Von der Wiederherstellung der monarchistischen Ordnung 1815 bis zum Ausbruch
des Ersten Weltkriegs 1914 wurde die politische Teilnahme und Repräsentation des
Volkes systematisch ausgedehnt. Überall wurde das Wahlrecht schrittweise ausgeweitet
und die Macht des vom Volk gewählten Parlamentes allmählich gestärkt. Das Prinzip
monarchischer Regierung blieb jedoch bis 1914 vorherrschend. (8 Extras) Der britische
König George V., Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. waren Cousins, d.h.
blutsverwandte essenzielle Psychopathen, die einen großen Teil der Erdmasse unter
sich aufgeteilt hatten. Die Frage ist, ob sie offen für eine Weltregierung waren oder ob
sie befürchteten, dass sie in einer Weltregierung an Macht verlieren würden? Es scheint
so, als wäre es zwischen den Cousins hinter den Kulissen zu einem Machtgerangel
gekommen, das Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. später die Krone kostete.
Theoretisch ist es möglich, dass sich die drei auf einen Deal einigten, ihre Adelshäuser
sich aus der Öffentlichkeit zurückzogen und den Siegeszug der Demokratie aus dem
Hintergrund steuerten. Dagegen spricht, dass Nikolaus II. und die Zarenfamilie
1918 auf Befehl des Rothschild-Agenten Lenin (siehe S.53) erschossen wurden - so
zumindest die offizielle Geschichte. Auch wenn man die Existenz eines „Schwarzen
Adels“, der sich als essenzielle Psychopathen hinter den Rothschilds etabliert hat,
nicht ausschließen kann, drängt sich einem der Eindruck auf, dass die Rothschilds
die mächtigsten Adelshäuser Europas im Ersten Weltkrieg entmachteten, um
danach eine Demokratie zu etablieren. Das britische Adelshaus Sachsen-Coburg-
Gotha von George V. hatte die mit Abstand engsten Bindungen zu den Rothschilds
aufgebaut und mit Ernst II. einen Vertreter in den Illuminati, der Adam Weishaupt
sogar nach seiner Entlassung von der Universität Ingolstadt zu sich nahm und ihn
zum Hofrat machte. Warum lebte Weishaupt später auf Kosten eines Adligen, wenn
er Herrschaft doch so verachtete und die Menschheit befreien wollte (siehe S.47)?
Heute ist Sachsen-Coburg-Gotha, das seinen Namen im Ersten Weltkrieg in ‚Windsor‘
umänderte, immer noch das mächtigste Königshaus der Welt. Vielleicht hat Königin
Elisabeth II. ihren heutigen Status der Tatsache zu verdanken, dass ihr Adelshaus sich
den Weisungen der Rothschilds fügte und an der Etablierung der Demokratie als
Etappenziel auf dem Weg zu einer Weltregierung beteiligte.

Es besteht kaum ein Zweifel darüber, dass die kommende „Neue Weltordnung“
eine demokratische Weltregierung darstellen wird. Die Demokratie muss die
Ideologie sein, die den Untertanen ihre Tyrannei schmackhaft machen wird.
(siehe S.33) Eine undemokratische Weltregierung würde zu globalen Protesten
führen und keinerlei Chance auf die Kooperation ihrer Untertanen haben. Nur
eine verschwindende Minderheit würde die „Neue Weltordnung“ akzeptieren, wenn
sie nicht demokratisch wäre. Heute benutzen sogar Theokratien wie der Iran Wahlen,
um ihr Volk zufriedenzustellen. Keine Ideologie besitzt weltweit mehr Zustimmung als
die Demokratie.

Damit wären wir am Ende von Teil eins angelangt. Wenn Sie, lieber Leser,
den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Lobaczewski nicht trauen, muss ich
das akzeptieren. Auch wenn Sie mir nicht glauben wollen, dass die Rothschilds die
politischen Geschicke der Welt steuern, kann ich Ihnen verzeihen. Wenn Sie die

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