Medien
mein
erstes
Buch
empfehlen,
stellen
sie
die
Rothschilds
meist
nur
als
Teil einer westlich-zionistisch-kapitalistischen Verschwörung dar. Sie übergehen
das russische Angriffspotenzial, die gerechte Natur des Kapitalismus und die von mir
in dem Buch beschriebene Gefahr des Kommunismus. Jan Sejna berichtete, dass die
Langzeitstrategen für Phase 3 eine Wirtschaftskrise im Westen voraussahen, die in Phase
4 zum Zusammenbruch der kapitalistischen Weltwirtschaft führen sollte. Dass diese
Vorhersagen exakt einzutreffen scheinen, lässt sich sicher nicht mit einer russischen
Manipulation der westlichen Wirtschaft erklären. Die westlichen Zentralbanken und
Politiker sind in erster Linie für die Krise verantwortlich, die die Russen prophezeiten.
Das deutet klar darauf hin, dass die Rothschilds den Russen heimlich den Weg zu
ihrer kommunistischen Weltregierung ebnen. Eine schwere Wirtschaftskrise mit
Massenarbeitslosigkeit und Verarmung breiter Bevölkerungskreise sollte, gemäß den
sowjetischen Planungen, weltweit das Versagen des Kapitalismus unter Beweis stellen.
Eine Weltwirtschaftskrise würde den Rückhalt linker Parteien, die mit sozialistischen
Parolen auf Wählerfang gehen, noch entscheidend vergroflern.'?” Wer würde ernsthaft
leugnen, dass dieser Linksruck heute stattfindet? Wann hatte die freie Marktwirtschaft
in der öffentlichen Meinung einen schlechteren Stand als heute? Sind dies nicht ideale
Voraussetzungen für die Moskauer Strategen, um dem Westen ihr politisches System
aufzuerlegen? Glauben Sie, die westlichen Eliten wären so blöd, diese Voraussetzungen
zu erschaffen, wenn ihnen etwas an einem freien Westen liegen würde?
Teil einer westlich-zionistisch-kapitalistischen Verschwörung dar. Sie übergehen
das russische Angriffspotenzial, die gerechte Natur des Kapitalismus und die von mir
in dem Buch beschriebene Gefahr des Kommunismus. Jan Sejna berichtete, dass die
Langzeitstrategen für Phase 3 eine Wirtschaftskrise im Westen voraussahen, die in Phase
4 zum Zusammenbruch der kapitalistischen Weltwirtschaft führen sollte. Dass diese
Vorhersagen exakt einzutreffen scheinen, lässt sich sicher nicht mit einer russischen
Manipulation der westlichen Wirtschaft erklären. Die westlichen Zentralbanken und
Politiker sind in erster Linie für die Krise verantwortlich, die die Russen prophezeiten.
Das deutet klar darauf hin, dass die Rothschilds den Russen heimlich den Weg zu
ihrer kommunistischen Weltregierung ebnen. Eine schwere Wirtschaftskrise mit
Massenarbeitslosigkeit und Verarmung breiter Bevölkerungskreise sollte, gemäß den
sowjetischen Planungen, weltweit das Versagen des Kapitalismus unter Beweis stellen.
Eine Weltwirtschaftskrise würde den Rückhalt linker Parteien, die mit sozialistischen
Parolen auf Wählerfang gehen, noch entscheidend vergroflern.'?” Wer würde ernsthaft
leugnen, dass dieser Linksruck heute stattfindet? Wann hatte die freie Marktwirtschaft
in der öffentlichen Meinung einen schlechteren Stand als heute? Sind dies nicht ideale
Voraussetzungen für die Moskauer Strategen, um dem Westen ihr politisches System
aufzuerlegen? Glauben Sie, die westlichen Eliten wären so blöd, diese Voraussetzungen
zu erschaffen, wenn ihnen etwas an einem freien Westen liegen würde?
