von
genetisch
übertragenen
psychopathischen
Anomalien
beizutragen,
damit
sie
von
Generation zu Generation abnehmen können.“* Zwangsmaßnahmen zur Aussortierung
psychopathischer Individuen sind sicherlich der falsche Weg. Letztendlich sind nur
0,6 Prozent der Weltbevölkerung unheilbare, genetische Psychopathen, deren
Einfluss schwinden würde, würde die normale Bevölkerung weitläufig über
die „Ponerologie“ aufgeklärt werden. Über die Wissenschaft des Bösen sollte alle
Menschen auf der Welt aufgeklärt werden, sobald sie das Alter erreichen, indem sie
dazu bereit sind. So wäre es kaum noch nötig, Menschen zu therapieren, die in Kontakt
mit Psychopathen gekommen sind, da man sich durch das Wissen über das Wesen
des Bösen im Voraus immunisieren und eine gesunde Selbstüberwachung entwickeln
könnte. Würde sich die ,,Ponerologie” über die ganze Welt verbreiten, wäre das Böse
so gut wie besiegt. Leider wird die Welt bis heute von essenziellen Psychopathen
beherrscht, die dies zu verhindern wissen. Lobaczewski weiß davon zu berichten:
Das Studium von pathologischen Abweichungen in Europa wurde seit dem Beginn der
modernen Psychiatrie, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, betrieben. Während der ersten
dreißig Jahre des 20. Jahrhunderts erwiesen sich einige bedeutende Psychiater als Pioniere
in diesem Fachbereich. Danach folgte eine Zeit der Verfolgung, nicht nur der Wissenschaft,
sondern auch der Wissenschaftler. Es hat den Anschein, dass - basierend auf einer
Durchsicht dessen, was heutzutage im Westen bekannt ist - viele Ergebnisse dieser Arbeiten
unwiederbringlich verloren sind. Ein Beispiel: Als ich Student war, erzählte man sich in
Polen die Geschichte von einem hervorragenden Germanistikprofessor, der eine Analyse über
Hitlers psychopathische Persönlichkeit verfasst hatte. Offenbar versuchte er, die Deutschen
davor zu warnen, dass Hitler Deutschland in eine schreckliche Katastrophe führen würde.
Er wurde in ein Konzentrationslager gebracht, wo er unter Prügelfolter starb.“ Nachdem
das Wissen über die Essenz der Psychopathie aus den Lehrbüchern entfernt wurde,
nutzten die Pathokratien die Psychologie aus, um geistig gesunde Dissidenten als
psychisch abnorm zu klassifizieren und in psychiatrischen Institutionen verschwinden
zu lassen. Auch in den USA wurde die Definition von Psychopathie verändert, um das
Verständnis für die Phänomene zu blockieren, die darin verborgen liegen.
Generation zu Generation abnehmen können.“* Zwangsmaßnahmen zur Aussortierung
psychopathischer Individuen sind sicherlich der falsche Weg. Letztendlich sind nur
0,6 Prozent der Weltbevölkerung unheilbare, genetische Psychopathen, deren
Einfluss schwinden würde, würde die normale Bevölkerung weitläufig über
die „Ponerologie“ aufgeklärt werden. Über die Wissenschaft des Bösen sollte alle
Menschen auf der Welt aufgeklärt werden, sobald sie das Alter erreichen, indem sie
dazu bereit sind. So wäre es kaum noch nötig, Menschen zu therapieren, die in Kontakt
mit Psychopathen gekommen sind, da man sich durch das Wissen über das Wesen
des Bösen im Voraus immunisieren und eine gesunde Selbstüberwachung entwickeln
könnte. Würde sich die ,,Ponerologie” über die ganze Welt verbreiten, wäre das Böse
so gut wie besiegt. Leider wird die Welt bis heute von essenziellen Psychopathen
beherrscht, die dies zu verhindern wissen. Lobaczewski weiß davon zu berichten:
Das Studium von pathologischen Abweichungen in Europa wurde seit dem Beginn der
modernen Psychiatrie, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, betrieben. Während der ersten
dreißig Jahre des 20. Jahrhunderts erwiesen sich einige bedeutende Psychiater als Pioniere
in diesem Fachbereich. Danach folgte eine Zeit der Verfolgung, nicht nur der Wissenschaft,
sondern auch der Wissenschaftler. Es hat den Anschein, dass - basierend auf einer
Durchsicht dessen, was heutzutage im Westen bekannt ist - viele Ergebnisse dieser Arbeiten
unwiederbringlich verloren sind. Ein Beispiel: Als ich Student war, erzählte man sich in
Polen die Geschichte von einem hervorragenden Germanistikprofessor, der eine Analyse über
Hitlers psychopathische Persönlichkeit verfasst hatte. Offenbar versuchte er, die Deutschen
davor zu warnen, dass Hitler Deutschland in eine schreckliche Katastrophe führen würde.
Er wurde in ein Konzentrationslager gebracht, wo er unter Prügelfolter starb.“ Nachdem
das Wissen über die Essenz der Psychopathie aus den Lehrbüchern entfernt wurde,
nutzten die Pathokratien die Psychologie aus, um geistig gesunde Dissidenten als
psychisch abnorm zu klassifizieren und in psychiatrischen Institutionen verschwinden
zu lassen. Auch in den USA wurde die Definition von Psychopathie verändert, um das
Verständnis für die Phänomene zu blockieren, die darin verborgen liegen.
Das
Wissen
über
das
Böse
müsste
weltweites
Allgemeinwissen
werden,
um
das
erneute Aufkommen von großen humanitären Krisen in Zukunft zu verhindern.
Lobaczewski arbeitete im sowjetischen Polen unter ständiger Lebensgefahr und
widrigsten finanziellen Bedingungen. Seine Erkenntnisse sind revolutionär, doch
reichen sie nicht aus, um die Ponerologie als ausgereifte Wissenschaft anzuerkennen.
Um das Böse zu besiegen, wäre die Gründung eines neuen Wissenschaftszweiges
vonnöten, der die Entstehung einer Pathokratie mit tausenden Forschern weltweit
untersucht. Diese Wissenschaft wird aber in jedem Land der Erde von den Machthabern
bekämpft, da sie die Lehren der Psychologie in eine unerwünschte Richtung lenken
könnte.
erneute Aufkommen von großen humanitären Krisen in Zukunft zu verhindern.
Lobaczewski arbeitete im sowjetischen Polen unter ständiger Lebensgefahr und
widrigsten finanziellen Bedingungen. Seine Erkenntnisse sind revolutionär, doch
reichen sie nicht aus, um die Ponerologie als ausgereifte Wissenschaft anzuerkennen.
Um das Böse zu besiegen, wäre die Gründung eines neuen Wissenschaftszweiges
vonnöten, der die Entstehung einer Pathokratie mit tausenden Forschern weltweit
untersucht. Diese Wissenschaft wird aber in jedem Land der Erde von den Machthabern
bekämpft, da sie die Lehren der Psychologie in eine unerwünschte Richtung lenken
könnte.
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