Zukunft
vor
überschüssigem
Strom
nur
so
strotzen
und
das
von
der
Energiewende
gebeutelte Deutschland wird keine andere Wahl haben, als russischen Strom zu
importieren. Dem Risiko einer Atomkatastrophe beugt man nicht vor, indem man die
eigenen Atomkraftwerke abschaltet und die Kernenergie ausgerechnet in die Hände des
Landes legt, welches die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zu verantworten hatte.
Wer würde ernsthaft behaupten, dass die zum großen Teil noch in der Sowjetunion
gebauten Meiler sicherer sind als die deutschen? Die Öko-Politik der etablierten
deutschen Parteien führt in der Realität dazu, dass die Öl-, Gas- und Atomkraftwerke
einfach in anderen Ländern gebaut werden. Das wird den Wählern und Zeitungslesern
aber schlicht unterschlagen. Hans Werner Sinn, der Chef des deutschen IFO-Instituts
und damit Deutschlands wichtigster Wirtschaftsexperte, stellte 2014 in einem
Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche heraus, dass die Energiewende Deutschlands
Abhängigkeit von russischem Gas weiter erhöhen würde: Wenn wir wie geplant
unsere noch laufenden Atomkraftwerke abschalten und voll auf den Wind- und
Sonnenstrom setzen, wird sich die Abhängigkeit von Russland weiter erhöhen — und
die Versorgungssicherheit verringern.“
gebeutelte Deutschland wird keine andere Wahl haben, als russischen Strom zu
importieren. Dem Risiko einer Atomkatastrophe beugt man nicht vor, indem man die
eigenen Atomkraftwerke abschaltet und die Kernenergie ausgerechnet in die Hände des
Landes legt, welches die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zu verantworten hatte.
Wer würde ernsthaft behaupten, dass die zum großen Teil noch in der Sowjetunion
gebauten Meiler sicherer sind als die deutschen? Die Öko-Politik der etablierten
deutschen Parteien führt in der Realität dazu, dass die Öl-, Gas- und Atomkraftwerke
einfach in anderen Ländern gebaut werden. Das wird den Wählern und Zeitungslesern
aber schlicht unterschlagen. Hans Werner Sinn, der Chef des deutschen IFO-Instituts
und damit Deutschlands wichtigster Wirtschaftsexperte, stellte 2014 in einem
Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche heraus, dass die Energiewende Deutschlands
Abhängigkeit von russischem Gas weiter erhöhen würde: Wenn wir wie geplant
unsere noch laufenden Atomkraftwerke abschalten und voll auf den Wind- und
Sonnenstrom setzen, wird sich die Abhängigkeit von Russland weiter erhöhen — und
die Versorgungssicherheit verringern.“
Dass
Deutschland
über
keine
Öl-
und
Gasreserven
verfügt,
ist
zweifellos
eine
Lüge. Regelmäßig erscheinen neue Berichte über riesige Funde fossiler Energien
bei Probebohrungen. Thomas Schröter, der Chef des deutsch-kanadischen
Gemeinschaftsunternehmens „Central European Petroleum GmbH“, sagte der
Nachrichtenagentur Bloomberg: Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Teile von
Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf Öl schwimmen.” In Nordrhein-
Westfalen werden die zweitgrößten Gasvorkommen Europas vermutet. Durch die
Fördermethode „Fracking“, mit der Risse im Gestein erzeugt werden, wodurch die sich
darin befindenden Gase besser entweichen können, könnte Deutschland sich für 100
Jahre allein durch das Erdgas unabhängig versorgen.’’® Da versteht es sich von selbst,
dass Russland bzw. Gazprom westliche Umweltgruppen finanziert, um hysterische
Kampagnen gegen Fracking zu starten und Fracking-Projekte zu boykottieren. Der
Kreml-Sender „Russia Today“ berichtet regelmäßig von vermeintlichen Fracking-
Skandalen oder wirtschaftlichen Fracking-Flops. Tatsächlich bringt der Fracking-Boom
in den USA dem Endverbraucher nur Vorteile. Der Preis für Erdgas ist zugunsten der
Kunden dramatisch gefallen. „Russia Today“ überschüttete den Zuschauer mit einem
Füllhorn absurder Behauptungen: Fracking führe zu verschmutztem Leitungswasser,
würde Erdbeben in Texas auslösen, ein Drittel der Quellen würden lecken und die
eingesetzten Chemikalien seien hochgefährlich für Mensch und Umwelt. Bei genauerer
Überprüfung entpuppte sich jeder dieser Berichte als gezielt gestreute Desinformation
der russischen Führung, die Westeuropa langfristig durch Energieexporte unter ihre
Kontrolle bringen will. „Russia Today“ verschweigt natürlich die Umweltbilanz
russischer Energiekonzerne, deren Pipelines pro Jahr an 25.000 Stellen brechen.
Greenpeace schätzt, dass in Russland jährlich sechsmal mehr Öl ausläuft als bei
der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010.?! Die Landesregierung von
NRW handelt im Sinne Russlands, wenn sie keine Genehmigungen für das Fracking-
Verfahren erteilt.
Lüge. Regelmäßig erscheinen neue Berichte über riesige Funde fossiler Energien
bei Probebohrungen. Thomas Schröter, der Chef des deutsch-kanadischen
Gemeinschaftsunternehmens „Central European Petroleum GmbH“, sagte der
Nachrichtenagentur Bloomberg: Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Teile von
Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf Öl schwimmen.” In Nordrhein-
Westfalen werden die zweitgrößten Gasvorkommen Europas vermutet. Durch die
Fördermethode „Fracking“, mit der Risse im Gestein erzeugt werden, wodurch die sich
darin befindenden Gase besser entweichen können, könnte Deutschland sich für 100
Jahre allein durch das Erdgas unabhängig versorgen.’’® Da versteht es sich von selbst,
dass Russland bzw. Gazprom westliche Umweltgruppen finanziert, um hysterische
Kampagnen gegen Fracking zu starten und Fracking-Projekte zu boykottieren. Der
Kreml-Sender „Russia Today“ berichtet regelmäßig von vermeintlichen Fracking-
Skandalen oder wirtschaftlichen Fracking-Flops. Tatsächlich bringt der Fracking-Boom
in den USA dem Endverbraucher nur Vorteile. Der Preis für Erdgas ist zugunsten der
Kunden dramatisch gefallen. „Russia Today“ überschüttete den Zuschauer mit einem
Füllhorn absurder Behauptungen: Fracking führe zu verschmutztem Leitungswasser,
würde Erdbeben in Texas auslösen, ein Drittel der Quellen würden lecken und die
eingesetzten Chemikalien seien hochgefährlich für Mensch und Umwelt. Bei genauerer
Überprüfung entpuppte sich jeder dieser Berichte als gezielt gestreute Desinformation
der russischen Führung, die Westeuropa langfristig durch Energieexporte unter ihre
Kontrolle bringen will. „Russia Today“ verschweigt natürlich die Umweltbilanz
russischer Energiekonzerne, deren Pipelines pro Jahr an 25.000 Stellen brechen.
Greenpeace schätzt, dass in Russland jährlich sechsmal mehr Öl ausläuft als bei
der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko im Jahr 2010.?! Die Landesregierung von
NRW handelt im Sinne Russlands, wenn sie keine Genehmigungen für das Fracking-
Verfahren erteilt.
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