sich halten.*® Es ist eindeutig, dass das System „Demokratie“ die dunklen Pläne der
Rothschilds begünstigte.

Dabei stellt sich die Frage, wie die Rothschilds ihre Macht erhalten. Schließlich liegt
das de Facto Machtmonopol nicht in ihren Händen, sondern in denen der Politiker.
In der Tat könnte sich jeder Politiker dieses Planeten jederzeit dazu entscheiden, die
Rothschilds zu entmachten. Er könnte sie z.B. mit seinen Geheimdiensten verfolgen
und eliminieren. Danach würde er die Zentralbank in seinem Land abschaffen und
zu freier Geldwahl anregen. Freie Geldwahl würde automatisch zu einem Austritt
aus internationalen Finanzbündnissen wie dem IWE der Weltbank, der BIZ oder
dem ESM führen. Danach würde er sein Machtmonopol aufgeben, da er zu der
Erkenntnis gekommen ist, dass Herrschaft über andere Menschen unmoralisch ist.
Mit der Abschaffung des Machtmonopols wäre automatisch der Austritt aus jeder
supranationalen Organisation verbunden, der die Nation zuvor angehört hatte, z.B.
aus der EU, der NATO oder der UNO. Damit wären die Rothschilds in dieser Nation
vollkommen entmachtet. Es stellt sich aber die Frage: Welchen Anreiz hätte ein
Politiker, so etwas zu tun?

Die Politiker könnten die Rothschilds mit ihrem Machtmonopol aus dem
Verkehr ziehen, aber das würde bedeuten, dass sie sich nicht mehr an ihren
Untertanen bereichern können. Da die mächtigsten Politiker tendenziell
Psychopathen sind oder psychopathisches Gedankengut angenommen haben,
werden sie kaum altruistisch denken und sich gegen die Machtelite aus essenziellen
Psychopathen (siehe S18.) auflehnen. Sie hätten ja keinerlei Vorteil davon.
Stattdessen lassen sie sich lieber von den Rothschilds kaufen. Zudem fehlt ihnen die
Intelligenz, sich andere gesellschaftliche Szenarien vorzustellen, geschweige denn, diese
wertzuschätzen.

Zudem können die Rothschilds durch ihre Kontrolle der Banken Wahlen steuern
und Geld in genehme Kandidaten stecken, die sich als Marionetten leicht manipulieren
lassen. Da moralisch veranlagte Menschen in der Politik tendenziell seltener zu finden
sind, gestaltet es sich sehr einfach, mit Politikern fertig zu werden, die sich gegen die
Pläne der Rothschilds stellen. Die Politiker, die mit guten Absichten in die Politik
eingestiegen sind, werden die Chance, das Gewaltmonopol zu erklimmen, schlicht und
einfach nicht bekommen. Die Geschäftsbanken werden andere Politiker finanzieren
und die von ihnen kontrollierten Medien werden die gutmeinenden Politiker
ignorieren. Die höchsten Regierungsposten werden mit nahezu hundertprozentiger
Wahrscheinlichkeit von unmoralischen Menschen und überdurchschnittlich
vielen Psychopathen besetzt werden. Es liegt in der Natur der Sache, dass hohe
Machtpositionen nur in Ausnahmen von moralischen Menschen besetzt werden. Sollte
dieser unwahrscheinliche Fall eintreffen, wie z.B. bei Präsident John FE Kennedy’ ,
können die Rothschilds ihr Geldmonopol nutzen, um den Politiker aus dem Verkehr
zu ziehen. Zwar arbeiten auch die Geheimdienste offiziell für den Präsidenten, doch
auch diese können mit Geld für andere Zwecke gefügig gemacht werden.

* Das muss nicht bedeuten, dass Kennedy ein extrem moralischer Mensch war, aber er hat Entscheidungen getrof-
fen, die den Rothschilds nicht genehm waren.

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