Wettbewerb
der
besseren
Produkte
und
Ideen
effektiv
verhindert.
Psychopathen
streben
eindeutig nach politischer Macht! Wie Psychopathen heute trotzdem die Spitzen von
Konzernen erobern können, werde ich noch erklären. (siehe S.58 ff.)
eindeutig nach politischer Macht! Wie Psychopathen heute trotzdem die Spitzen von
Konzernen erobern können, werde ich noch erklären. (siehe S.58 ff.)
Ein
Staat
bricht
eindeutig
das
Gebot
der
Nächstenliebe,
da
er
das
Recht
auf
Zwang
und Diebstahl einer kleinen Gruppe von Menschen übergibt, die sich an ihren Bürgern
bereichern können. Durch einen Staat entsteht eine klare Trennung der Gesellschaft in
zwei verschiedene Klassen: Die Mitglieder des Machtapparats nehmen eine privilegierte
Stellung gegenüber den Privatpersonen ein, da sie das Recht haben, die Privatpersonen
zu enteignen oder zu bestrafen. Dieses System ist eindeutig ungerecht, da es Menschen
auf unterschiedliche Stufen stellt: Menschen mit dem Recht auf Gewaltausübung
und Menschen ohne dieses Recht, Herrscher und Beherrschte. Was das grundlegende
Problem eines Gewaltmonopols ist und was sich zwangsläufig daraus entwickelt,
erklärt Professor Hans Hermann Hoppe: Keiner kann rechtmäßig zustimmen, und
keiner wird tatsächlich zustimmen, seine Person und sein Eigentum auf Dauer schutzlos den
Handlungen eines anderen auszuliefern. Gleichfalls unvorstellbar ist die Idee, dass er seinen
monopolistischen Beschützer mit dem dauerhaften Recht der Besteuerung ausstatten würde.
Niemand kann oder wird einem Vertrag zustimmen, der dem Beschützer erlaubt,
einseitig, ohne Zustimmung des Beschützten, die Geldsumme zu bestimmen, die
der Beschützte für seinen Schutz zu zahlen hat.
und Diebstahl einer kleinen Gruppe von Menschen übergibt, die sich an ihren Bürgern
bereichern können. Durch einen Staat entsteht eine klare Trennung der Gesellschaft in
zwei verschiedene Klassen: Die Mitglieder des Machtapparats nehmen eine privilegierte
Stellung gegenüber den Privatpersonen ein, da sie das Recht haben, die Privatpersonen
zu enteignen oder zu bestrafen. Dieses System ist eindeutig ungerecht, da es Menschen
auf unterschiedliche Stufen stellt: Menschen mit dem Recht auf Gewaltausübung
und Menschen ohne dieses Recht, Herrscher und Beherrschte. Was das grundlegende
Problem eines Gewaltmonopols ist und was sich zwangsläufig daraus entwickelt,
erklärt Professor Hans Hermann Hoppe: Keiner kann rechtmäßig zustimmen, und
keiner wird tatsächlich zustimmen, seine Person und sein Eigentum auf Dauer schutzlos den
Handlungen eines anderen auszuliefern. Gleichfalls unvorstellbar ist die Idee, dass er seinen
monopolistischen Beschützer mit dem dauerhaften Recht der Besteuerung ausstatten würde.
Niemand kann oder wird einem Vertrag zustimmen, der dem Beschützer erlaubt,
einseitig, ohne Zustimmung des Beschützten, die Geldsumme zu bestimmen, die
der Beschützte für seinen Schutz zu zahlen hat.
