ein
Präsident
nicht
den
Gesamtwert
des
Regierungsvermögens
(Kapitalwerte
und
laufendes
Einkommen) maximieren wollen, sondern das laufende Einkommen (unabhängig und auf
Kosten von Kapitalwerten). Selbst wenn er anders zu handeln wünschte, könnte er nicht, denn
Einkommen) maximieren wollen, sondern das laufende Einkommen (unabhängig und auf
Kosten von Kapitalwerten). Selbst wenn er anders zu handeln wünschte, könnte er nicht, denn
als
öffentliches
Eigentum
sind
Regierungsressourcen
unverkäuflich,
und
ohne
Marktpreise
ist
ökonomische Kalkulation unmöglich. Entsprechend muss es als unvermeidbar betrachtet
werden, dass öffentliches Besitztum zu kontinuierlichem Kapitalkonsum führt. Anstatt den
ökonomische Kalkulation unmöglich. Entsprechend muss es als unvermeidbar betrachtet
werden, dass öffentliches Besitztum zu kontinuierlichem Kapitalkonsum führt. Anstatt den
Wert
des
Regierungseigentums
zu
erhalten
oder
gar
zu
mehren,
wie
es
ein
König
tun würde, wird ein Präsident (der vorübergehende Verwalter oder Beauftragte
der Regierung) die Regierungsressourcen so schnell wie möglich verbrauchen, denn
tun würde, wird ein Präsident (der vorübergehende Verwalter oder Beauftragte
der Regierung) die Regierungsressourcen so schnell wie möglich verbrauchen, denn
was
er
nicht
jetzt
verbraucht,
wird
er
womöglich
niemals
verbrauchen
können.
Insbesondere
hat
ein
Präsident
(im
Unterschied
zu
einem
König)
kein
Interesse
daran,
sein
Land
nicht
zu
ruinieren.
Denn
weshalb
sollte
er
seine
Enteignungen
nicht
erhöhen
wollen,
wenn
der
Vorteil
einer
Politik
der
Mäßigung
-
der
resultierende
höhere
Kapitalwert
des Regierungsbesitzes - nicht privat geerntet werden kann, während der Vorteil der
entgegengesetzten Politik höherer Steuern - ein höheres laufendes Einkommen - sehr wohl
privat geerntet werden kann? Einem Präsidenten bietet Mäßigung in Gegensatz zu einem
König nur Nachteile.“
des Regierungsbesitzes - nicht privat geerntet werden kann, während der Vorteil der
entgegengesetzten Politik höherer Steuern - ein höheres laufendes Einkommen - sehr wohl
privat geerntet werden kann? Einem Präsidenten bietet Mäßigung in Gegensatz zu einem
König nur Nachteile.“
Die
Demokratie
und
der
Sozialstaat
bedingen
einander.
Demokratische
Herrscher werden ihr Monopol auf Diebstahl nicht mit ihrer eigenen Gier
nach Macht und Geld rechtfertigen. Sie werden behaupten, die Demokratie sei
die wichtigste zivilisatorische Errungenschaft der Menschheitsgeschichte und
sie müssten die Bürger bestehlen, um auch für die Ärmsten und Schwächsten
Mitglieder der Gesellschaft soziale Gerechtigkeit zu schaffen. So entwickelt sich
jede Demokratie automatisch zu einem totalitären Maximalstaat. Die BRD z.B.
begann als relativ freie Marktwirtschaft und besteuert den Normalbürger heute
im Namen der „Sozialen Marktwirtschaft“ mit 70 Prozent seines Einkommens.
(Der Arbeitnehmer glaubt, von seinem Gehalt würden ihm nur die Lohnsteuer,
gegebenenfalls Kirchensteuer und Sozialversicherungsbeitrage abgezogen werden.
Diese Abzüge machen nur knapp ein Drittel des Brutto-Einkommens aus. Die Netto-
Auszahlung wird aber weiter belastet durch indirekte Steuern, die der Deutsche mit
erhöhten Einkaufspreisen bezahlen muss: Benzinsteuer, Kfz-Steuer, Mehrwertsteuer,
Tabaksteuer usw. Dazu die Geldmengenentwertung durch die Inflation (siehe S.43).
So errechnet sich eine Abgabenlast von 70 Prozent.)
Herrscher werden ihr Monopol auf Diebstahl nicht mit ihrer eigenen Gier
nach Macht und Geld rechtfertigen. Sie werden behaupten, die Demokratie sei
die wichtigste zivilisatorische Errungenschaft der Menschheitsgeschichte und
sie müssten die Bürger bestehlen, um auch für die Ärmsten und Schwächsten
Mitglieder der Gesellschaft soziale Gerechtigkeit zu schaffen. So entwickelt sich
jede Demokratie automatisch zu einem totalitären Maximalstaat. Die BRD z.B.
begann als relativ freie Marktwirtschaft und besteuert den Normalbürger heute
im Namen der „Sozialen Marktwirtschaft“ mit 70 Prozent seines Einkommens.
(Der Arbeitnehmer glaubt, von seinem Gehalt würden ihm nur die Lohnsteuer,
gegebenenfalls Kirchensteuer und Sozialversicherungsbeitrage abgezogen werden.
Diese Abzüge machen nur knapp ein Drittel des Brutto-Einkommens aus. Die Netto-
Auszahlung wird aber weiter belastet durch indirekte Steuern, die der Deutsche mit
erhöhten Einkaufspreisen bezahlen muss: Benzinsteuer, Kfz-Steuer, Mehrwertsteuer,
Tabaksteuer usw. Dazu die Geldmengenentwertung durch die Inflation (siehe S.43).
So errechnet sich eine Abgabenlast von 70 Prozent.)
Würde
die
Mehrheit
der
Menschen
logisch
über
das
„Prinzip
Demokratie“
nachdenken, würde sie zu dem Schluss kommen, dass sie in einer Demokratie bestohlen
wird. Sie würde sich schnellstens darum kümmern, die Demokratie abzuschaffen, um
in einer staatenlosen Gesellschaft vom vollständigen Lohn ihrer Arbeit zu profitieren.
Doch die Empirie zeigt ein vollkommen anderes Phänomen, zu dessen Erklärung man
besser Lobaczewski als Hoppe heranzieht: Die Bewohner eines Sozialstaats wählen
mehrheitlich linke Parteien, die ihnen versprechen, ihre Mitmenschen noch
umfangreicher zu bestehlen. Sie beginnen, sich von der fehlerhaften Ideologie
blenden zu lassen (siehe S.20 f.) und ihre eigene Versklavung zu unterstützen.
Dies kann nur durch die Manipulationskräfte der Psychopathen funktionieren. Jede
nachdenken, würde sie zu dem Schluss kommen, dass sie in einer Demokratie bestohlen
wird. Sie würde sich schnellstens darum kümmern, die Demokratie abzuschaffen, um
in einer staatenlosen Gesellschaft vom vollständigen Lohn ihrer Arbeit zu profitieren.
Doch die Empirie zeigt ein vollkommen anderes Phänomen, zu dessen Erklärung man
besser Lobaczewski als Hoppe heranzieht: Die Bewohner eines Sozialstaats wählen
mehrheitlich linke Parteien, die ihnen versprechen, ihre Mitmenschen noch
umfangreicher zu bestehlen. Sie beginnen, sich von der fehlerhaften Ideologie
blenden zu lassen (siehe S.20 f.) und ihre eigene Versklavung zu unterstützen.
Dies kann nur durch die Manipulationskräfte der Psychopathen funktionieren. Jede
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