„Linksruck“.
Die
Zentrale
in
London
hatte
einen
Strategiewechsel
befohlen.
Nun
sollte
das neu formierte „Linksruck“-Netzwerk Entrismus bei den Jungsozialisten (Jusos) der
SPD betreiben.
das neu formierte „Linksruck“-Netzwerk Entrismus bei den Jungsozialisten (Jusos) der
SPD betreiben.
Wikipedia
sagt
zu
„Entrismus“:
Entrismus
ist
eine
von
verschiedenen
kommunistischen, vor allem von trotzkistischen Organisationen angewandte Taktik des
gezielten (mitunter heimlichen) Eindringens in Organisationen, v. a. in Parteien
der Arbeiterbewegung, seltener anderer Sozialer Bewegungen. Ziel kann dabei sein, von
innen heraus Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen, die eigene Ideologie zu
verbreiten, Mitglieder zu gewinnen, den Kurs der Organisation zu verändern oder auch
in Zeiten der Marginalisierung beziehungsweise des Verbots revolutionärer Organisationen
nicht vollständig vom politischen Geschehen isoliert zu sein („Überwinterungs-Entrismus ©)
oder eine legale politische Arbeitsmöglichkeit zu haben.?° Das heißt, Trotzkisten
wollen bestehende Organisationen unterwandern und sie für die eigenen Zwecke
vereinnahmen. Wenn dies nicht klappt, sät man Zwietracht und hetzt Mitglieder
der Organisation gegeneinander auf. Trotzkisten sind so etwas wie politische Parasiten,
die sich in fremden Organisationen einnisten und dort schmarotzen, was sie kriegen
können. Sie legen besonders großen Wert auf eine gute rhetorische Ausbildung
und ein dominantes Auftreten, mit dem sie sich schnell in Schlüsselstellungen bei
der zu infiltrierenden Organisation manövrieren. Auch das rhetorische Talent kann
man Pedram, trotz der Substanzlosigkeit seiner Ideologie, nicht absprechen.
kommunistischen, vor allem von trotzkistischen Organisationen angewandte Taktik des
gezielten (mitunter heimlichen) Eindringens in Organisationen, v. a. in Parteien
der Arbeiterbewegung, seltener anderer Sozialer Bewegungen. Ziel kann dabei sein, von
innen heraus Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen, die eigene Ideologie zu
verbreiten, Mitglieder zu gewinnen, den Kurs der Organisation zu verändern oder auch
in Zeiten der Marginalisierung beziehungsweise des Verbots revolutionärer Organisationen
nicht vollständig vom politischen Geschehen isoliert zu sein („Überwinterungs-Entrismus ©)
oder eine legale politische Arbeitsmöglichkeit zu haben.?° Das heißt, Trotzkisten
wollen bestehende Organisationen unterwandern und sie für die eigenen Zwecke
vereinnahmen. Wenn dies nicht klappt, sät man Zwietracht und hetzt Mitglieder
der Organisation gegeneinander auf. Trotzkisten sind so etwas wie politische Parasiten,
die sich in fremden Organisationen einnisten und dort schmarotzen, was sie kriegen
können. Sie legen besonders großen Wert auf eine gute rhetorische Ausbildung
und ein dominantes Auftreten, mit dem sie sich schnell in Schlüsselstellungen bei
der zu infiltrierenden Organisation manövrieren. Auch das rhetorische Talent kann
man Pedram, trotz der Substanzlosigkeit seiner Ideologie, nicht absprechen.
D.2.
Die
Fabian
Society
und
der
Trotzkismus
Dass
ein
gewisser
Karl
Marx
den
Grundstein
für
eine
Ideologie
namens
„Kommunismus“ gelegt hat, sollte weitläufig bekannt sein. Den Siegeszug seiner
Ideologie konnte Karl Marx aber nicht mehr miterleben, da er 1883 in London
verstarb. Im selben Jahr organisierten sich englische Sozialisten, um das Werk von Marx
weiterzuführen. Der in Schottland geborene Amerikaner Ihomas Davidson traf sich
mit seinem Freund Edward R. Pease in dessen Wohnung, wo man eine neue Basis für
sozialistische Denker in Großbritannien plante, die im Jahr 1884 als „Fabian Society“
offiziell entstand. Sofort nach ihrer Gründung begann die Fabian Society aufgrund
ihres sozialistischen Ansatzes viele Intellektuelle anzuziehen, darunter George Bernard
Shaw, HG Wells (siehe S.173 ff.), Sidney und Beatrice Webb.?!” Keines der Mitglieder
war jemals Teil des „ausgebeuteten“ Proletariats gewesen. Die Mitglieder kamen aus
der britischen Oberschicht, später sogar aus dem Adel und waren zumeist auch
in der Eugenik-Bewegung engagiert, die die Ausradierung von minderwertigem
Menschenmaterial forderte. Wenn man die 100 bis 200 Millionen Menschenleben
betrachtet, die der Kommunismus im 20. Jahrhundert gefordert hat, sollte man
eigentlich nur eins und eins zusammenzählen.
„Kommunismus“ gelegt hat, sollte weitläufig bekannt sein. Den Siegeszug seiner
Ideologie konnte Karl Marx aber nicht mehr miterleben, da er 1883 in London
verstarb. Im selben Jahr organisierten sich englische Sozialisten, um das Werk von Marx
weiterzuführen. Der in Schottland geborene Amerikaner Ihomas Davidson traf sich
mit seinem Freund Edward R. Pease in dessen Wohnung, wo man eine neue Basis für
sozialistische Denker in Großbritannien plante, die im Jahr 1884 als „Fabian Society“
offiziell entstand. Sofort nach ihrer Gründung begann die Fabian Society aufgrund
ihres sozialistischen Ansatzes viele Intellektuelle anzuziehen, darunter George Bernard
Shaw, HG Wells (siehe S.173 ff.), Sidney und Beatrice Webb.?!” Keines der Mitglieder
war jemals Teil des „ausgebeuteten“ Proletariats gewesen. Die Mitglieder kamen aus
der britischen Oberschicht, später sogar aus dem Adel und waren zumeist auch
in der Eugenik-Bewegung engagiert, die die Ausradierung von minderwertigem
Menschenmaterial forderte. Wenn man die 100 bis 200 Millionen Menschenleben
betrachtet, die der Kommunismus im 20. Jahrhundert gefordert hat, sollte man
eigentlich nur eins und eins zusammenzählen.
George
Bernhard
Shaw,
das
vielleicht
aktivste
Mitglied
der
Fabian
Society,
war
ein
glühender Anhänger der Eugenik und forderte, Menschen, die er selbst als unbrauchbar
für die Gesellschaft ansah, mit einem humanen und schmerzfreien Gas zu töten. Er
machte in vielen Zeitungen Großbritanniens Werbung für die Nationalsozialisten, die
glühender Anhänger der Eugenik und forderte, Menschen, die er selbst als unbrauchbar
für die Gesellschaft ansah, mit einem humanen und schmerzfreien Gas zu töten. Er
machte in vielen Zeitungen Großbritanniens Werbung für die Nationalsozialisten, die
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