begeistert
in
den
Krieg.
Demokratische
Kriege
sind,
laut
dem
Autor
Marshal
Ferdinand
Foch, dazu auserkoren, mit allen Ressourcen der Nation zu kämpfen; sie sollten sich zum
Ziel setzen, nicht ein dynastisches Interesse, nicht die Eroberung oder den Besitz einer
Provinz, sondern an erster Stelle die Verteidigung oder Verkündigung philosophischer Ideen,
danach der Prinzipien der Unabhängigkeit, der Einigkeit und nichtmaterieller Vorteile
verschiedener Art.” So entwickelt sich ein demokratischer Krieg immer zu einem
totalen Krieg, da er als Gesamtangelegenheit einer Nation angesehen wird, die von
einer Ideologie geblendet wird. Der Autor John Frederick Charles Fuller erklärte es
folgendermaßen: Der Einfluss des Gedankens der Nationalität, das heißt der Demokratie,
auf den Krieg war tiefgreifend, [...] (er) emotionalisierte den Krieg und, infolgedessen,
brutalisierte ihn; [...] Im 18. Jahrhundert waren Kriege hauptsächlich eine Angelegenheit
von Konigen, Hoflingen und Gentlemen. Armeen lebten von ihren Vorriten, sie mischten
sich so wenig wie möglich in die Angelegenheiten des Volkes ein, und da die Soldaten aus
der Privatschatulle des Konigs bezahlt wurden, waren sie zu teuer, um in Massenangriffen
leichtfertig geopfert zu werden. Die Veränderung kam mit der französischen Revolution,
Sansculottismus ersetzte die hifische Gesinnung, und in dem MafS, wie die Armeen mehr
und mehr zum Instrument der Volker wurden, wuchsen sie nicht nur an Größe, sondern
auch an Brutalität. Nationale Armeen bekämpfen Nationen, königliche Armeen bekämpfen
ihresgleichen, die ersteren gehorchen dem Mob - der immer wahnsinnig ist, letztere dem
König - der generell bei Sinnen ist. |...) All dies entwickelte sich aus der französischen
Revolution, die der Welt auch die Wehrpflicht bescherte [|...).”
Foch, dazu auserkoren, mit allen Ressourcen der Nation zu kämpfen; sie sollten sich zum
Ziel setzen, nicht ein dynastisches Interesse, nicht die Eroberung oder den Besitz einer
Provinz, sondern an erster Stelle die Verteidigung oder Verkündigung philosophischer Ideen,
danach der Prinzipien der Unabhängigkeit, der Einigkeit und nichtmaterieller Vorteile
verschiedener Art.” So entwickelt sich ein demokratischer Krieg immer zu einem
totalen Krieg, da er als Gesamtangelegenheit einer Nation angesehen wird, die von
einer Ideologie geblendet wird. Der Autor John Frederick Charles Fuller erklärte es
folgendermaßen: Der Einfluss des Gedankens der Nationalität, das heißt der Demokratie,
auf den Krieg war tiefgreifend, [...] (er) emotionalisierte den Krieg und, infolgedessen,
brutalisierte ihn; [...] Im 18. Jahrhundert waren Kriege hauptsächlich eine Angelegenheit
von Konigen, Hoflingen und Gentlemen. Armeen lebten von ihren Vorriten, sie mischten
sich so wenig wie möglich in die Angelegenheiten des Volkes ein, und da die Soldaten aus
der Privatschatulle des Konigs bezahlt wurden, waren sie zu teuer, um in Massenangriffen
leichtfertig geopfert zu werden. Die Veränderung kam mit der französischen Revolution,
Sansculottismus ersetzte die hifische Gesinnung, und in dem MafS, wie die Armeen mehr
und mehr zum Instrument der Volker wurden, wuchsen sie nicht nur an Größe, sondern
auch an Brutalität. Nationale Armeen bekämpfen Nationen, königliche Armeen bekämpfen
ihresgleichen, die ersteren gehorchen dem Mob - der immer wahnsinnig ist, letztere dem
König - der generell bei Sinnen ist. |...) All dies entwickelte sich aus der französischen
Revolution, die der Welt auch die Wehrpflicht bescherte [|...).”
