Transaktionen
werden
zwecks
Bequemlichkeit
mit
den
papiernen
oder
digitalen
Lagerscheinen des Goldes getätigt werden.
Lagerscheinen des Goldes getätigt werden.
Nun
mischt
sich
der
Staat
ein:
Er
erlässt
Gesetze,
die
seinen
Banken
erlauben,
das zu tun, wofür man die Banken in einer freien Welt vor Gericht ziehen könnte:
Geld zu verleihen, obwohl dieses nicht mit Gold hinterlegt ist. Er legalisiert damit
die Geldfälschung der Banken und leiht sich dieses Geld von ihnen, um seine
Staatsausgaben zu finanzieren. Das Geld der vom Staat legitimierten Banken ist kein
Lagerschein mehr und damit echtes Papiergeld. Da ein Stück Papier nahezu wertlos
ist, haben wir es mit wertlosem Geld zu tun. Natürlich mussten auch Gesetze erlassen
werden, die den Bürger zu Benutzung des Papiergeldes zwingen bzw. ihm kaum eine
andere Wahl lassen, als das Papiergeld zu benutzen. Dies geschah aber nicht von heute
auf morgen. Die Mächtigen erkannten etwa Anfang des 17. Jahrhunderts, dass die
Marktteilnehmer mehrheitlich die Lagerscheine als Zahlungsmittel vorzogen, anstatt auf
echtem Gold zu beharren. Sie unternahmen mal erfolgreiche, mal weniger erfolgreiche
Versuche, die Bindung von Gold zu Geld zu lockern. Hier kommen die Rothschilds
wieder ins Spiel, denn sie sind die Familie, die in den letzten zwei Jahrhunderten am
meisten von diesem Geldfälschungsmonopol profitierte. In meinem ersten Buch
erfahren Sie mehr darüber.
das zu tun, wofür man die Banken in einer freien Welt vor Gericht ziehen könnte:
Geld zu verleihen, obwohl dieses nicht mit Gold hinterlegt ist. Er legalisiert damit
die Geldfälschung der Banken und leiht sich dieses Geld von ihnen, um seine
Staatsausgaben zu finanzieren. Das Geld der vom Staat legitimierten Banken ist kein
Lagerschein mehr und damit echtes Papiergeld. Da ein Stück Papier nahezu wertlos
ist, haben wir es mit wertlosem Geld zu tun. Natürlich mussten auch Gesetze erlassen
werden, die den Bürger zu Benutzung des Papiergeldes zwingen bzw. ihm kaum eine
andere Wahl lassen, als das Papiergeld zu benutzen. Dies geschah aber nicht von heute
auf morgen. Die Mächtigen erkannten etwa Anfang des 17. Jahrhunderts, dass die
Marktteilnehmer mehrheitlich die Lagerscheine als Zahlungsmittel vorzogen, anstatt auf
echtem Gold zu beharren. Sie unternahmen mal erfolgreiche, mal weniger erfolgreiche
Versuche, die Bindung von Gold zu Geld zu lockern. Hier kommen die Rothschilds
wieder ins Spiel, denn sie sind die Familie, die in den letzten zwei Jahrhunderten am
meisten von diesem Geldfälschungsmonopol profitierte. In meinem ersten Buch
erfahren Sie mehr darüber.
Jens
Weidmann,
der
Präsident
der
Deutschen
Bundesbank,
drückte
es
2012
in
einer erstaunlich offenherzigen Rede so aus: Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von
Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts zu tun. Die Rückbindung
an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollar
aufgehoben wurde. In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt.
Banknoten sind bedrucktes Papier - die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des
Euro eigentlich um Baumwolle handelt -, Münzen sind geprägtes Metall. Dass Banknoten
und Münzen im täglichen Leben als Zahlungsmittel akzeptiert werden, hat zwar
auch damit zu tun, dass sie alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel sind. Letztlich fußt
die Annahme von Papiergeld jedoch primär auf dem Vertrauen der Bevölkerung, mit dem
erhaltenen Papiergeld selbst auch wieder Käufe tätigen zu können.
einer erstaunlich offenherzigen Rede so aus: Jenes Geld jedoch, welches wir in Form von
Banknoten und Münzen bei uns tragen, hat mit Warengeld nichts zu tun. Die Rückbindung
an Goldbestände gibt es nicht mehr, seit im Jahr 1971 die Goldbindung des US-Dollar
aufgehoben wurde. In Kurzform: Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt.
Banknoten sind bedrucktes Papier - die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des
Euro eigentlich um Baumwolle handelt -, Münzen sind geprägtes Metall. Dass Banknoten
und Münzen im täglichen Leben als Zahlungsmittel akzeptiert werden, hat zwar
auch damit zu tun, dass sie alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel sind. Letztlich fußt
die Annahme von Papiergeld jedoch primär auf dem Vertrauen der Bevölkerung, mit dem
erhaltenen Papiergeld selbst auch wieder Käufe tätigen zu können.
Ich
erspare
Ihnen
nun
die
Geschichte,
wie
es
zur
vollständigen
Trennung
von
Gold
und dem heutigen Papiergeld kam. Diese erfolgte schrittweise. Private Geldanbieter
wurden allmählich aus dem Markt gedrängt. Durch gezielte Gesetze und Anreize
wurde der Notenumlauf gefördert, der Eintausch in Gold immer weiter erschwert.
So gewöhnten sich die Menschen nach und nach an das Papiergeld. Seit 1971 leben
wir in einem reinen Papiergeldsystem, in dem Geld theoretisch beliebig vermehrt
werden kann. Mit dem Papiergeld bestehlen der Staat und die Banken gemeinsam
den Bürger, doch sie profitieren von einem psychologischen Trick: Im Gegensatz zur
direkten Besteuerung fällt es dem Bürger nicht auf, dass er durch die Inflation - die
Vermehrung des Papiergelds - bestohlen wird. Indem Zentralbanker die Geldmenge
erhöhen, verringert sich der Wert des Geldes und damit wird der Bürger indirekt
bestohlen. Die Geldinflation ist damit nichts anderes als eine versteckte Steuer. Die
Produktpreise würden ohne die enorme Inflation jährlich aufgrund des technischen
Fortschritts fallen, womit sich der Wohlstand der Menschen erhöhen würde. In den
und dem heutigen Papiergeld kam. Diese erfolgte schrittweise. Private Geldanbieter
wurden allmählich aus dem Markt gedrängt. Durch gezielte Gesetze und Anreize
wurde der Notenumlauf gefördert, der Eintausch in Gold immer weiter erschwert.
So gewöhnten sich die Menschen nach und nach an das Papiergeld. Seit 1971 leben
wir in einem reinen Papiergeldsystem, in dem Geld theoretisch beliebig vermehrt
werden kann. Mit dem Papiergeld bestehlen der Staat und die Banken gemeinsam
den Bürger, doch sie profitieren von einem psychologischen Trick: Im Gegensatz zur
direkten Besteuerung fällt es dem Bürger nicht auf, dass er durch die Inflation - die
Vermehrung des Papiergelds - bestohlen wird. Indem Zentralbanker die Geldmenge
erhöhen, verringert sich der Wert des Geldes und damit wird der Bürger indirekt
bestohlen. Die Geldinflation ist damit nichts anderes als eine versteckte Steuer. Die
Produktpreise würden ohne die enorme Inflation jährlich aufgrund des technischen
Fortschritts fallen, womit sich der Wohlstand der Menschen erhöhen würde. In den
43