Teil
1:
Die
Bekämpfung
des
Bösen
A. Der innerste Kern aller Probleme: Psychopathen
A. Der innerste Kern aller Probleme: Psychopathen
Die
Frage,
die
unsere
Spezies
seit
Anbeginn
unserer
Existenz
quält
und
heute
dringender als jeher eine Beantwortung benötigt, ist die folgende: „Warum wurde
die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte beharrlich von blutigen Inquisitionen,
Kriegen und Genoziden heimgesucht, und warum schafft sie es nicht, Frieden zu
schließen und zu verstehen, dass Gewalt keine Probleme löst?“ Dieser verzweifelte
Hilferuf, der seit Jahrtausenden von Philosophen, Poeten, Musikern und anderen
Künstlern in Form von Moraltexten, Gedichten und Liedern ausgestoßen wird,
hat bis heute keine rettende Antwort erhalten. Der allgegenwärtige Terror der
Geschichte lässt ein Gefühl der Hilflosigkeit entstehen, das zu dem Schluss führen
könnte, dass alle brutalen Krisen der Weltgeschichte sich zwangsläufig ereignet
hätten. Den Durchschnittbürger vereinnahmt das Gefühl, er könne nichts gegen
Militärschläge, Hungersnöte und Finanzkrisen unternehmen. Sie würden sich von
selbst entwickeln und seien ein natürliches Phänomen. So wie ein Tornado, der
mit seiner Wucht eine Stadt in Schutt und Asche legt. Die Religionen reden ihm
ebenfalls ein, er könne nichts gegen all die Ungerechtigkeiten unternehmen. Es
reiche aus, sich zu seinem Gott zu bekennen, und die Belohnung erwarte einen
im nächsten Leben. Die Wahrheit ist allerdings, dass die Menschheit sich ihrer
bisherigen Probleme nur durch Logik und Wissenschaft entledigen konnte. Ärzte
forschten nach den Ursachen von Krankheiten und fanden die entsprechenden
Gegenmittel. Clevere Tüftler fanden neue Methoden der Energieerzeugung und
der Fortbewegung. Die Entwicklung einer elektronischen Rechenmaschine führte
zur globalen Vernetzung von über sieben Milliarden Menschen. Ohne diese
technischen Quantensprünge wäre der Durchschnittsmensch bis heute, mit einer
durchschnittlichen Lebenserwartung von 35 Jahren, auf einer Fläche von wenigen
Quadratkilometern gefangen. Auf zahlreichen Gebieten machte die Wissenschaft
ab der Mitte des 18. Jahrhunderts enorme Fortschritte und begann sich in vielen
Bereichen neu zu erfinden. Heute hat die Menschheit die wichtigsten Lösungen
für fast alle Probleme gefunden: Der deutsche Normalbürger genießt heute den
Lebensstandard eines Königs aus dem Mittelalter. Dennoch müssen immer noch
Milliarden Menschen auf unserem Planeten unter Hunger und Kriegen leiden
oder sind politischer Willkür ausgesetzt. Auch die Lebensqualität in unserem Land
beginnt wieder rapide zu fallen, obwohl all die Erfindungen und wissenschaftlichen
Erkenntnisse, die unser Leben erleichtern, doch einen stetigen Anstieg des Glücks
und des Wohlstands mit sich bringen müssten.
dringender als jeher eine Beantwortung benötigt, ist die folgende: „Warum wurde
die Menschheit im Laufe ihrer Geschichte beharrlich von blutigen Inquisitionen,
Kriegen und Genoziden heimgesucht, und warum schafft sie es nicht, Frieden zu
schließen und zu verstehen, dass Gewalt keine Probleme löst?“ Dieser verzweifelte
Hilferuf, der seit Jahrtausenden von Philosophen, Poeten, Musikern und anderen
Künstlern in Form von Moraltexten, Gedichten und Liedern ausgestoßen wird,
hat bis heute keine rettende Antwort erhalten. Der allgegenwärtige Terror der
Geschichte lässt ein Gefühl der Hilflosigkeit entstehen, das zu dem Schluss führen
könnte, dass alle brutalen Krisen der Weltgeschichte sich zwangsläufig ereignet
hätten. Den Durchschnittbürger vereinnahmt das Gefühl, er könne nichts gegen
Militärschläge, Hungersnöte und Finanzkrisen unternehmen. Sie würden sich von
selbst entwickeln und seien ein natürliches Phänomen. So wie ein Tornado, der
mit seiner Wucht eine Stadt in Schutt und Asche legt. Die Religionen reden ihm
ebenfalls ein, er könne nichts gegen all die Ungerechtigkeiten unternehmen. Es
reiche aus, sich zu seinem Gott zu bekennen, und die Belohnung erwarte einen
im nächsten Leben. Die Wahrheit ist allerdings, dass die Menschheit sich ihrer
bisherigen Probleme nur durch Logik und Wissenschaft entledigen konnte. Ärzte
forschten nach den Ursachen von Krankheiten und fanden die entsprechenden
Gegenmittel. Clevere Tüftler fanden neue Methoden der Energieerzeugung und
der Fortbewegung. Die Entwicklung einer elektronischen Rechenmaschine führte
zur globalen Vernetzung von über sieben Milliarden Menschen. Ohne diese
technischen Quantensprünge wäre der Durchschnittsmensch bis heute, mit einer
durchschnittlichen Lebenserwartung von 35 Jahren, auf einer Fläche von wenigen
Quadratkilometern gefangen. Auf zahlreichen Gebieten machte die Wissenschaft
ab der Mitte des 18. Jahrhunderts enorme Fortschritte und begann sich in vielen
Bereichen neu zu erfinden. Heute hat die Menschheit die wichtigsten Lösungen
für fast alle Probleme gefunden: Der deutsche Normalbürger genießt heute den
Lebensstandard eines Königs aus dem Mittelalter. Dennoch müssen immer noch
Milliarden Menschen auf unserem Planeten unter Hunger und Kriegen leiden
oder sind politischer Willkür ausgesetzt. Auch die Lebensqualität in unserem Land
beginnt wieder rapide zu fallen, obwohl all die Erfindungen und wissenschaftlichen
Erkenntnisse, die unser Leben erleichtern, doch einen stetigen Anstieg des Glücks
und des Wohlstands mit sich bringen müssten.
Der
Grund
dafür
ist
recht
simpel.
Wir
haben
uns
dem
Grundproblem
der
Menschheit noch nicht mit wissenschaftlichen Methoden genähert: Dem Problem
der Entstehung des Bösen! Logischerweise muss sich diese Wissenschaft mit dem
Menschen beschäftigen, wobei sie nur folgende Wissenschaftsfelder einschließen kann:
Geschichte, Biologie, Ökonomie, Philosophie, Soziologie und Psychologie.
Menschheit noch nicht mit wissenschaftlichen Methoden genähert: Dem Problem
der Entstehung des Bösen! Logischerweise muss sich diese Wissenschaft mit dem
Menschen beschäftigen, wobei sie nur folgende Wissenschaftsfelder einschließen kann:
Geschichte, Biologie, Ökonomie, Philosophie, Soziologie und Psychologie.
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