsnahen Organisationen und Personen aufgebaut, aus dem er seine Aufträge
bezieht.
D.4.
Pedram
unterwandert
die
Mahnwachen
Nun
ist
es
soweit:
Der
Trotzkist
Pedram
hatte
sich
13
Jahre
bei
Attac
eingenistet.
Die Ziele von Attac unterscheiden sich kaum von denjenigen der Linken oder der
Die Ziele von Attac unterscheiden sich kaum von denjenigen der Linken oder der
*
Übrigens
eine
Frage,
die
man
sich
auch
bei
Leo
Trotzki
stellen
müsste,
der
das
Leben
eines
rastlosen
Migranten
führte.
führte.
167