kommunistischen
Regimes
in
der
DDR
zum
Ziel
hatte.
Vielleicht
arbeitete
Putin
in Phase 3 an der kontrollierten Auflösung der DDR. Nach der Wende kehrte Putin
in seine Heimatstadt Sankt Petersburg zurück und arbeitete dort mit den „Reformern“
am Aufbau einer kontrollierten Marktwirtschaft. Da der KGB - ab 1995 FSB - dieses
pseudoliberale Theaterstück aus dem Hintergrund steuerte, sprechen alle Anzeichen
dafür, dass. Putin auch nach dem Fall der Mauer aktiver Geheimdienstofhizier blieb
und an der Neuverteilung des Staatsbesitzes maßgeblich beteiligt war.'“® Seine Rolle als
treuer Diener des Geheimdienstapparats, der sich regelmäßig stolz über seine berufliche
Laufbahn äußert, passt perfekt zu Phase 4. Nur ein vom System überzeugter Hardliner
ohne Gewissensbisse, den Putin zweifellos personifiziert, kommt für einen blutigen
Krieg zur Durchsetzung des Weltkommunismus in Frage.
in Phase 3 an der kontrollierten Auflösung der DDR. Nach der Wende kehrte Putin
in seine Heimatstadt Sankt Petersburg zurück und arbeitete dort mit den „Reformern“
am Aufbau einer kontrollierten Marktwirtschaft. Da der KGB - ab 1995 FSB - dieses
pseudoliberale Theaterstück aus dem Hintergrund steuerte, sprechen alle Anzeichen
dafür, dass. Putin auch nach dem Fall der Mauer aktiver Geheimdienstofhizier blieb
und an der Neuverteilung des Staatsbesitzes maßgeblich beteiligt war.'“® Seine Rolle als
treuer Diener des Geheimdienstapparats, der sich regelmäßig stolz über seine berufliche
Laufbahn äußert, passt perfekt zu Phase 4. Nur ein vom System überzeugter Hardliner
ohne Gewissensbisse, den Putin zweifellos personifiziert, kommt für einen blutigen
Krieg zur Durchsetzung des Weltkommunismus in Frage.
Wer
Golitsyn
und
Sejna
keinen
Glauben
schenken
will,
den
sollte
vielleicht
Ex-
Bundeskanzler Helmut Kohl überzeugen. Der Spiegel berichtete am 09.11.2014: Nach
Meinung des Altbundeskanzlers Helmut Kohl war die DDR-Bürgerrechtsbewegung nur
von marginaler Bedeutung für den Fall der Mauer. Hinter den Aktivisten vermutete er
laut einem Bericht des Spiegels gar die Stasi. „Wir wissen ja bis heute nicht, wie hoch der
Anteil der Stasi an diesen Inszenierungen der Friedensgebete war und wie weit die Stasi
zum Teil diese Sachen inszeniert hatte”, sagte Kohl im Gespräch mit seinem Ghostwriter
Heribert Schwan anno 2001. Kohl weiter: Wenn man den Herrn Thierse hört und die
jetzige amtliche Darstellung der Bundesregierung, dann waren es die Menschen auf den
Straßen. Aber die hätten überhaupt nichts bewegt, wenn das Umfeld nicht entsprechend
gewesen wäre, wenn Gorbatschow und Bush nicht über die Abrüstung verhandelt hätten.‘
Kohl geht zwar nicht so weit, von einer Langzeitstrategie zu sprechen, doch sogar der
„Vater der Einheit“ muss eingestehen, dass die einfachen DDR-Bürger den Umsturz
nicht in die Wege leiteten.
