inhaltlich
zum
großen
Teil
widersprüchlich
und
gespickt
mit
willkürlichen
Prämissen
und totaler Ignoranz gegenüber logischer Deduktion.
und totaler Ignoranz gegenüber logischer Deduktion.
A.3.
Die
essenziellen
Psychopathen
Die
extremste
Form
der
Psychopathie
ist
ebenfalls
eine
durch
Vererbung
übertragene Anomalie: Die Rolle der „Essenziellen Psychopathie“ ist in ponerogenen
Prozessen außerordentlich groß. Essenzielle Psychopathen sind menschlichen Gefühlen
und moralischen Werten gegenüber farbenblind. Ihre Fähigkeit, andere Menschen
emotional zu verstehen, ist komplett ausgeschaltet und auch nicht durch therapeutische
Anstrengungen aktivierbar. Gehirnscans bestätigten, dass ihre Gehirnbereiche, die für
eine emotionale Regung verantwortlich sein sollten, keine Aktivität zeigten.!" Sie sind
innerlich leer und verkörpern den Prototyp des eiskalten, bösartigen Psychopathen. Die
moralischen Konventionen normaler Menschen, die auf Mitgefühl und Nächstenliebe
basieren, sind für ihn nahezu unverständlich. Er denkt, dass Gewohnheiten und Prinzipien
des Anstands eine Übereinkunft anderer sind, dass sie dumm, lästig und manchmal auch
lächerlich sind und von irgendjemandem (wahrscheinlich von Priestern) erfunden wurden
und einem aufgenötigt werden. '* Für den essenziellen Psychopathen sind die Konzepte
und Regeln der gesunden Menschen so fremd, dass er es kaum glauben kann, dass sich
die Menschen in der Mehrzahl an diese halten. Zwar sind Menschen, denen essenzielle
Psychopathie vererbt wurde, im Allgemeinen weniger intelligent als geistig gesunde
Menschen, doch sie entwickeln ein ihnen eigenes Wissen, das Menschen mit einer
herkömmlichen Weltsicht nicht besitzen. Sie lernen bereits in der frühen Kindheit, sich
gegenseitig in einer Menschenmenge zu erkennen und sie entwickeln ein Bewusstsein von der
Existenz ähnlich gelagerter Menschen. Sie sind sich auch darüber im Klaren, dass sie anders
als die Menschen um sie herum sind. Sie betrachten uns aus einer gewissen Distanz, wie
eine para-spezifische Eigentümlichkeit. Natürliche menschliche Reaktionen - die oft nicht
das Interesse gesunder Menschen erwecken, da sie ihnen naheliegend erscheinen - kommen
dem Psychopathen seltsam und daher interessant oder sogar komisch vor. Aus diesem
Grund beobachten sie uns, ziehen aus uns ihre Schlüsse und bilden ihre unterschiedlichen
Konzeptwelten. Sie werden zu Experten unserer Schwächen und sind manchmal für herzlose
Experimente verantwortlich. Das Leid und die Ungerechtigkeit, die von ihnen verursacht
werden, lassen in ihnen kein Gefühl von Schuld entstehen, da Reaktionen von anderen
Menschen einfach als Resultat ihrer Andersartigkeit angesehen werden und eben zu ‚jenen
anderen Menschen‘ passen, die sie als nicht wirklich zu ihnen gehörig betrachten. Weder
ein normaler Mensch, noch unsere herkömmliche Weltsicht, kann diese Welt völlig anderer
Konzepte zur Gänze verstehen, und auch nicht richtig einschätzen. > Das bedeutet,
dass wir es in psychologischer Hinsicht bei essenziellen Psychopathen mit einer
anderen Spezies zu tun haben, der unsere Welt völlig fremd ist und die sich in
unsere normale Welt einschleicht, indem sie unsere Verhaltensweisen nachahmt.