Angesichts
dieser
Anreizstruktur
ist
von
jeder
staatlich
organisierten
Sozialordnung zu erwarten, dass der Preis für Recht und Ordnung steigt, während
ihre Qualität fällt. Jede Regierung rechtfertigt ihre Existenz, indem sie behauptet, sie
würde ihre Bürger vor den anderen Bürgern beschützen. Das rechtfertigt immer noch
nicht, dass sich die Regierung um die Gesundheitsversorgung, Straßen oder die Bildung
kümmert, doch das Argument des Schutzes ist das trojanische Pferd einer Regierung,
um allmählich alle anderen Bereiche des menschlichen Lebens zu übernehmen. Ich
war lange selbst der Meinung, dass die Regierung zumindest die Rahmenbedingungen
für den freien Markt schaffen müsste und eingreifen sollte, wenn jemand das Gebot
der Nächstenliebe verletzt. Das Problem ist, dass das Monopol auf Rechtsprechung
und Besteuerung allein dazu führt, dass der Staat seinen Machtbereich stetig
ausweitet.” Das anschaulichste Beispiel fiir diese zwangsläufige Entwicklung sind
die USA: 1776 hatte das Land mit einer Minimalregierung begonnen, die sich bis
heute immer noch nicht zu einer allumfassenden Diktatur entwickelt hat, sich
jedoch auf dem besten Weg dorthin befindet und auf diesem Weg andere Länder
mit imperialen Feldzügen in Schutt und Asche legt. Amerika war dank seiner freien
Wirtschaft das mit Abstand wohlhabendste Land des 19. Jahrhunderts und an diesem
Wohlstand erfreute sich nicht nur eine auserwählte Regierungskaste, sondern die
gesamte Nation. Steuern existierten lediglich auf bestimme Importe, sodass man von
einer nahezu freien Marktwirtschaft sprechen konnte. Doch, wie beschrieben, ist von
einem monopolistischen Beschützer zu erwarten, dass dessen Preis steigt, während seine
Qualität abnimmt. Die Führer der liberalen Staaten, die ihre Bevölkerung moderat
Sozialordnung zu erwarten, dass der Preis für Recht und Ordnung steigt, während
ihre Qualität fällt. Jede Regierung rechtfertigt ihre Existenz, indem sie behauptet, sie
würde ihre Bürger vor den anderen Bürgern beschützen. Das rechtfertigt immer noch
nicht, dass sich die Regierung um die Gesundheitsversorgung, Straßen oder die Bildung
kümmert, doch das Argument des Schutzes ist das trojanische Pferd einer Regierung,
um allmählich alle anderen Bereiche des menschlichen Lebens zu übernehmen. Ich
war lange selbst der Meinung, dass die Regierung zumindest die Rahmenbedingungen
für den freien Markt schaffen müsste und eingreifen sollte, wenn jemand das Gebot
der Nächstenliebe verletzt. Das Problem ist, dass das Monopol auf Rechtsprechung
und Besteuerung allein dazu führt, dass der Staat seinen Machtbereich stetig
ausweitet.” Das anschaulichste Beispiel fiir diese zwangsläufige Entwicklung sind
die USA: 1776 hatte das Land mit einer Minimalregierung begonnen, die sich bis
heute immer noch nicht zu einer allumfassenden Diktatur entwickelt hat, sich
jedoch auf dem besten Weg dorthin befindet und auf diesem Weg andere Länder
mit imperialen Feldzügen in Schutt und Asche legt. Amerika war dank seiner freien
Wirtschaft das mit Abstand wohlhabendste Land des 19. Jahrhunderts und an diesem
Wohlstand erfreute sich nicht nur eine auserwählte Regierungskaste, sondern die
gesamte Nation. Steuern existierten lediglich auf bestimme Importe, sodass man von
einer nahezu freien Marktwirtschaft sprechen konnte. Doch, wie beschrieben, ist von
einem monopolistischen Beschützer zu erwarten, dass dessen Preis steigt, während seine
Qualität abnimmt. Die Führer der liberalen Staaten, die ihre Bevölkerung moderat
*
Würde
man
dem
Staat
nur
das
Monopol
auf
Rechtsprechung
und
nicht
auf
Besteuerung
geben,
fragt
es
sich,
mit
welchem Geld er die Beamten der Rechtsprechung bezahlen sollte.
welchem Geld er die Beamten der Rechtsprechung bezahlen sollte.
29