Bundeskanzler Helmut Kohl überzeugen. Der Spiegel berichtete am 09.11.2014: Nach
Meinung des Altbundeskanzlers Helmut Kohl war die DDR-Bürgerrechtsbewegung nur
von marginaler Bedeutung für den Fall der Mauer. Hinter den Aktivisten vermutete er
laut einem Bericht des Spiegels gar die Stasi. „Wir wissen ja bis heute nicht, wie hoch der
Anteil der Stasi an diesen Inszenierungen der Friedensgebete war und wie weit die Stasi
zum Teil diese Sachen inszeniert hatte”, sagte Kohl im Gespräch mit seinem Ghostwriter
Heribert Schwan anno 2001. Kohl weiter: Wenn man den Herrn Thierse hört und die
jetzige amtliche Darstellung der Bundesregierung, dann waren es die Menschen auf den
Straßen. Aber die hätten überhaupt nichts bewegt, wenn das Umfeld nicht entsprechend
gewesen wäre, wenn Gorbatschow und Bush nicht über die Abrüstung verhandelt hätten.‘
Kohl geht zwar nicht so weit, von einer Langzeitstrategie zu sprechen, doch sogar der
„Vater der Einheit“ muss eingestehen, dass die einfachen DDR-Bürger den Umsturz
nicht in die Wege leiteten.
Russland
und
die
Rothschilds
eint
der
Traum
einer
kommunistischen
Weltregierung.
Die Rothschilds finanzierten die Oktoberrevolution und hielten die Sowjetunion am
Leben. Auch wenn es keine konkreten Beweise dafür gibt, habe ich kaum Zweifel
daran: Die Rothschilds sind in die Langzeitstrategie der Russen eingeweiht, wenn nicht
gar deren Urheber. Da Wladimir Putins heutiges Verhalten exakt zu den Planungen
der sowjetischen Strategen passt, führt er indirekt einen Plan der Rothschilds aus.
Eine kommunistische Weltregierung wäre genau die „Neue Weltordnung“, die sich
die Rothschilds immer gewünscht haben. In alternativen Medien kursiert hingegen
die haltlose Behauptung, Putin habe sich gegen den Plan der Rothschilds gestellt
und kämpfe nun tapfer gegen den Plan einer US-dominierten Weltregierung.
Höchstwahrscheinlich weiß Putin selbst am besten, was er machen müsste, um
den Plan der Rothschilds zu durchkreuzen: Seinen Staat auflösen und damit in
Russland eine freie Marktwirtschaft einführen. Aber auch für den letzten und mit
Abstand längsten. Teil meines Buches gilt: Selbst wenn Sie glauben, dass Staaten gut
sind, Psychopathen so gut wie nie deren Spitze einnehmen, die Rothschilds nichts mit
einer Weltregierung zu tun haben und damit ebenso nichts mit der Finanzierung der
Oktoberrevolution, die Sowjetunion keine Langzeitstrategie plante und Putin damit
auch nicht an dieser arbeitet; Selbst wenn Sie all diese Erkenntnisse verneinen, könnte
Die Rothschilds finanzierten die Oktoberrevolution und hielten die Sowjetunion am
Leben. Auch wenn es keine konkreten Beweise dafür gibt, habe ich kaum Zweifel
daran: Die Rothschilds sind in die Langzeitstrategie der Russen eingeweiht, wenn nicht
gar deren Urheber. Da Wladimir Putins heutiges Verhalten exakt zu den Planungen
der sowjetischen Strategen passt, führt er indirekt einen Plan der Rothschilds aus.
Eine kommunistische Weltregierung wäre genau die „Neue Weltordnung“, die sich
die Rothschilds immer gewünscht haben. In alternativen Medien kursiert hingegen
die haltlose Behauptung, Putin habe sich gegen den Plan der Rothschilds gestellt
und kämpfe nun tapfer gegen den Plan einer US-dominierten Weltregierung.
Höchstwahrscheinlich weiß Putin selbst am besten, was er machen müsste, um
den Plan der Rothschilds zu durchkreuzen: Seinen Staat auflösen und damit in
Russland eine freie Marktwirtschaft einführen. Aber auch für den letzten und mit
Abstand längsten. Teil meines Buches gilt: Selbst wenn Sie glauben, dass Staaten gut
sind, Psychopathen so gut wie nie deren Spitze einnehmen, die Rothschilds nichts mit
einer Weltregierung zu tun haben und damit ebenso nichts mit der Finanzierung der
Oktoberrevolution, die Sowjetunion keine Langzeitstrategie plante und Putin damit
auch nicht an dieser arbeitet; Selbst wenn Sie all diese Erkenntnisse verneinen, könnte
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