Bis
zum
Jahr
2012
schien
es
so,
als
ob
eine
Weltregierung
auf
diplomatischem
Wege erreicht würde. Russland und der Westen näherten sich trotz kleinerer
Konflikte an. Putin schloss sich den USA im Kampf gegen den Terror an
(siehe S.111 ff.), die Handelsbeziehungen zum Westen wurden intensiviert und die
Erweiterung der Europäischen Union auf Russland und seine ehemaligen Sowjetstaaten
schien nicht unwahrscheinlich (siehe S.131 f.). Auch die sozialistische Struktur der
Europäischen Union - spöttisch auch als EUDSSR bezeichnet - zeigt das Interesse
der westlichen Eliten an einer unfreien Wirtschaft. Der amerikanische Einfluss auf die
Entstehung EU war eindeutig größer als der russische, aber die EU-Verfassung tritt den
freien Markt mit Füßen und hat mehr mit der Verfassung der Sowjetunion gemein als
mit der US-Verfassung. Die Rothschilds arbeiten erkennbar gegen den freien Markt
und ziehen ein System wie das der Sowjetunion einer kleinen Regierung vor.
Wege erreicht würde. Russland und der Westen näherten sich trotz kleinerer
Konflikte an. Putin schloss sich den USA im Kampf gegen den Terror an
(siehe S.111 ff.), die Handelsbeziehungen zum Westen wurden intensiviert und die
Erweiterung der Europäischen Union auf Russland und seine ehemaligen Sowjetstaaten
schien nicht unwahrscheinlich (siehe S.131 f.). Auch die sozialistische Struktur der
Europäischen Union - spöttisch auch als EUDSSR bezeichnet - zeigt das Interesse
der westlichen Eliten an einer unfreien Wirtschaft. Der amerikanische Einfluss auf die
Entstehung EU war eindeutig größer als der russische, aber die EU-Verfassung tritt den
freien Markt mit Füßen und hat mehr mit der Verfassung der Sowjetunion gemein als
mit der US-Verfassung. Die Rothschilds arbeiten erkennbar gegen den freien Markt
und ziehen ein System wie das der Sowjetunion einer kleinen Regierung vor.
Doch
plötzlich
kam
die
freundschaftliche
Annäherung
zwischen
Russland
und dem Westen ins Stocken. Auf beiden Seiten erinnerte die Rhetorik wieder
an die Zeiten des Kalten Krieges. Einen speziellen Anlass gab es dafür eigentlich
nicht. Putin war vor 2011 nicht weniger korrupt als danach. Dem Westen hätte
das russische Demokratiedefizit und Putins autoritäre Politik schon ein Jahrzehnt
zuvor auffallen können, aber erst jetzt wurde er vom Westen zum Feind erklärt.
Das gleiche Schauspiel auf der anderen Seite: Putin hätte den Irak-Krieg der USA
schon ab 2003 kritisieren können, aber erst ab 2011 wurden die USA von ihm erneut
zur Gefahr für den Weltfrieden gemacht. Es erschien so, als ob Westen und Osten
sich auf eine Rückkehr zum Kriegskurs geeinigt hätten. Bis heute ist es noch nicht
zu einem Dritten Weltkrieg gekommen, aber höchstwahrscheinlich läutete das
und dem Westen ins Stocken. Auf beiden Seiten erinnerte die Rhetorik wieder
an die Zeiten des Kalten Krieges. Einen speziellen Anlass gab es dafür eigentlich
nicht. Putin war vor 2011 nicht weniger korrupt als danach. Dem Westen hätte
das russische Demokratiedefizit und Putins autoritäre Politik schon ein Jahrzehnt
zuvor auffallen können, aber erst jetzt wurde er vom Westen zum Feind erklärt.
Das gleiche Schauspiel auf der anderen Seite: Putin hätte den Irak-Krieg der USA
schon ab 2003 kritisieren können, aber erst ab 2011 wurden die USA von ihm erneut
zur Gefahr für den Weltfrieden gemacht. Es erschien so, als ob Westen und Osten
sich auf eine Rückkehr zum Kriegskurs geeinigt hätten. Bis heute ist es noch nicht
zu einem Dritten Weltkrieg gekommen, aber höchstwahrscheinlich läutete das
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