Süddeutschen Zeitung die Forderung nach der Gestaltung einer harmonischen
Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok. In Zukunft kämen eventuell
auch eine Freihandelszone, gar noch fortgeschrittenere wirtschaftliche Integrationsformen
in Frage.” Der größte Storfaktor dabei ist der bestehende Visumzwang zwischen Russland
und der EU , so Putin. Der Plan war damals eine „Eurasische Union“, eine Erweiterung
der Europäischen Union nach Osten. Das westliche Establishment unterstützte den
Plan, auf dem Weg zur Weltregierung Europa mit Russland zu verschmelzen. Der
deutsche Rothschild-Manager Klaus Mangold, bekleidet neben seiner Tätigkeit
für die Dependance der Rothschilds in Frankfurt, das Amt des Honorarkonsuls der
Russischen Föderation in Baden-Württemberg. Er forderte im Juni 2010, etwa zur
gleichen Zeit wie Wladimir Putin, auf dem „St. Petersburg International Economic
Forum“ Schritte zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung und beharrte wie
Putin auf eine Abschaffung des Visumzwangs.“ Auch die Version der alternativen
Medien, Putin hätte sich vor ca. drei Jahren gegen die „Neue Weltordnung“ aufgelehnt,
macht gar keinen Sinn, denn wer die NWO bekämpfen wollte, müsste einfach sein
Machtmonopol aufgeben. Wenn Putin wirklich gegen die Rothschilds arbeitet, warum
schließt er dann nicht deren Büros in Moskau, die dort wie überall auf der Welt die
größten Banken und Firmen (z.B. TNK-BP oder die Sberbank) Russlands beraten?
Stattdessen ein Feldzug gegen eine ehemalige Sowjetrepublik? Putin ein Gegner der
Rothschilds? Wer's glaubt, wird selig!

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