Das bezeichnete der Psychopathie-Forscher Hervey Cleckley als „Die Maske
der Normalität“ (The Mask of Sanity). Lobaczewski stellte in seinen Forschungen
fest, dass der essenzielle Psychopath sich von allen anderen Formen der ererbten und
übertragene Anomalie: Die Rolle der „Essenziellen Psychopathie“ ist in ponerogenen
Prozessen außerordentlich groß. Essenzielle Psychopathen sind menschlichen Gefühlen
und moralischen Werten gegenüber farbenblind. Ihre Fähigkeit, andere Menschen
emotional zu verstehen, ist komplett ausgeschaltet und auch nicht durch therapeutische
Anstrengungen aktivierbar. Gehirnscans bestätigten, dass ihre Gehirnbereiche, die für
eine emotionale Regung verantwortlich sein sollten, keine Aktivität zeigten.!" Sie sind
innerlich leer und verkörpern den Prototyp des eiskalten, bösartigen Psychopathen. Die
moralischen Konventionen normaler Menschen, die auf Mitgefühl und Nächstenliebe
basieren, sind für ihn nahezu unverständlich. Er denkt, dass Gewohnheiten und Prinzipien
des Anstands eine Übereinkunft anderer sind, dass sie dumm, lästig und manchmal auch
lächerlich sind und von irgendjemandem (wahrscheinlich von Priestern) erfunden wurden
und einem aufgenötigt werden. '* Für den essenziellen Psychopathen sind die Konzepte
und Regeln der gesunden Menschen so fremd, dass er es kaum glauben kann, dass sich
die Menschen in der Mehrzahl an diese halten. Zwar sind Menschen, denen essenzielle
Psychopathie vererbt wurde, im Allgemeinen weniger intelligent als geistig gesunde
Menschen, doch sie entwickeln ein ihnen eigenes Wissen, das Menschen mit einer
herkömmlichen Weltsicht nicht besitzen. Sie lernen bereits in der frühen Kindheit, sich
gegenseitig in einer Menschenmenge zu erkennen und sie entwickeln ein Bewusstsein von der
Existenz ähnlich gelagerter Menschen. Sie sind sich auch darüber im Klaren, dass sie anders
als die Menschen um sie herum sind. Sie betrachten uns aus einer gewissen Distanz, wie
eine para-spezifische Eigentümlichkeit. Natürliche menschliche Reaktionen - die oft nicht
das Interesse gesunder Menschen erwecken, da sie ihnen naheliegend erscheinen - kommen
dem Psychopathen seltsam und daher interessant oder sogar komisch vor. Aus diesem
Grund beobachten sie uns, ziehen aus uns ihre Schlüsse und bilden ihre unterschiedlichen
Konzeptwelten. Sie werden zu Experten unserer Schwächen und sind manchmal für herzlose
Experimente verantwortlich. Das Leid und die Ungerechtigkeit, die von ihnen verursacht
werden, lassen in ihnen kein Gefühl von Schuld entstehen, da Reaktionen von anderen
Menschen einfach als Resultat ihrer Andersartigkeit angesehen werden und eben zu ‚jenen
anderen Menschen‘ passen, die sie als nicht wirklich zu ihnen gehörig betrachten. Weder
ein normaler Mensch, noch unsere herkömmliche Weltsicht, kann diese Welt völlig anderer
Konzepte zur Gänze verstehen, und auch nicht richtig einschätzen. > Das bedeutet,
dass wir es in psychologischer Hinsicht bei essenziellen Psychopathen mit einer
anderen Spezies zu tun haben, der unsere Welt völlig fremd ist und die sich in
unsere normale Welt einschleicht, indem sie unsere Verhaltensweisen nachahmt.
Das bezeichnete der Psychopathie-Forscher Hervey Cleckley als „Die Maske
der Normalität“ (The Mask of Sanity). Lobaczewski stellte in seinen Forschungen
fest, dass der essenzielle Psychopath sich von allen anderen Formen der ererbten und
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