Das
19.
Jahrhundert
war
das
Zeitalter
der
Rothschilds
und
das
Zeitalter
der
Demokratien. Durch ihr internationales Bankennetz, dessen Macht sich vor allem
von der Kontrolle der Bank of England ableitete, installierten und unterstützten
sie Demokratien auf der ganzen Welt. Sie waren die Hauptprofiteure der brutalen
demokratischen Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts, die ihre Höhepunkte im
Ersten und Zweiten Weltkrieg fanden. Der demokratische Krieg der französischen
Republik, der in der Schlacht von Waterloo” sein Ende fand, ermöglichte den Rothschilds
erst den Aufstieg zur mächtigsten Familie Europas.” Es gibt nur eine Macht in Europa und
das ist Rothschild stellte ein französischer Journalist 1841 klar. Tausende demokratisch
gewählte Politiker auf der ganzen Welt wurden von den Rothschilds bestochen und
manipuliert. Mayer Amschel Rothschilds wichtigster Ratschlag an seinen englischen
Sohn war: Du weißt lieber Nathan von dem seligen Vater, mit einem Regierer muss man
Demokratien. Durch ihr internationales Bankennetz, dessen Macht sich vor allem
von der Kontrolle der Bank of England ableitete, installierten und unterstützten
sie Demokratien auf der ganzen Welt. Sie waren die Hauptprofiteure der brutalen
demokratischen Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts, die ihre Höhepunkte im
Ersten und Zweiten Weltkrieg fanden. Der demokratische Krieg der französischen
Republik, der in der Schlacht von Waterloo” sein Ende fand, ermöglichte den Rothschilds
erst den Aufstieg zur mächtigsten Familie Europas.” Es gibt nur eine Macht in Europa und
das ist Rothschild stellte ein französischer Journalist 1841 klar. Tausende demokratisch
gewählte Politiker auf der ganzen Welt wurden von den Rothschilds bestochen und
manipuliert. Mayer Amschel Rothschilds wichtigster Ratschlag an seinen englischen
Sohn war: Du weißt lieber Nathan von dem seligen Vater, mit einem Regierer muss man
*
Der
Aufstieg
der
Rothschilds
wäre
ohne
Napoleon
nicht
möglich
gewesen:
1.
Napoleon
verjagte
Wilhelm
von
Hessen-Kassel, der den Rothschilds beträchtliche Teile seines Vermögens überließ. 2. Dank Napoleons Kontinen-
talsperre konnten die Rothschilds exorbitante Gewinne mit Schmuggelgeschäften von England zum europäischen
Festland machen. 3. Die Rothschilds unterstützten die englische Armee gegen Napoleon mit Anleihen. 4. Der
Finanzcoup von Waterloo gelang dank Napoleons Niederlage.
Hessen-Kassel, der den Rothschilds beträchtliche Teile seines Vermögens überließ. 2. Dank Napoleons Kontinen-
talsperre konnten die Rothschilds exorbitante Gewinne mit Schmuggelgeschäften von England zum europäischen
Festland machen. 3. Die Rothschilds unterstützten die englische Armee gegen Napoleon mit Anleihen. 4. Der
Finanzcoup von Waterloo gelang dank Napoleons Niederlage.
**
Die
alternativen
Medien
behaupten,
Napoleon
sei
ein
Gegner
der
Rothschilds
gewesen,
und
zwar
aufgrund
dieses Zitats von ihm: Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese
und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt. Geld
hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn. Ich
kann schwer einschätzen, ob Napoleon von den Rothschilds benutzt und hintergangen wurde. Es bleibt aber Fakt,
dass r ihren Aufstieg erst möglich machte.
dieses Zitats von ihm: Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese
und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt. Geld
hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn. Ich
kann schwer einschätzen, ob Napoleon von den Rothschilds benutzt und hintergangen wurde. Es bleibt aber Fakt,
dass r ihren Aufstieg erst möglich machte.
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